Die 7 besten Gründe, warum Sie kein Fleisch essen sollten

Isabell Kubon
Online-Redakteurin bei PETA Deutschland e.V.

Jeder Bürger in Deutschland verzehrt im Schnitt knapp 60 Kilogramm Fleisch ( www.peta.de/kategorie/tiere-in… im Jahr. [1] Dafür werden täglich mehr als zwei Millionen sogenannter Nutztiere ( www.peta.de/themen/nutztiere/ ) im Schlachthaus getötet. [2] Es ist nicht wirklich überraschend, dass sich diese enorm hohen Zahlen auf uns, unsere Gesellschaft, vor allem aber auf unseren Planeten negativ auswirken, denn der Fleischkonsum bedingt weltweit eine Reihe an fatalen Missständen ( www.peta.de/veganleben/warumve… ).

Indem wir Tierprodukte wie Fleisch von unserem Speiseplan streichen, treffen wir eine positive Wahl für die Umwelt, die Tiere und unsere eigene Gesundheit. Die folgenden sieben Gründe sprechen gegen den Konsum von Fleisch. …

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PETA Deutschland e.V. – 22.03.2021

Die 7 besten Gründe, warum Sie kein Fleisch essen sollten

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Vegane Eigentümer müssen Jagd auf Grundstück nicht mehr dulden

Verfasst von Manuela Frank

Jagd auf eigenem Grundstück

Heutzutage ernähren sich immer mehr Menschen vegan. Dabei wollen sie nicht nur das Klima nachhaltig schützen, indem sie ihren ökologischen Fußabdruck verringern oder auf ihr körperliches Wohlbefinden achten. Eine Studie belegt, dass für über 89% aller befragten Veganerinnen und Veganer der Tierschutz ausschlaggebend für ihre rein pflanzliche Ernährung ist. Umso erschreckender und unerträglicher kann es für solche Menschen sein, wenn der Jagd auf Ihrem eigenen Grundstück nachgegangen wird. …

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rechtsanwalt.com – 22.03.2021
www.rechtsanwalt.com/rechtsnew…

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Tag der Hundewelpen: Tierschutz: Worauf Sie beim Kauf von Hundewelpen achten müssen

sba/dpa

Tierschützer warnen vor dem Kauf von kleinen Welpen bei illegalen Händlern. Diese Checkliste hilft, unseriöse Angebote zu entdecken. …

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Berliner Zeitung – 22.03.2021; 11:46 Uhr
www.berliner-zeitung.de/news/t…

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Ölsuche in Naturpark in Namibia: Tierschützer sind empört und sorgen sich um Elefanten

RND/dpa

• In Namibia soll ein Naturpark entstehen.
• Auf dem Gelände leben bereits Elefanten, Nilpferde und seltene Fischadler.
• Doch nun wird dort nach Öl gebohrt. Umwelt- und Tierschützer sind in Alarmstimmung und sorgen sich um die Tiere.

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RND – 22.03.2021; 11:41 Uhr
www.rnd.de/panorama/olsuche-in…

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Bundestagswahl 2021: Grüne ziehen mit Tierschutz-Cent in den Wahlkampf

Norbert Lehmann, agrarheute

Mit der Forderung nach einem Tierschutz-Cent zieht die Partei Bündnis 90/Die Grünen in den Bundestagswahlkampf. Der Entwurf für das Wahlprogramm verspricht außerdem eine Verringerung der Tierzahlen, eine Pestizidabgabe und gerechte Einkommen für Landwirte.

Damit Tierschutz „wirtschaftlich machbar“ wird, wollen die Grünen die Landwirte durch eine Umbauförderung, faire Preise und verpflichtende Haltungskennzeichnungen auf den Produkten für alle Tierarten unterstützen. Es sollen deutlich weniger Tiere gehalten ( www.agrarheute.com/politik/hab… ) werden als bisher. Zudem soll die Tierhaltung auf maximal zwei Großvieheinheiten (GVE) je Hektar begrenzt werden. Außerdem soll es „Obergrenzen pro Stall“ geben. Anerkannte Tierschutzorganisationen sollen ein Verbandsklagerecht erhalten. …

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agrarheute.com – 22.03.2021; 11:37 Uhr
www.agrarheute.com/politik/gru…

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Antibiotika-Resistenz beginnt in Ställen

Klaus Mitchel von Plant Based News warnt vor einer neuen, schlimmeren Gefahr als Covid-19.

Der ohnehin zweifelhafte Ruf von Massentierhaltung wird immer schlechter. In der gegenwärtigen Covid-19-Pandemie als Nährboden der Virus-Entwicklung beziehungsweise als Zoonosen-Herd ausgemacht, droht eine neue Gefahr. Klaus Mitchell, Gründer der Multimedia-Plattform für veganes Leben Plant Based News ( plantbasednews.org/ ), hält Antibiotika-Resistenz als eine weitaus größere und bedrohlichere Gefahr als Covid-19. …

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oe24.at – 22.03.2021; 10:17 Uhr
www.oe24.at/tierschutz/antibio…

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Endlich Frühling: Unsere heimischen Wildtiere haben jetzt Nachwuchs // VIER PFOTEN gibt Tipps für einen achtsamen Spaziergang im Grünen

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 22.03.2021

Hamburg, 22. März 2021 – Spaziergänge in freier Natur gehören sicherlich zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten während der Corona-Pandemie. Doch unsere Wälder sind nicht nur Erholungsraum für uns Menschen, sondern in erster Linie Lebensraum für eine große Anzahl von Wildtieren. Eva Lindenschmidt, Diplom-Biologin bei TIERART, einer Wildtierstation von VIER PFOTEN, gibt Tipps, wie wir uns im Wald verhalten sollten, um unsere heimischen Wildtiere zu schützen.

Wildtiere haben eine natürliche Scheu vor dem Menschen und meiden den Kontakt, so dass direkte Begegnungen mit ihnen eher selten vorkommen. Sie wittern uns schon lange, bevor wir sie wahrnehmen und ziehen sich unmittelbar in geschützte Bereiche zurück, wo sie Unterschlupf finden und sich verstecken können. Auch sind Wildtiere generell Menschen gegenüber nicht aggressiv. In bestimmten Situationen kann dennoch Vorsicht geboten sein, etwa bei der Begegnung mit Wildschweinen.

Vorsicht bei Wildschweinen mit Nachwuchs

„Wildschweine sind in unseren Wäldern und mittlerweile auch in Städten und Siedlungen sehr weit verbreitet und sowohl am Tag als auch in der Nacht aktiv. Mit Hilfe ihres exzellent ausgeprägten Geruchssinns bemerken sie sich nähernde Menschen schon aus weiter Entfernung und laufen davon. Wildschweine sind friedfertige Tiere, jedoch können führende Bachen – d.h. weibliche Tiere mit Frischlingen – aggressiv reagieren, wenn sie Gefahr für ihren Nachwuchs fürchten. Bei Begegnungen mit Wildschweinen ist es ratsam, Ruhe zu bewahren und sich aus ihrem Umfeld zu entfernen. Bachen mit Nachwuchs sollte man sich auf keinen Fall nähern oder sich gar zwischen Mutter und Frischlinge stellen, um keinen Angriff zu provozieren“, erklärt Eva Lindenschmidt, Diplom-Biologin bei TIERART, Wildtierstation von VIER PFOTEN.

Beim Durchwandern von Dickicht oder Maisfeldern kann es passieren, dass man unverhofft direkt auf eine solche Familie trifft und bedroht oder in seltenen Fällen gar angegriffen wird. „Zur eigenen Sicherheit und auch aus Rücksicht auf die Ruhebereiche von Wildschwein und Co. sollten Waldwege und Wanderrouten daher nicht verlassen werden. Insbesondere dämmerungs- und nachtaktive Tiere ziehen sich tagsüber gerne ins Dickicht zurück und könnten durch das Eindringen von Menschen aufgeschreckt werden. Damit nachtaktive Waldbewohner ungestört auf Nahrungssuche oder Beutejagd auf Wiesen und Feldern gehen können, sollten sich Spaziergänger außerdem nach Einbruch der Abenddämmerung nicht mehr im Wald aufhalten“, ergänzt die Expertin.

Nicht jedes Jungtier ist verwaist

Im Frühling ist zu beachten, dass zu dieser Jahreszeit die Jungtiere zur Welt kommen und gerade dann Störungen weitreichende Folgen haben können. Wer Wildtiere mit ihrem Nachwuchs sichtet, sollte sich umgehend leise und zügig entfernen. Dies gilt auch, wenn Jungtiere ohne ihre Mutter aufgefunden werden. „Feldhasen oder Rehe beispielsweise lassen ihre Jungen oft viele Stunden am Tag alleine. Sie kehren in regelmäßigen Abständen zum Säugen zurück, entfernen sich aber dann rasch wieder, um auf Nahrungssuche zu gehen und keine Aufmerksamkeit möglicher Beutegreife auf das Jungtier zu lenken“, weiß Eva Lindenschmidt. „Die Kleinen verharren in der Zwischenzeit regungslos im Gras und laufen auch meist nicht davon, wenn ein Mensch sich nähert. Dies ist vollkommen normal und kein Grund, diese Tiere aufzusammeln oder anzufassen. Auch hier gilt: entfernen Sie sich zügig, um jeglichen Stress für das Tier zu vermeiden oder gar die in der Nähe befindliche Mutter zu verjagen.“

Hunde bitte an die Leine nehmen

Auch Hunde sollten unbedingt, zumindest während der Frühjahrs- und Sommermonate, angeleint bleiben. Jedes Jahr kommt es vielfach zu Verletzungen junger Wildtiere durch freilaufende Hunde, die dadurch vermieden werden könnten.

Hände weg von jungen Wildtieren

„Wer ein vermeintlich krankes, verletztes oder verwaistes Wildtier auffindet und sich unsicher ist, ob es Hilfe benötigt, sollte nicht zögern, zunächst eine fachkundige Stelle um Rat zu fragen, bevor er selbst handelt und das Tier möglicherweise grundlos einsammelt. Ansprechpartner in solchen Fällen sind Wildtierstationen, örtliche Naturschutz- oder Tierschutzvereine, Förster, Jäger oder die Polizei. Es ist zu beachten, dass die Nähe und Berührung durch Menschen eheblichen Stress bei Wildtieren verursacht. Insbesondere verletzte Tiere, die zusätzlich unter Schmerzen leiden, können in Panik geraten, sich dadurch noch stärker verletzen oder auch kräftig zubeißen“, so der Rat der Expertin.

Müll zerstört den Lebensraum

Auch sollte es selbstverständlich sein, keinen Müll im Wald zurückzulassen. Weggeworfene Dosen oder Plastiktüten verschmutzen nicht nur unsere Umwelt, sie können auch zur Gefahr für Tiere werden, die sich darin verfangen oder daran verletzen. Glasflaschen oder weggeworfene Zigaretten können unter Umständen bei trockener Witterung sogar Waldbrände auslösen. Wer Erholung draußen in der Natur sucht, sollte darauf bedacht sein, unsere heimischen Wildtiere in ihrem Lebensraum nicht zu stören oder zu gefährden und entsprechend Rücksicht zu nehmen. Die Begegnung mit einem Wildtier, das man aus sicherer Entfernung in seinem natürlichen Umfeld beobachten darf, kann bei einem solchen Ausflug ein ganz besonderes Erlebnis sein.

Weitere Ratgeber zu Wildtieren finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/unseregesch…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Endlich Frühling: Unsere heimischen Wildtiere haben jetzt Nachwuchs // VIER PFOTEN gibt Tipps für einen achtsamen Spaziergang im Grünen

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Susanne von Pölnitz (22.03.2021; 08:53 Uhr)
susanne.von.poelnitz@vier-pfot…

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Grüne wollen Tierquäler härter bestrafen

Renate Künast: Tierschutzstrafrecht führt bisher nur ein Schattendasein

Agenturen/nd

Berlin. Tierquälerei soll nach dem Willen der Grünen künftig häufiger und härter bestraft werden, als es bislang der Fall ist. Das geht aus einem Gesetzentwurf der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, wie die »Neue Osnabrücker Zeitung« (NOZ) berichtet. Damit soll der Straftatbestand der Tierquälerei im Strafgesetzbuch verankert werden und der Strafrahmen, speziell für Tierhalter und -betreuer sowie Amtsträger, auf bis zu fünf Jahre Gefängnis angehoben werden. …

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nd.Journalismus von links – 22.03.2021; 07:28 Uhr
www.neues-deutschland.de/artik…

Siehe auch:

Grüne: Tierquäler sollen häufiger juristisch belangt und härter bestraft werden
www.presseportal.de/pm/58964/4…

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Artenschutz vor der Haustür: Wildbienen jetzt unterstützen

Pressemitteilung veröffentlicht von Redaktion am 21. März 2021

Insektenhotel ganz einfach selbst bauen – LBV-Umweltbildungsprojekt „Naturschwärmer” gibt Tipps für insektenfreundlichen Garten

Der Frühling regt sich in den bayerischen Garten: die Vögel zwitschern, die Baumärkte sind wieder geöffnet und viele Gartenbesitzer*innen machen erste Pläne für die neue Saison. Jetzt ist die ideale Gelegenheit, den Garten insektenfreundlicher zu gestalten und damit etwas für die Artenvielfalt vor der eigenen Haustür zu tun. Deshalb gibt das digitale LBV-Umweltbildungsprojekt „Naturschwärmer” viele Tipps, wie man Insekten im Garten unterstützen kann. „Der eigene Garten oder Balkon ist der perfekte Ort, um direkt vor der Haustür mit dem Artenschutz anzufangen. Die Umweltbildungseinrichtungen und Umweltstationen des LBV möchten mit den Tipps der Naturschwärmer wissbegierige und naturverliebte Weltverbesserer aller Generationen erreichen,” berichtet Sabine Michael, LBV-Umweltbildungsreferentin. „Egal ob man sich über Arten wie Streifenwanze, Maikäfer oder Tagpfauenauge informiert, ein Insektenhotel baut oder fliegende Wildbienen beobachtet: ein Insektengarten bedeutet Spaß für Groß und Klein”, sagt Sabine Michael. Interessierte finden Hintergrundinformationen, Anleitungen und weitere kreative Gestaltungsideen rund um die Insektenwelt online unter www.naturschwaermer.lbv.de. …

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Der Neue Wiesenttbote – 21.03.2021
www.wiesentbote.de/2021/03/21/…

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Zukunftskommission Landwirtschaft: Greenpeace zieht sich zurück

Von Redaktion fleischwirtschaft.de

BERLIN – Greenpeace hat die Zukunftskommission Landwirtschaft (ZKL) verlassen.

Der geschäftsführende Vorstand der Umweltorganisation, Martin Kaiser, begründete seinen Rückzug aus dem Gremium in einem am 19. März veröffentlichten Schreiben an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und den ZKL-Vorsitzenden Prof. Peter Strohschneider mit der fehlenden Bereitschaft in Teilen der Bundesregierung, die Empfehlungen der Kommission zur anstehenden Umsetzung der EU-Agrarförderung in Deutschland zu berücksichtigen. …

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fleischwirtschaft.de – 21.03.2021
www.fleischwirtschaft.de/polit…

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VGT: Aktuelle Bilder vom Leben auf Vollspaltenböden (Video)

oe24.at – 21.03.2021; 14:01 Uhr
www.oe24.at/video/lifestyle/un…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan:
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 22.03.2021
twitter.com/fellbeisser

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