Psychotherapie für Haustiere: Wenn die Katze auf die Couch muss

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Von Lisa Forster

Menschen schicken heutzutage nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Haustiere zum Therapeuten. Doch was sagt das über Herrchen und Frauchen aus? Viel, meint die Katzentherapeutin Birga Dexel.

KÖNIGS WUSTERHAUSEN – Emmi hat Angst. Vor Kissen, vor Kopfberührungen, vor fast allen Menschen. Wenn jemand in den Raum kommt, macht sie sich unsichtbar. “Sie hat eine generalisierte Angststörung”, meint Birga Dexel. Dexel ist Therapeutin – allerdings nicht für Menschen, sondern für Katzen.

Heute ist sie zu Besuch bei einem jungen Paar in Königs Wusterhausen. Florian Kühnel und Melanie Erker haben die Katzentherapeutin kontaktiert, weil ihre zwei Haustiere sich nicht recht verstehen. Louis: zu temperamentvoll. Emmi: zu schüchtern.

Dass Menschen ihre Haustiere zum Therapeuten schicken, liegt im Trend. Es gibt Verhaltenstherapien für Katzen, Hunde, Pferde oder Vögel. “Vor 15 Jahren, als ich angefangen habe, wussten viele nicht, dass es sowas gibt”, sagt Dexel. “Jetzt ist es bekannter geworden.” …

Ärzte Zeitung – 20.10.2018
www.aerztezeitung.de/panorama/…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 20.10.2018
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