PRESSESPIEGEL (22.04.2019)

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ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 22.04.2019

INHALT:

– Gänseglück zu Ostern
– “Osterhase Robin”
– EBI: Käfighaltung stoppen
– Tiermassaker in Brasilien verhindern!
– 3-beiniger Hundewelpe Ayana

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
us13.campaign-archive.com/?e=3…

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ANIMAL SPIRIT (22.04.2019; 15:46 Uhr)
office@animal-spirit.at

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1. April 2019: 20 Jahre Dog and Cat Rescue Samui Foundation

BESUCHER UND VOLONTÄRE SIND IMMER HERZLICH WILLKOMMNEN und FLUGPATEN WERDEN IMMER GESUCHT

Liebe Tierfreunde!

Ich frage mich, wo sind die letzten 20 Jahre geblieben? Vielen herzlichen Dank an ALLE, die uns in den vergangenen Jahren unterstützt haben. Ohne EUCH und eure Hilfe wäre die Insel immer noch ein wahrer Alptraum für Hunde und Katzen. Ich mag gar nicht mehr an die schlimme Zeit vor 20 Jahren zurückdenken. Fast jeder Hotelmanager hat seine Angestellten gezwungen die Hunde und Katzen aus den Anlagen zu entfernen – wie auch immer. Das würden einige Manager auch heute noch gerne tun, aber da sie Angst vor EUCH haben sind brutale Vernichtungsaktionen wie vergiften, totschlagen, im Meer ertränken oder im Dschungel aussetzen eher selten geworden. Das Internet ist so übermächtig geworden, da fürchtet jeder Manager schlechte Bewertungen auf HolidayCheck oder ähnlichen Webseiten. Die Regierung hat vor 20 Jahren natürlich auch fleißig bei den grausamen Vernichtungsaktionen geholfen. Mindestens 2-mal im Jahr sind sie mit mehreren Lastwagen gekommen und haben nachts Gift ausgelegt. Im Morgengrauen wurden dann die Hunde tot oder halbtot auf Lastwagen geworfen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was das für brutale Aktionen waren. Da die halbtoten Hunde sich natürlich gegen die Fangaktion gewehrt haben, wurden sie mit Stangen aufgespießt und so auf die Lastwagen geworfen. Die Hunde haben vor Schmerzen geschrien, aber wen hat es schon interessiert? Niemanden. Die Insel von vor 20 Jahren ist mit dem heutigen Koh Samui nicht vergleichbar. Vor solchen Vergiftungsaktionen sind Regierungsangestellte mit Lausprecherwagen rumgefahren und haben die Thais informiert, dass sie in der nächsten Nacht ihr Haushunde in Sicherheit bringen sollen! Koh Samui war vor 20 Jahren noch von „Hippies“ bevölkert und es gab nur wenige Bungalowanlagen.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:
samuidog.org/Rundbrief%20April…

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Dog and Cat Rescue Samui Foundation
Brigitte Gomm
112/35 Moo 6 Bophut/Chaweng
Samui 84320 Suratthani
Thailand

Phone: 00 66 77 413 490
Mobile: 00 66 81 893 94 43
WhatsApp: + 66 81 893 94 43

E-Mail: info@samuidog.org
Website: www.samuidog.org
Facebook: Brigitte Gomm
Rundbrief April 2019

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Gesendet: Montag, 22. April 2019 um 07:12 Uhr
Von: “Dog and Cat Rescue Samui Foundation” info@samuidog.org
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Rundbrief April 2019

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Übersandt von:

Martina Patterson (22.04.2019; 12:31 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Carne vale – Fleisch lebe wohl! (Video)

Matthias Gathof

Der Dokumentarfilm: “Carne vale – Fleisch, lebe wohl!” porträtiert Menschen in deren Leben das Verhältnis zu Tieren und der Umgang von Mensch und Tier eine wichtige Rolle spielt. Neben vielen Informationen und Eindrücken zur veganen Lebensweise und Hintergründen zum Fleischkonsum, erläutert u.a. die amerikanische Sozialpsycholgin Melanie Joy ihre Theorie des “Karnismus” über die Psychologie des Fleischessens.

Der Film entstand im Rahmen meiner Master-Abschlussarbeit an der FH Mainz. Weiterführende Informationen zu dem Thema sind zu finden unter: www.vebu.de, www.karnismus-erkennen.de, www.vegpool.de, www.ariwa.org, www.facebook.com/fleischlebewo…. Links zu Protagonisten: www.zauberkessel-walsrode.de, moehren-milieu.de, www.karl-ess.com

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Übersandt von:

Martina Patterson (21.04.2019; 22:52 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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“Zwischen Tierliebe und Schädlingsbekämpfung”

Zur Veröffentlichung im Magazin der WBG Gotha e.G – 1/2019 Seite 10 und 11

Wohnungsbaugenossenschaft Gotha e.G. per E-Mail an: info@wbg-gotha.de
z. Hd. V.i.S.P. Heike Backhaus, Steffen Priebe per Telefax an: (03621) 30 77 77
Breite Gasse 11
99867 G o t h a Gotha, den 21.04.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir nehmen doch wohl zu recht an, dass Sie für obige Veröffentlichung Verantwortung übernehmen?

Dazu sehen wir uns gezwungen, Sie zu fragen, was Sie sich tatsächlich, bei dem, was Sie in eben diesem Magazin an Ihre Mietbewohner veröffentlicht, eigentlich dabei gedacht haben – und was Sie letztendlich mit diesen Zeilen beabsichtigen zu erreichen.

Dazu sehen wir uns erst einmal genötigt, zu fragen, wer bzw. welche Personen es sind, die sich daran stoßen, dass tierliebe Menschen, sich um hungernde Vögel, Katzen, Igel, Marder, Hasen und dergleichen kümmern, die um Futter betteln, da diese hilfesuchenden Wesen zum einen in der freien Natur nicht genügend für sie Essbares finden und zum anderen, das betrifft hauptsächlich Katzen, von Menschen vernachlässigt, ausgesetzt, ja sogar aus ihrem Zuhause vertrieben worden sind.

Wir glauben kaum, dass Sie, die hier solche Zeilen an mitfühlende Menschen richten – die anderen interessiert das Leid von Tieren ehe nicht, auch nur erahnen, was es für die bemitleidenswerten Wesen bedeutet, nicht nur täglich um ein wenig Essbares zu kämpfen. Sondern auch – und das ist in den Wintermonaten am Erbärmlichsten, von Menschen, die ein warmes Zuhause und keinerlei Mitgefühl mit solch armen Geschöpfen haben, kaum zu erwarten, dass sie überhaupt einschätzen können, wie furchtbar diese armen Tiere ohne Unterschlupf und Nahrung leiden.

Zumal es leider genügend egoistische Menschen gibt, die eben diesen bedauernswerten Wesen absolut nichts zugestehen wollen!

Sie sprechen die Ansiedlung von Ratten und Tauben an – wissen jedoch nicht im Entfernsten, was wir beispielsweise gerade Ratten zu verdanken haben. Genau diese sind es, die dafür sorgen, dass der von Menschen hinterlassene Wohlstandsmüll beseitigt und schließlich nicht zur Seuchengefahr wird!
Gäbe es nämlich weder Ratten noch andere Tiere, die die menschengemachten Hinterlassenschaften beseitigen, wir würden in unserem eigenen Müll ersticken!

Zu den Tauben kommen wir später.

Schon recht verwunderlich, wenn es Ihnen anscheinend noch immer nicht aufgefallen ist, dass die Populationen der Insekten in den letzten Jahren um bis zu 85 Prozent abgenommen hat, dank der “so vernunftbegabten” Menschen, die wissentlich, willkürlich und somit vorsätzlich unsere Umwelt derart mit Giften belasten, dass es, wenn nicht schnellstens gehandelt wird, die für uns alle lebenswichtigen Insekten völlig verschwinden. Wie dann gerade die Menschheit weiterleben will, ist fraglich!
Ebenfalls scheint es wahrhaftig so zu sein, dass die Probleme, die bereits seit Jahren unsere heimischen Vögel aufgrund des rapiden Insektenmangels haben, Sie überhaupt nicht interessieren.

Auch was Wespen für eine wichtige Rolle im Naturhaushalt spielen – kennen oder wollen Sie anscheinend überhaupt nicht wissen. Nicht nur dass diese unter Naturschutz stehenden Insekten streng geschützt sind und wir uns eigentlich freuen sollten, wenn diese fleißigen Tiere bei der Bestäubung der Pflanzen mithelfen. Die Nester, die diese nützlichen Tiere bauen, werden weder Fassaden oder Balkone beschädigen, noch sollten sie gar von Schädlingsbekämpfungsfirmen, weil sich unkundige Menschen belästigt fühlen, vertrieben oder gar vernichtet werden!

Weiter geben Sie zwar löblich zu, dass es liebevoll ist, sich um hilfebedürftige Tiere zu sorgen, mögen jedoch nicht, dass es Tierfreunde gibt, die sich um diese armen Geschöpfe kümmern.

Ein Widerspruch in sich, den wir allerdings keineswegs nachvollziehen können!

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Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

“Zwischen Tierliebe und Schädlingsbekämpfung”

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Übersandt von:

Martina Patterson (21.04.2019; 22:31 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Das war der RespekTiere-Kreuzzug 2019! – Eine Nachbetrachtung

Verein RespekTiere – Newsletter vom 21.04.2019

Am Karsamstag war es wieder mal soweit – der alljährliche ‚Kreuzzug für Tierrechte’, die wohl aufsehenerregendste und spektakulärste Tierrechtsveranstaltung im ganzen Land, stand am Programm!

Die Passion unsere ‚Kreuzzüge für Tierrechte’ ist es, die heilige katholische Kirche an den Auftrag ihres Gottes, der da Barmherzigkeit und Nächstenliebe an erste Stelle seiner Lehren setzt, zu erinnern und diesen endlich auch auf die Mitgeschöpfe auszudehnen. In Wahrheit nämlich hat genau jene Gemeinschaft stets Verrat an der christlichen Botschaft geübt, hat die Hölle, die sie so vehement mit erhobenem Zeigefinger als Drohmittel und zur Einschüchterung gegen die eigenen AnhängerInnen verbalisiert, selbst geschaffen – zumindest für die Tiere!

Wie könnte es anders sein, wo doch die Kirche das Quälen der Tiere nie als Sünde qualifiziert(e), und ganz im Gegenteil, durch zum Beispiel Hubertusgottesdienste das Unaussprechliche auch noch religiös überhöht und dadurch sogar fördert??!!

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
mailchi.mp/respektiere/das-war…

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Gesendet: Sonntag, 21. April 2019 um 21:35 Uhr
Von: “Verein RespekTiere” info@respektiere.at
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Das war der RespekTiere-Kreuzzug 2019!

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Übersandt von:

Martina Patterson (21.04.2019; 22:17 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 22.04.2019
twitter.com/fellbeisser

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