Schleswig-Holstein – Strittige Viehtransporte: „Länder müssen eine Linie fahren“

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Von Sven Hornung

Rindertransporte in Länder ohne Tierschutz-Mindeststandards werden in einigen Bundesländern immer noch abgefertigt, obgleich viele Amtstierärzte die Genehmigung verweigern. Manuela Freitag, Veterinärdirektorin des Kreises Rendsburg-Eckernförde, ärgert sich darüber, dass die Politik nicht mitzieht.

Rendsburg – Im Februar hatte der Kreis Rendsburg-Eckernförde Rindertransporte ins EU-Ausland von der zentralen Sammelstelle in Dätgen bei Nortorf gestoppt ( www.kn-online.de/Lokales/Rends… ). Bundesweit geben zahlreiche Amtstierärzte diese Transporte nicht mehr frei, weil die Tierschutz-Mindeststandards auf den weiten Reisen nicht eingehalten werden können. Doch ihre Bemühungen werden unterwandert, die Transporte rollen weiter, weil es Schlupflöcher gibt und die Politik nicht mitzieht.

Manuela Freitag, Veterinärdirektorin des Kreises Rendsburg-Eckernförde, spricht von Enttäuschung, Stillstand und hadert mit den Ergebnissen der Agrarministerkonferenz, über die sie noch nicht einmal informiert worden ist. …

Lesen Sie dazu auch einen Kommentar von Sven Hornung:
www.kn-online.de/Mehr/Meinunge…

Kieler Nachrichten – 21.06.2019; 10:17 Uhr
www.kn-online.de/Nachrichten/S…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 21.06.2019
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