SOS!!! Unser Tierheim “Freiheit für Tiere KIMBA” in Sremska Mitrovica, Serbien – OHNE HILFE VOR DEM AUS!!!!

Wer selbst nicht helfen kann, bitte teilen. Das hilft auch. Danke!

Liebe Tierfreunde,

unser modernes großes Tierheim mit über 400 Hunden kann ohne weitere Hilfe nicht mehr überleben.

– auch durch Corona kommen fast täglich ausgesetzte, abgegebene, verletzte Tiere.

– da der Welpenschmuggel in den Westen blockiert ist, landen viele Welpen bei uns.

– extrem steigende Tierarztkosten, auch durch viele OP und Kastrationen.

– stark gestiegene Futterkosten, auch durch vermehrte notwendige Straßenfütterungen.

– Lieferanten drohen Liefersperren an.

– Zusatzkosten durch Hochwasser, Kauf von Sand, Kies und Stroh dringend notwendig.

– gute Mitarbeiter kündigen bedingt durch verzögerte Gehaltszahlungen.

Es wäre unseren Tieren gegenüber unverantwortlich, wenn wir aus finanzieller Not heraus unser modernstes serbisches Tierheim aufgeben müssten, zudem es auf 15.000 m² eigenem Gelände steht.

Gern sprechen wir auch mit Sponsoren und Vereinen über Zusammenatbeiten/Beteiligungen.
Für uns ist es völlig unverständlich, dass die Stadt bislang noch immer jede Hilfe ablehnt.

Wenn Sie unseren Hunden helfen möchten, spenden Sie bitte:

Österreichische Raiffeisenbank, Stass – Spielfeld
IBAN: AT093842000005038302 – BIC RZSTAT2G420
Marta Gornik
Hilfe TH Sremska Mitrovica

Marta Gornik beantwortet Ihnen gern alle Fragen: 00386 40873304,
gornik.m6@gmail.com

Mit freundlichen Grüßen,

Dieter Ernst – 0049 2426 903656

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Gesendet: Donnerstag, 21. Januar 2021 um 13:56 Uhr
Von: “Dieter Ernst” dieterernst@gmx.de
An: “Marta Gornik” gornik.m6@gmail.com
Betreff: Unser Tierheim” Freiheit für Tiere KIMBA”in Sremska Mitrovica, Serbien – OHNE HILFE VOR DEM AUS

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Übersandt von:
Martina Patterson (22.01.2021; 14:41 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Was will uns Corona sagen? Die wichtigste Corona Botschaft wird ignoriert!

Wildtiermärkte und Zuchtfarmen, Massenhaltung und illegale Wildtierjagd sind die Brutstätten für Seuchen, für Pandemien, für weltweites Leid und Elend.

Wir keulen gerade Nerze und Geflügel und Schweine als Antwort auf unser Versagen. Irgendwann keult die Natur uns! Wir haben noch einen weiten Weg zu gehen!

Was will uns Corona sagen?

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Gesendet: Freitag, 22. Januar 2021 um 11:20 Uhr
Von: “Gutes Karma to go ®” comment-reply@wordpress.com
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: [Neuer Eintrag] Was will uns Corona sagen?

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Übersandt von:
Martina Patterson (22.01.2021; 13:44 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Beiträge aus der Kategorie „Gut zu wissen“

www.greentable.org/category/gu…

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Betreff: Neuer Futter-Cocktail macht Kühe klimafreundlich
Datum: 21.01.2021 um 22:48 Uhr
Von: h.stuemges

Problematisch wird es nur, ….wenn empathielose Menschen in Tieren beliebig ausbeutbare Produktionsgüter sehen!!!!

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Übersandt von:
Martina Patterson (22.01.2021; 13:18 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Um wen es beim Veganuary wirklich geht: Die Tiere

Wenn Sie noch nach einem guten Grund suchen, um am Veganuary ( www.peta.de/veganleben/umstell… ) teilzunehmen – den hätten wir für Sie: Die Tiere. Der 1. Januar läutet immer etwas Neues ein. Wir denken über das vergangene Jahr nach und überlegen, welche positiven Veränderungen wir uns für die Zukunft wünschen. Sollten Sie bisher noch nicht vegan ( www.peta.de/lifestyle/ ) gelebt haben, dann ist der Veganuary für Sie eine tolle Möglichkeit, ins Jahr 2021 zu starten. Wir von PETA Deutschland sind Ihnen gerne dabei behilflich!

Zunächst einmal möchten wir Ihnen ein paar der Tiere vorstellen, die Sie mit einem veganen Lebensstil retten können. Wir verraten Ihnen, was diese Tiere mögen und was sie gerne tun – und wir zeigen Ihnen, wie leicht es ist, Fleisch, Milch, Eier & Co. durch pflanzliche Leckerbissen zu ersetzen. …

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PETA Deutschland e.V. – 22.01.2021

Um wen es beim Veganuary wirklich geht: Die Tiere

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Corona: Die Deutschen kommen auf den Hund (Video)

Oliver Pieper

Im Internet explodieren die Preise für Welpen und Katzenbabys, Tierheime und Züchter werden mit Anfragen überhäuft. Doch der Boom hat auch Schattenseiten. …

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Deutsche Welle – 22.01.2021
www.dw.com/de/corona-die-deuts…

Siehe auch:

Es gibt kaum noch Welpen: Endlich einen Hund: Nachfrage während Corona stark gestiegen
www.rtl.de/cms/endlich-einen-h…

20 Prozent mehr Tiere verkauft: Immer mehr Ministerpräsid… äh, Menschen legen sich einen Hund zu
www.spiegel.de/wirtschaft/serv…

Während Pandemie auf den Hund kommen
www.volksstimme.de/deutschland…

Verband: Nachfrage nach Hunden in Pandemie stark gestiegen
www.t-online.de/region/id_8932…

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Grüne/El-Nagashi: „Der Tierschutz braucht jetzt jede einzelne Stimme!“

Rückfragen & Kontakt:
Grüner Klub im Parlament
+43-1 40110-6697
presse@gruene.at

Aufruf zur Unterstützung des Tierschutzvolksbegehrens im Rahmen der laufenden Eintragungswoche bis 25. Jänner 2021

Wien (OTS) – „Das Tierschutzvolksbegehren zeigt nochmal mehr: Wir brauchen eine Politisierung der Tierfrage. Zu Vieles liegt im Umgang mit Nutz- wie mit Heimtieren immer noch im Argen und bedarf einer sehr umfassenden politischen Problembearbeitung und einer gemeinsamen Lösungsfindung“, zeigt sich die Tierschutzsprecherin Faika El-Nagashi überzeugt. …

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APA OTS – 22.01.2021; 10:15 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

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Bund soll erstmalig Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten prüfen

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 22.01.2021

Bundesrat: Agrarausschuss berät über Antrag von Nordrhein-Westfalen

Hamburg, 22. Januar 2021 – Nordrhein-Westfalen fordert die Bundesregierung in einem Antrag auf, zu prüfen, ob ein Verbot von Tiertransporten in bestimmte Drittländer möglich ist. Der Ausschuss für Agrarpolitik und Verbraucherschutz wird bis zum kommenden Montag, 25. Januar, über den Antrag beraten und seine Empfehlung an den Bundesrat geben. Dieser stimmt darüber voraussichtlich am 12. Februar ab. VIER PFOTEN appelliert an die Ausschussmitglieder sowie den Bundesrat, dem NRW-Antrag zuzustimmen.

Nach Überzeugung der globalen Stiftung für Tierschutz kann nur ein bundesweites Transportverbot die grausamen Tiertransporte in tierschutzrechtliche Hochrisikostaaten stoppen. Bisher hatte der Bund die Verantwortung auf die Länder abgewälzt mit der Begründung, dass diese selbst für die Genehmigung von Transporten zuständig seien.

Die Bundesländer hatten in den vergangenen Monaten Erlasse herausgegeben, die den Transport von Tieren stark einschränken sollten.
Die Erlasse unterscheiden sich aber in ihrer Ausgestaltung. Schlupflöcher bei der Genehmigung von Transporten werden teils auch über andere Bundesländer sowie Mitgliedstaaten genutzt. Auch die widersprüchlichen Gerichtsentscheide zur Untersagung von Abfertigungen in tierschutzrechtliche Hochrisikostaaten wie Marokko führen dazu, dass Bundesländer beim Tierschutz behindert werden.

„Der Antrag von NRW ist ein absolutes Novum und hat das Zeug, Bundesministerin Julia Klöckner aus der Untätigkeit zu diesem Thema herauszuholen. Die Prüfung eines Verbots von Tiertransporten in Drittstaaten ist lange überfällig. Die Bundesregierung hätte hier längst selbst aktiv werden müssen. Wir appellieren jetzt an den Ausschuss und die Bundesländer, dem Antrag zuzustimmen. Die Drittstaaten, die für ein Verbot in Frage kommen, sind schon mal klar. Da hat Bayern bereits vorgelegt. Bis dieses umgesetzt ist, erwarten wir von den Bundesländern und den abfertigenden Behörden ein einheitliches und strenges Vorgehen. Das bedeutet: Ablehnung aller Transporte, die gegen die geltenden Tierschutzbestimmungen verstoßen. Nur mit einem Verbot können wir die Schlupflöcher schließen, die es Transporteuren und Behörden ermöglichen, Tiere unter grausamen Bedingungen um die halbe Welt zu schicken“, so Femke Hustert, Leiterin Hauptstadtrepräsentanz, VIER PFOTEN Deutschland.

Hintergrundinformationen

Im vergangenen Jahr sind bereits in den meisten Bundesländern Erlasse ergangen, um diese grausamen Transporte einzuschränken oder zu verhindern. Dies hat dazu geführt, dass einzelne Veterinärämter Genehmigungen für lange Tiertransporte nicht ausstellten, wenn diese der Plausibilitätsprüfung nicht standhielten, bzw. den Anforderungen des Erlasses nicht entsprachen.

Eine darauffolgende Betreiberklage bezüglich eines im November beantragten Transportes von 132 Rindern nach Marokko wurde dementsprechend auch durch das Verwaltungsgericht Köln abgewiesen. In nächsthöherer Instanz wurde dem Betreiber jedoch durch das Oberverwaltungsgericht des Landes Nordrhein-Westfalen das Recht zugesprochen, den Transport durchzuführen.

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat in seinem Beschluss darauf hingewiesen, dass der Verordnungsgeber die Möglichkeit hat, ein Transportverbot in bestimmte Drittstaaten zu erlassen. Laut §12 (Absatz 2 Satz 1 Nummer 3) Tierschutzgesetz besteht diese Möglichkeit. Mit dem Antrag aus NRW soll erreicht werden, dass die Bundesregierung von dieser Möglichkeit Gebrauch macht. Begründet wird der Antrag damit, dass zum einen keine validen Informationen zu Transportrouten, Versorgungsstationen und Empfängern in Drittstaaten zur Verfügung gestellt werden. Zum anderen weitere Maßnahmen für erforderlich gehalten werden, um in Drittländer exportierte landwirtschaftliche Nutztiere auch nach Abschluss des Transportes vor tierschutzwidrigen Behandlungen zu schützen. Damit wird auf die Behandlung und Schlachtung der Tiere in den Zielländern abgezielt. Denn die Tiere leiden nicht nur während des Transports, sie sind in den Zielländern auch äußerst grausamen Schlachtmethoden ausgesetzt, die nicht den weltweit geltenden OIE-Standards (Weltorganisation für Tiergesundheit), und erst recht nicht dem deutschen Staatsziel Tierschutz entsprechen.

Forderungen VIER PFOTEN

• Bundesweites Exportverbot lebender Tiere in Drittstaaten

• Begrenzung der Transportdauer auf vier Stunden in Deutschland und darüber hinaus auf maximal acht Stunden

• Transportverbot für nicht abgesetzte Jungtiere, die noch auf Milch angewiesen sind

• Transportverbot lebender Tiere auf Schiffen

• Starkes Engagement der Bundesregierung für strenge EU-Transportverordnung im Sinne der Tiere

• Transport von Fleisch und Zuchtsamen anstelle von lebenden Tieren

Weitere Informationen zum Thema Tiertransporte finden Sie hier: www.vier-pfoten.de/kampagnen-t… und hier: help.four-paws.org/de-DE/stopp…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Bund soll erstmalig Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten prüfen

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Oliver Windhorst (22.01.2021; 08:41 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Eiererzeugung: Kabinett beschließt Verbot des Kükentötens ab 2022

Stefanie Awater-Esper

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch dem Gesetz zum Verbot des Kükentötens ab 2022 zugestimmt. Die Geflügelwirtschaft kritisiert den nationalen Alleingang. …

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top agrar online – 20.01.2021
www.topagrar.com/gefluegel/kab…

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Übersandt von:
Martina Patterson (21.01.2021; 19:59 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Brüssel – Eine millionenschwere Werbekampagne für Rindfleisch aus Europa ist bei Grünen-Europaabgeordneten auf scharfe Kritik gestoßen

www.proplanta.de/agrar-nachric…

Unterstützung für Fleischwerbung stößt auf Kritik der Grünen
www.proplanta.de/thema/werbeka…

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Gesendet: Donnerstag, 21. Januar 2021 um 16:47 Uhr
Von: “Bernd Wolfgang Meyer” bernd-wolfgang.meyer@t-online….
Betreff: Fleischwerbung auf Steuerzahler Kosten

Wiedergeburt der CMA; der Werbeagentur, staatlich, die bis 2015 hunderte Millionen an Steuergeldern im Auftrag des Staates in Werbung für Fleisch verbraten hat.
Wo sich nun alle unvoreingenommenen, nicht gekauften Wissenschaftler, weltweit dahingehend einig sind, dass besonders Rotes Fleisch karzinomauslösend wirkt,
kommt die EU, mit Deutschland natürlich, daher und wirft Steuergelder in den Ring, Rotes Fleisch zu bewerben, um die Krankenhaus-Bilanzen zu schönen und die Rentenfonds zu schonen.
Wie definiert sich eigentlich Skrupellosigkeit in der Blüte des Auswuchses. Darf sich ein Volk Vertreter diese Kategorie eigentlich leisten?

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Übersandt von:
Martina Patterson (21.01.2021; 19:53 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 22.01.2021
twitter.com/fellbeisser

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