Katja Beringer

Leere Städte, geschlossene Geschäfte: Die Coronakrise trifft auch die Tauben der Städte. Warum sie jetzt besonders leiden und was Tierschützer wie die White Angels fordern.

Spätestens die am vergangenen Freitag erlassenen Ausgangsbeschränkungen im Freistaat haben die Städte leer werden lassen. Wer kann, bleibt zuhause – und das ist gut so. Doch unter der Situation leiden auch die Tauben der Städte. Auch wenn die Essensreste, die Krümel, die für sie abfallen, keine artgemäße Ernährung sind – die Schweinfurter Stadttauben ( www.mainpost.de/regional/schwe… ) leben davon. Denn auch hier gilt, wie vielerorts, ein generelles Fütterungsverbot. Das, so fordern Tierschützer, muss man nun aufbrechen. Denn die Lage ist dramatisch: Schweinfurts Stadttauben verhungern, schreibt die Initiative White Angels in einem Brief an die Stadt – OB Sebastian Remelé, das Ordnungsamt und den Bürgerservice der Stadt. Auch in den Sozialen Medien haben die White Angels mit Jasmin Poyotte an der Spitze, ihre Forderung öffentlich gemacht. …

Main-Post – 24.03.2020; 12:45 Uhr
www.mainpost.de/regional/schwe…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 24.03.2020
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