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Georg Prinz, 0660 41 80 757, medien@vgt.at

VGT ortet Politikversagen und kündigt Proteste an

Wie die Kronen Zeitung berichtet ( www.krone.at/2738781 ), haben weder Stadt Wien noch das Gesundheitsministerium vor, den Fiakerpferden in Wien Hitzefrei ab 30 Grad zu geben. Eine traurige und lange Chronologie des Wegduckens, Verantwortung Abschiebens und sich für nicht zuständig Erklärens wird damit fortgesetzt. Noch letztes Jahr weckte Tierschutz-Stadtrat Jürgen Czernohorszky Hoffnungen, als er sich dafür aussprach, dass Fiakerpferde in Wien ab 30 Grad Hitzefrei bekommen sollen. Damals hieß es vonseiten des Stadtrats wörtlich: „Denn nicht nur uns Menschen ist heiß, sondern auch den Tieren“, und weiter: „Ich finde, jetzt braucht es auch eine Temperaturobergrenze, um die Pferde zu schützen.“ ( vgl. Facebook Posting – www.facebook.com/login/?next=h… ).

Doch schnell machte sich Ernüchterung breit, zuerst hieß es, die Stadt sei rechtlich nicht zuständig, sondern der Bund, als der Bund das widerlegte, herrschte kurz Schockstarre, dann beharrte man weiter auf der eigenen Handlungsunfähigkeit und verwies darauf, dass diese Agenden eigentlich bei Verkehrsstadträtin Sima liegen. (Die in ihrer Zeit als Tierschutzstadträtin stets auf die Zuständigkeit der Verkehrsstadträtin verwies, aber jetzt als Verkehrsstadträtin verdächtig ruhig bei diesem Thema ist.)

Zur Petition:
vgt.at/actionalert/fiaker30gra…

(…)

vgt.at/presse/news/2022/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken 21.06.2022; 15:11 Uhr)
medien@vgt.at

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 21.06.2022
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