PETA zeigt 26 erwachsene Königsfischer in Roding an: Wettfischen verstößt gegen das Tierschutzgesetz

Pressekontakt:
Valeria Goller, +49 711 860591-521, ValeriaG@peta.de

Roding / Stuttgart, 27. Juli 2020 – Auch Fische möchten leben: Mitte Juli hatte der Fischerverein Roding zum „Königsfischen“ eingeladen. Bei dem Anglerwettkampf sollten möglichst schwere oder viele Fische gefangen werden. Es gab neben einer Königskette und der Auszeichnung auch Sachpreise für die Gewinner. Bei dieser Wettbewerbsveranstaltung handelt es sich um einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Daher hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Regensburg Anzeige gegen alle Organisatoren und erwachsenen Teilnehmer erstattet.

„Heute wissen wir, dass ein Fisch ein Jemand ist und kein Etwas – da ist es inakzeptabel, die sensiblen und sozialen Tiere bei Wettveranstaltungen zu jagen und zu töten“, so Dr. Tanja Breining, Meeresbiologien und Fachreferentin für Fische und Meerestiere bei PETA. „Könnten wir Fische schreien hören, würde niemand mehr behaupten, Angeln sei eine friedliche Beschäftigung, die der Erholung und der Gemeinschaft dient.“ …

PETA Deutschland e.V. – 27.07.2020
www.peta.de/peta-zeigt-26-erwa…

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Tierquälerei ist keine Delikatesse: PETA fordert Restaurant „Chapeau la Vache“ in Bremen auf, Stopfleber von der Speisekarte zu streichen

Pressekontakt:
Valeria Goller, +49 711 860591-521, ValeriaG@peta.de

Bremen / Stuttgart, 27. Juli 2020 – Im Restaurant „Chapeau la Vache“ in Bremen steht Stopfleber – auch Foie gras genannt – auf der Speisekarte ( chapeau-la-vache.de/media/Chap… ). Für die Herstellung, die so grausam ist, dass sie in Deutschland verboten ist, werden Gänse und Enten massiv gequält und bewusst krank gemacht. Sie werden zwei- bis dreimal täglich mit einem Schlauch oder Rohr, das ihnen gewaltsam in die Speiseröhre gestoßen wird, mit fettreichem Getreidebrei „gestopft“. Aus diesem Grund hat PETA nun das „Chapeau la Vache“ angeschrieben und darum gebeten, das Produkt von der Speisekarte zu streichen. Außerdem hat die Tierrechtsorganisation dem Restaurant ein Video ( vimeo.com/378530032/205586bb93… ) aus Frankreich weitergeleitet, das die tierquälerische Stopfleberproduktion zeigt.

„Stopfleber ist das kranke Organ eines gequälten Vogels. Die Tiere werden innerhalb kurzer Zeit mehrmals täglich mit einem Viertel ihres Körpergewichts gemästet. Dies ist, als würde man einem Mann von durchschnittlicher Statur etwa zwanzig Kilogramm Spaghetti in den Rachen stoßen“, so Dr. Tanja Breining, Biologin und Fachreferentin bei PETA. „Wir bitten die Geschäftsführung des ‚Chapeau la Vache‘, dem Beispiel der Potsdamer ‚Villa Kellermann‘ zu folgen und das Qualprodukt von der Karte zu streichen.“ …

PETA Deutschland e.V. – 27.07.2020
www.peta.de/peta-fordert-resta…

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PETA befürchtet mehr ausgesetzte Tiere wegen Corona

(juw/epd)

Stuttgart – Wegen der Corona-Pandemie befürchtet die Tierschutzorganisation PETA für 2020 einen Anstieg an ausgesetzten Tieren. Generell landen im Sommer in Deutschland mehr Tiere auf der Straße. Die aktuelle Situation könnte dies nun verschärfen, warnen die Tierschützer. …

RP Online – 27.07.2020; 14:42 Uhr
rp-online.de/panorama/coronavi…

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Tiertransporte kontrollieren

Karlheinz Seidl, Tierrechtler

Entsetzliche Zustände bei Langzeittiertransporten: Es muss ein europaweites Verbot von Lieferungen in Drittstaaten geben.

Regensburg – Sie sind längst bekannt, die entsetzlichen Zustände bei Langzeittiertransporten, vor allem in die EU-Drittstaaten. Zahlreiche Proteste, aber noch immer kein Ende in Sicht: Mangelhafte Versorgung der Tiere während der langen Fahrt, kranke Tiere ohne Hilfe, schlimme Verletzungen an Weichteilen, eingeklemmte Hufe, totgetrampelte Leidensgenossen, gebrochene Beine, Ausfall von Klimaanlagen im Hochsommer, Bewegungsunfähigkeit aufgrund zu hoher Ladedichten, keine zeitlichen Begrenzungen bei Transporten außerhalb Deutschlands, brutale Zustände bei Entladungen am Zielort … Und die Kontrollen? Fehlanzeige, nur bei etwa einem Prozent aller Transporte, auch nur in Deutschland. …

Mittelbayerische – 27.07.2020; 12:47 Uhr
www.mittelbayerische.de/politi…

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Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation

PETITION AN – Petition to
EUROPEAN COMMISSION
EUROPEAN PARLIAMENT
EUROPEAN INTERGROUP FOR ANIMALS
Brussels, Belgium

Können Sie sich eine OP bei vollem Bewusstsein, ohne Betäubung vorstellen? Ein Albtraum? Aber grausame Realität für Millionen von Schlachttieren in Deutschland und in ganz Europa! Lt. EU-Kommission (Mai 2011) erleben in bestimmten EU-Staaten bis zu 75 % der Tiere bei vollem Bewusstsein ein extrem qualvolles Ende: Entweder werden sie aus bestimmten Gründen vor der Schlachtung überhaupt nicht betäubt, oder diese ist unzureichend (wirkt weder lang noch stark genug). Sie werden dann – oft maschinell – amputiert, aufgeschnitten, verbrüht, in Teile zerlegt oder verbluten – meist kopfüber an Haken hängend – qualvoll lang, in unerträglichem Schmerz zuckend, laut stöhnend oder aufbrüllend. Die Hauptgründe sind neben einer grundsätzlichen Hintanstellung des Tierschutz-Prinzips Akkordarbeit, Kostenersparnis, Gewinnmaximierung bis hin zu hemmungsloser Profitgier, aber auch erhebliche Mängel bei den Betäubungsgeräten. Diese unerträglichen Zustände stellen einen schwerwiegenden Verstoß gegen die deutsche Tierschutz-Schlachtverordnung wie gegen europäische Tierschutzgesetze dar und stellen die Glaubwürdigkeit der gesamten EU-Tierschutzpolitik in Frage. – Auch die Schlächter geraten in unnötige Gefahr: Versicherungen stufen den Grad der beruflichen Gefährdung extrem hoch ein (Wert: 15.2). Bildquelle: www.vegpool.de/
BITTE AM SEITENENDE UNTERSCHREIBEN – PLEASE SIGN AT THE BOTTOM OF THE PAGE !!! – English text below! –

Zur Durchsetzung der geltenden Tierschutz- und Arbeitsschutzgesetze ist eine durchgängige Kontrolle sowie Dokumentation mittels Videoüberwachung unabdingbar. Die in den Schlachthöfen Europas herrschenden skandalösen Mißstände müssen unverzüglich behoben werden. Um dies schnellst möglich zu erreichen, sind folgende Maßnahmen erforderlich:

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:
www.petitionen.com/europaweite…

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Von: Elisabeth Petras mitgeschoepf@gmail.com
Datum: 26. Juli 2020 um 23:30 Uhr
Betreff: Zahlen und Fakten der Fleischindustrie – von Rumänen, Bulgaren und Matrosen – Hamm.NEWS

Zahlen und Fakten der Fleischindustrie – von Rumänen, Bulgaren und Matrosen

Getötete Tiere 2019 insgesamt 763 Millionen nur in Deutschland!!

Die Einhaltung der Tierschutzbestimmungen kann nur durch eine Videoüberwachung und deren Kontrolle sowie einer Dokumentationspflicht sichergestellt werden.

Liebe Mitstreiter*innen,

mögen Sie diesen Artikel weiterleiten? Er liefert einige erschreckende Zahlen und Hintergrundwissen.

Jetzt sollten endlich die Missstände bei der Schlachtung beendet werden. Nun ist ein guter Zeitpunkt, Videoüberwachung erneut zu fordern!

Herzlich grüßt alle,

Elisabeth Petras
www.paktev.de

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Übersandt von:
Martina Patterson (27.07.2020; 11:57 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Schockierender Fall von Tierquälerei in Kasachstan: Junge Taube in Öl getränkt – wieso tun Menschen so etwas?

Warum quälen Menschen Tiere?

Immer wieder gibt es Fälle, bei denen Menschen Tiere quälen, die ihnen zumal noch deutlich unterlegen sind. So ging es offensichtlich auch einer kleinen Taube, die abgemagert und in Öl getränkt in einer Werkstatt gefunden wurde. Stundenlang probierten Mitarbeiter des Tierheims Köln-Dellbrück den Vogel mit Spüli, Butter & Co. vom Öl zu befreien – vergeblich. Doch warum quälen Menschen Tiere? Wir haben die Systemische Beraterin Ruth Marquardt gefragt. …

RTL Online – 27.07.2020; 11:38 Uhr
www.rtl.de/cms/tierquaeler-tra…

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Tierversuche: Staatliche Lizenz zum Quälen

news aktuell-CH

Zürich (ots) – Im letzten Jahr wurden laut Statistik des Bundes 572.069 Tiere in Tierversuchen eingesetzt. Seit zwanzig Jahren sinkt diese Zahl kaum! Zudem steigen die höchsten Belastungsstufen seit zehn Jahren wieder an. Die Versuchstiere leiden unter den Eingriffen, aber auch unter qualvoller Enge und Eintönigkeit. Der Zürcher Tierschutz fordert ein Ende dieser Quälerei und mehr Ressourcen für Alternativmethoden statt für Tierversuche.

Laut Medienmitteilung des Bundes sank die Anzahl Versuchstiere in den letzten vier Jahren. Dies ist eine Beschönigung: Stagnation seit zwei Jahrzehnten wäre treffender! …

FinanzNachrichten.de – 27.07.2020; 10:52 Uhr
www.finanznachrichten.de/nachr…

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Vietnam verschärft die Kontrolle des Wildtierhandels

Katharina Trump

Vietnam gilt bisher als ein Hotspot des Wildtierhandels. Als Antwort auf Corona fordert die neue Richtlinie Nr. 29 des vietnamesischen Premierministers Nguyen Xuan Phuc nun dazu auf, bis auf Weiteres Importe von landlebenden Wildtierarten mit wenigen Ausnahmen auszusetzen und konsequenter gegen illegalen Handel vorzugehen.

Geplant sind auch strengere Regularien und Kontrollen von Wildtierfarmen, inklusive Tigerfarmen ( blog.wwf.de/niedliches-aus-dem… ), sowie ein verbessertes Management von Lagerbeständen von Elfenbein und Nashorn-Horn. Gesetze sollen überprüft und verbessert werden, die Strafverfolgung und der Vollzug angekurbelt werden. …

World Wide Fund For Nature – 27.07.2020

Viet­nam ver­schärft die Kon­trol­le des Wild­tier­han­dels

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Tierversuche: Staatsanwaltschaft ermittelt: Wurden zehn Laboraffen grundlos getötet?

BLZ

Die Tiere sollen „aus wirtschaftlichen Gründen“ eingeschläfert worden sein, so der Vorwurf.

Göttingen – Die Staatsanwaltschaft Göttingen ermittelt gegen das Deutsche Primatenzentrum. Hier sollen zehn Weißbüschelaffen grundlos getötet worden sein. Das bestätigte der Sprecher der Staatsanwaltschaft ( www.ndr.de/nachrichten/nieders… ), Andreas Buick, gegenüber dem NDR Niedersachsen. Es werde wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

Sechs Mitarbeiter, darunter auch eine Tierärztin, sollen die zehn Versuchstiere nach einem behördlich genehmigten Experiment „aus wirtschaftlichen Gründen“ eingeschläfert haben. Es habe kein wie vom Gesetz geforderter „vernünftiger Grund“ wie etwa ein schlechter Gesundheitszustand der Tiere vorgelegen, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft weiter. …

Berliner Zeitung – 27.07.2020; 09:19 Uhr
www.berliner-zeitung.de/news/s…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 27.07.2020
twitter.com/fellbeisser

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