PRESSESPIEGEL (19.08.2019)

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Angler in der Uckermark wütend auf PETA

Natalie Meinert, Jörg Spreemann

Die Tierschutzorganisation PETA gibt ihren Unterstützern Tipps für die Begegnung mit Anglern. Angler können darüber nur den Kopf schütteln.

Uckermark – Ein neuer Info-Blogeintrag auf der Website der Tierrechtsorganisation PETA ( www.nordkurier.de/mecklenburg-… ) hat für Wut unter Anglern ( www.nordkurier.de/uckermark/an… ) gesorgt. Die darin enthaltenen Tipps richten sich an Tierschützer. Die Empfehlung: Man sollte laut PETA den Angler auf sein „verwerfliches Hobby” hinweisen oder ein paar Steine in den See werfen, um so die Fische zu verscheuchen. Nicht-vorschriftliches Verhalten sollten mit dem Handy aufgenommen werden und die Angler angezeigt werden. Auch solle man versuchen, „die gefangenen Fische zu retten”. …

Nordkurier – 19.08.2019; 16:48 Uhr
www.nordkurier.de/uckermark/an…

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Wolfsburg: Schockierend, was der Tierquäler seinen Opfern antut

“Kannst du überhaupt noch in den Spiegel schauen?”

(aj)

Wolfsburg – Völlig fassungslos richtet die Tierhilfe Wolfsburg erbitterte Worte an einen herzlosen Tierquäler, der es vermutlich schon seit Jahren auf wehrlose Katzen abgesehen haben soll.

„Kannst du überhaupt noch in den Spiegel schauen?“, fragen die Tierpfleger den Menschen, der zuletzt drei Katzen all das angetan haben soll. „Es zerreißt einem das Herz!“, heißt es in einem Zeugenaufruf. …

News38 – 19.08.2019; 17:16 Uhr
www.news38.de/wolfsburg/articl…

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Behörden wussten seit Jahren von Tierschutz-Verstößen im Allgäu

(dpa)

Verletzungen, Hauterkrankungen, Kot- und Urinansammlungen am Futtertisch – über die Zustände in den Ställen eines der größten Milchviehbetriebe in Bayern kommen immer wieder Details ans Licht. Auch die Behörden müssen sich Fragen gefallen lassen. …

SÜDKURIER Online – 19.08.2019
www.suedkurier.de/ueberregiona…

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PETA-Vorwurf: Amtstierärzte aus Oberspreewald-Lausitz lassen Tierquälerei zu

Von Jan Augustin

Senftenberg – Der Verein PETA hat Veterinäre des Landkreises Oberspreewald-Lausitz angezeigt. Der Vorwurf: Beihilfe zur Tierquälerei bei Transporten in Nicht-EU-Länder. Das sagen die Amtstierärzte zum Vorwurf: …

Lausitzer Rundschau – 19.08.2019; 15:25 Uhr
www.lr-online.de/lausitz/senft…

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NRW plant Datenbank für Nutztier-Gesundheit

– NRW-Umweltministerium will Gesundheit von Nutztieren erfassen
– Datenbank soll als “Frühwarnsystem” dienen
– Start für Anfang 2020 vorgesehen

(…)

www1.wdr.de/nachrichten/datenb…

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Übersandt von:

Martina Patterson (19.08.2019; 14:54 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Man glaubt es kaum: 2.000 Schweine hat ein Landwirt auf dem Gewissen und bleibt straffrei!!!!!!!

www.topagrar.com/schwein/news/…

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Man glaubt es kaum: 2.000 Schweine hat ein Landwirt auf dem Gewissen und bleibt straffrei!!!!!!!
Datum: 19.08.2019 um 13:42 Uhr
Von: Verena Wendt verena.wendt.wm@gmx.de

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Martina Patterson (19.08.2019; 14:50 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Mehr Tierwohl: Gesellschaftlich akzeptierte Nutztierhaltung ist möglich

von Agra Europe (AgE)

Deutsche Forscher sind überzeugt, dass ein hohes Tierwohlniveau in den Ställen möglich ist, ohne dass die Bauern aussteigen und sich die Tierhaltung ins Ausland verlagert.

Die Politik könnte ein hohes Tierwohlniveau in Deutschland durchsetzen, ohne dass es zu einer Verlagerung der Tierhaltung in ausländische Standorte mit niedrigeren Standards kommt. Diese Auffassung vertritt die Deutsche Agrarforschungsallianz (DAFA) im Zwischenbericht ihres vor sieben Jahren eingerichteten Fachforums Nutztiere.

Die Wissenschaftler begründen ihre Einschätzung mit der sehr hohen Bedeutung, die die hiesige Bevölkerung dem Tierwohl im Vergleich zu anderen gesellschaftlichen Zielen beimesse. Eine Voraussetzung für den Erfolg einer solchen Strategie sieht die DAFA in dem erforderlichen politischen Willen, die Entwicklung der Nutztierhaltung „kraftvoll“ zu gestalten.

Dabei müsse unter anderem geklärt werden, wie weit Deutschland seine Nutztierhaltung von dem „Kostenminimierungspfad“ fortführen wolle, der sich in einer globalisierten Wirtschaft für den Großteil der Produktion mehr oder weniger automatisch einstelle. …

www.topagrar.com/management-un…

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Noch ein interessanter Beitrag in topagrar
Datum: 19.08.2019 um 13:28 Uhr
Von: Verena Wendt verena.wendt.wm@gmx.de

Der Kommentar von Prof. Brade dazu (nach dem Bericht) ist lesenswert.

Liebe Grüße, Verena

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Martina Patterson (19.08.2019; 14:49 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Schächten

Hallo Herr Schuster,

hier ist eine Beschreibung des Schächtvorgangs von einem ihrer Kollegen, Dr. med. W. Hartinger (Chirurg).

Wer diese Art der Schlachtung unterstützt und gar einfordert hier in Deutschland, ist für mich kein Mensch.

Entsetzlich. Pervers. Krank.

Ich hoffe, dass Ihnen ihre Patienten fernbleiben, sobald sie wissen, wie ihr Arzt des Vertrauens denkt.

gez. Chris Flanger

www.welt.de/regionales/nieders…
www.staff.uni-giessen.de/~gk14…

Zitat aus „Das betäubungslose Schächten der Tiere im 20. Jahrhundert“ von Dr. med. W. Hartinger:

„Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen oft die Gefäßenden und es muss nachgeschnitten werden. Austretender Vormageninhalt wird aus der durchtrennten Speiseröhre in die Lungen aspiriert. Erstickungsanfälle, Atemnot, schreckliche Todesangst sind die Folge.

Die Schnittschmerzen sind unerträglich. Und dies geschieht bei vollem Bewusstsein, denn die Blutversorgung des Gehirns ist gegeben. Der Beweis hierfür wurde vielfach erbracht, indem man das Tier nach dem Ausbluten entfesselte. Mit der entsetzlich klaffenden Halswunde strebte es meistens voll orientiert bewegungsfähig und angstvoll dem Ausgang des Schlachtraumes zu …“ –

Schächten/Halal Schlachtung hat absolut nichts mit Religionspflicht oder freier Religionsausübung zu tun! Religion dient nur als Vorwand für grausamste straffreie Tierquälerei, die man als Tradition hochhält. Gerechtfertigt werden kann die Tierquälerei Schächten/Halalschlachtung, egal nach welchem angeblichen Glaubens-Ritus, nicht!

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

Schächten

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Übersandt von:

Martina Patterson (19.08.2019; 14:46 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Pressemitteilung vom „Netzwerk für Tiere Köln“

SOMMERAKTIVITÄTEN

Das „Netzwerk für Tiere Köln“ (NTK) setzte auch im Sommer seine Aktivitäten zum Schutze der Tiere fort. So war das Netzwerk Gast bei den Festen der Tierheime Bergheim und Dellbrück. Darüber hinaus hatte das Netzwerk am Samstag, den 17. August 2019, einen Infostand beim Sommerfest des Hundehilfevereins „Hunde aus Mallorca“ auf der vereinseigenen Freilauffläche in Köln-Neubrück.

Das NTK informierte im Rahmen der drei Sommerfeste interessierte Besucher unter anderem zum Thema „Pferde im Karneval – legitimiert Tradition Gefahren für Mensch und Tier?“

NTK Pressesprecherin Christine Reichmann sagte nach dem Sommerfest von „Hunde aus Mallorca“: „Es war sehr erfreulich zu sehen, wie offen die Mehrzahl der Besucherinnen und Besucher, mit denen wir im Gespräch waren, für Karnevalsumzüge ohne Pferde und Pferdekutschen waren. Auch im Herbst und in der kommenden Session werden wir vom ‚Netzwerk für Tiere Köln’ weiterhin die Kölnerinnen und Kölner mit positiven Aktionen für einen Karneval ohne Pferde zum Schutze von Mensch und Tier begeistern“.

Das Netzwerk für Tiere Köln wird aktiv unterstützt vom bmt (Bund gegen Missbrauch der Tiere) – vertreten durch die Tierheime Köln Dellbrück und Bergheim –, von den Lebenshöfen Kuhrettung Rhein-Berg und Hofzeit e.V., von der Initiative „Mensch, Hund und“, der Aktion Fair Play und den Ärzten gegen Tierversuche.

Über das NTK
Im „Netzwerk für Tiere Köln“ arbeiten verschiedene Tierschutzvereine und -organisationen aus dem Kölner Raum zusammen. Dabei bringt jeder Verein und jede Organisation seine Fokusthemen in das Netzwerk ein. Gemeinsam werden Ziele definiert, die dann auch gemeinsam verfolgt werden. Für das NTK die beste Basis, um sich mit Kopf und Herz für das Wohl von Mensch und Tier und ein harmonisches Miteinander einzusetzen.

Pressekontakt:
Christine Reichmann
presse@netzwerk-fuer-tiere-koe…
www.netzwerk-fuer-tiere-koeln….

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Von: Christine Reichmann presse@netzwerk-fuer-tiere-koe…
Betreff: Netzwerk für Tiere Köln

Nachrichtentext:
Pressemitteilung vom „Netzwerk für Tiere Köln“, 17. August 2019

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presse@netzwerk-fuer-tiere-koe… (19.08.2019; 14:08 Uhr)

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Stärkere Tierschutz-Kontrollen in Schlachthöfen

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Potsdam (dpa/bb) – Nach wiederholter Kritik an Zuständen in Schlachthöfen setzt sich Brandenburg für mehr Tierschutz-Kontrollen ein. Kurzfristig seien anlassbezogene Überprüfungen der Schlachtstätten für Rinder durch die Lebensmittel- und Veterinärämter der Landkreise angeordnet worden, teilte das Justizministerium in Potsdam auf eine Anfrage aus der Grünen-Landtagsfraktion mit. …

Süddeutsche.de – 19.018.2019; 12:29 Uhr
www.sueddeutsche.de/leben/tier…

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„Ihr habt unseren Wald gestohlen“: Emotionaler Appell der Baka an EU-Kommission

SURVIVAL INTERNATIONA – Pressemeldung vom 19.08.2019

Unter Verstoß gegen internationales Rechte wurde die freie, vorherige und informierte Zustimmung (FPIC) der Baka nicht eingeholt, bevor das Projekt Messok Dja grünes Licht bekam. © Survival International

Hunderte indigene Baka aus dem Regenwald des Kongo ( www.survivalinternational.de/i… ) haben an die Europäische Kommission geschrieben ( assets.survivalinternational.o… ). Sie bitten die Kommission, ihre Gemeinden zu besuchen und ihren „Rat einzuholen“, bevor sie weitere Mittel für das äußerst umstrittene Projekt Messok Dja auf dem Land der Baka bereitstellt.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemeldung online unter:

„Ihr habt unseren Wald gestohlen“: Emotionaler Appell der Baka an EU-Kommission

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Survival International (19.08.2019; 11:02 Uhr)
presse@survivalinternational.d…

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Rettungsstation in Thailand: Orang-Utans sind kein Spielzeug (Video)

von Andreas Kynast

Mit dem dringenden Appell, Orang-Utan-Shows zu boykottieren, wenden sich Tierschützer an Asien-Reisende. Hinter der Bühne leiden die Menschenaffen unvorstellbare Qualen.

Chico mag Menschen. Sobald sein Pfleger das Gehege betritt, rast der Orang-Utan auf ihn zu, so aufgeregt, dass er Purzelbäume schlägt. Erst klammert sich Chico an die Beine, dann nimmt er die menschlichen Hände in seine Pfoten, er will gestreichelt, getragen, unterhalten werden. Chico muss etwa acht Jahre alt sein, aber das ist nur geschätzt. Niemand weiß, in welchem Alter und unter welchen Qualen das Äffchen seiner Mutter entrissen wurde. Und wie es aus dem indonesischen Regenwald auf eine Touristeninsel in Thailand kam. …

ZDFheute – 19.08.2019; 07:48 Uhr
www.zdf.de/nachrichten/heute/w…

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Wir haben es wieder getan! Aktion samt Polizei-Einsatz im Waldviertel!

Verein RespekTiere – Newsletter vom 18.08.2019

Wir haben es wieder getan! Eine Tierquälerei aufdecken, wegen der völlig unerwarteten Situation schnell ein Transparent anfertigen, vor dem Hof ziehen, Aufstellung nehmen und auf die Polizei warten. Am besten auch auf den Amtstierarzt – langsam aber sicher wird dieses Vorgehen zur Routine!
Der zuständige Veterinär, besser die Veterinärin (im Bezirk, übrigens Waidhofen/Thaya, ist dieses Wochenende die Vertretung, Dr. Graf-Laurer aus Horn, zuständig), kam letztendlich nicht zum Ort des Geschehens, aber sie hielt im telefonischen Gespräch Rücksprache mit der Polizei und bestätigte schließlich unseren Anzeige-Grund: Tierquälerei!

Aber jetzt zu den Ereignissen:

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
mailchi.mp/respektiere/wir-hab…

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Gesendet: Sonntag, 18. August 2019 um 23:30 Uhr
Von: “Verein RespekTiere” info@respektiere.at
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Wir haben es wieder getan! Aktion samt Polizei-Einsatz im Waldviertel!

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Übersandt von:

Martina Patterson (19.08.2019; 10:53 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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NABU-Jahresbericht 2018 erschienen

Liebe Martina Patterson,

gemeinsam mit zahlreichen Unterstützern haben wir im vergangenen Jahr eine Menge erreicht: Über 2.000 Hektar Land konnten wir für die Natur bewahren. So retteten wir mit dem Anklamer Stadtbruch eines der letzten großen Wildnisgebiete Deutschlands vor dem Ausverkauf und übernahmen drei ehemalige Standortübungsplätze in Rheinland-Pfalz. Mehr über unsere Stiftungsarbeit erfahren Sie im neu erschienenen Jahresbericht 2018!

Zum Jahresbericht 2018:
naturerbe.nabu.de/wir-ueber-un…

Direktlink: naturerbe.nabu.de/imperia/md/c…

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre,

Ihre Frauke Hennek und das Team der NABU-Stiftung

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
news.nabu.de/ov?mailing=3H8PGK…

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Gesendet: Sonntag, 18. August 2019 um 18:03 Uhr
Von: “NABU-Stiftung Nationales Naturerbe” naturerbe@nabu.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Jahresbericht 2018 erschienen

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Übersandt von:

Martina Patterson (18.08.2019; 18:52 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 19.08.2019
twitter.com/fellbeisser

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