Wuppertaler Sascha Stinder: Tierschutz als politisches Engagement

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Von Nina Bossy

Wuppertal – Manchmal fühlt sich Sascha Stinder abgehängt und von den etablierten Parteien nicht richtig verstanden. Er hat eine Alternative gefunden. Der Wuppertaler ist im Landes- und Bundesvorstand der Tierschutzpartei.

Als Andreas Mucke bei seiner „Zuhörtour“ die Bürger an verschiedensten Orten zum Dialog einlud, traf er einmal auch auf Sascha Stinder. „Wuppertal nimmt über 2,6 Millionen Euro durch die Hundesteuer ein“, sagte der 46-Jährige zum Oberbürgermeister. Und fragte: „Warum kann aus diesem Geld in unserer Stadt kein Tierheim finanziert werden?“

Solche Fragen zu stellen hat sich Sascha Stinder seit zwei Jahren zur Aufgabe gemacht. „Hunde werden in andere Tierheime gebracht, um Katzen kümmert sich der Katzenschutzbund“, erklärt Stinder. Kleintiere sollen im „Aquarianertreff“ versorgt werden – der hat allerdings geschlossen. Stinder: „Für herrenlose Kleintiere hat unsere Stadt also keine Lösung parat.“ …

Wuppertaler-Rundschau.de – 23.03.2019; 17:15 Uhr
www.wuppertaler-rundschau.de/l…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 23.03.2019
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