foodwatch e.V. – Newsletter vom 07.10.2019

Zwei Tote und mehrere Dutzend Erkrankte stehen in Verbindung mit keimbelasteten Wurstprodukten des nordhessischen Herstellers Wilke. Produkte, die bundesweit und sogar weltweit verkauft wurden! Doch die Behörden verraten uns nicht, wo genau Wilke-Wurst drin steckt. Dabei wurde sie ohne jede Kennung als lose Ware an Wursttheken verkauft und als Handelsmarke unter anderem Namen – in Ikea-Restaurants, bei Metro, in einzelnen Filialen von Kaufland. Kantinen und Caterer gaben sie in Krankenhäusern oder Kinderkrippen aus – und ungeklärt ist, ob Wilke-Wurst auch in Fertiggerichte gelandet ist. Den Behörden liegt eine Kundenliste von Wilke vor, aber sie halten diese unter Verschluss. Das ist absolut unverantwortlich! Fordern Sie mit uns: Die Behörden müssen sofort alle bekannten Verkaufsstellen und Produktnamen öffentlich machen, um uns effektiv zu schützen!

Jetzt unterschreiben!:
www.foodwatch.org/de/mitmachen…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
mailings.foodwatch.de/m/134711…

—–

Gesendet: Montag, 07. Oktober 2019 um 13:04 Uhr
Von: “foodwatch-Newsletter” aktuell@foodwatch.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Wurst-Skandal: Helfen Sie uns, die Vertuschung zu stoppen!

———-

Übersandt von:

Martina Patterson (07.10.2019; 19:37 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

———-

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 08.10.2019
twitter.com/fellbeisser

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein