PRESSESPIEGEL (19.04.2019)

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Kosten für Tierschützer: Was Sie über freilaufende Katzen wissen sollten

Die Kastration freilaufender Katzen ist teuer für den Tierschutz. Und auch für die Katzen ist es unschön, wenn sie ständig Nachwuchs bekommen.

Celle – Die Celler Tierschützer müssen immer häufiger ausrücken, um bei einer großen Aktion möglichst viele freilaufende Katzen einzufangen. “Normalerweise liegt die Zahl zwischen 20 und 30 Tieren im Jahr. 2018 waren es allerdings fast 40 Tiere”, sagt Heidi Welle vom Waldtierheim in Altencelle.

Um die Katzen kastrieren zu lassen, streckt der Tierschutzverein das Geld für die Tierarztkosten vor. “Bei einer Katze liegen die Kosten zwischen 100 und 120 Euro, bei einem Kater zwischen 65 und 70 Euro pro Tier”, erklärt Welle. Die Rechnungen reichen die Tierschützer beim Dachverband ein, um ein Teil des Geldes wiederzubekommen. Ein Teil spenden Tierärzte. Allerdings bleiben die Celler Tierschutzvereine häufiger auf den Kosten sitzen. …

Cellesche Zeitung – 19.04.2019; 08:00 Uhr
www.cellesche-zeitung.de/Celle…

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Tierschutz FREIE WÄHLER warnt vor Osterfeuern: “Scheiterhaufen für Tiere”

Alexander Führer

Die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER warnt gemeinsam mit der sympathischen Tierschutzpartei „Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier!“ vor den Gefahren von Osterfeuern für die Tiere.

Aufgeschichtete Holzhaufen erscheinen der Tierwelt als ideales Versteck. Dort können sich Kleintiere schon einmal einnisten. Nicht nur Insekten, auch Igel, Kaninchen und Spitzmäuse finden Unterschlupf in aufgeschichteten Ästen. Vögel bauen Nester, um ihren Nachwuchs auszubrüten. Diese sind durch Osterfeuer bedroht! …

Lokalkompass.de – 19.04.2019; 07:56 Uhr
www.lokalkompass.de/duesseldor…

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Petitionsübergabe gegen den Oldenburger Skandal-Schlachthof – Eier-Protest in Bonn – Unser Glücksschaf Bruno (Video)

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Newsletter vom 19.04.2019

Fast 135.000 Unterschriften an das niedersächsische Landwirtschaftsministerium übergeben

Danke an alle Unterstützer!

Am 15.April war es soweit: wir übergaben unsere Petition gegen den Oldenburger Skandal-Schlachthof an das niedersächsische Landwirtschaftsministerium! ( www.tierschutzbuero.de/realita… ) Unser Vorstandsvorsitzender Jan Peifer konnte fast 135.000 Unterschriften an den Staatssekretär Rainer Beckedorf und die Tierschutzbeauftragte Dr. Michaela Dämmrich übergeben und so noch einmal klar machen, wie viele Menschen fordern, dass der Schlachthof endgültig geschlossen wird und zumindest dort nie wieder Tiere auf so unsägliche Weise wie in der Vergangenheit gequält werden sollen.

Denn die grausamen Bilder von geschlagenen und gequälten Rindern sind noch in vielen Köpfen allgegenwärtig – umso unverständlicher und schrecklicher, dass bis heute keine wirkliche Aufarbeitung des Skandals stattgefunden hat! Weder die Verantwortlichen des Schlachthofs, noch die Mitarbeiter oder das Personal des Veterinäramtes wurden bisher zur Rechenschaft gezogen. Stattdessen soll der momentan stillgelegte Schlachthof noch dieses Jahr wieder in Betrieb genommen werden! ( www.welt.de/regionales/nieders… ) Dass sich die Situation der Tiere vor Ort ändern wird, ist mehr als zweifelhaft. Umso wichtiger war es, mit möglichst vielen Unterschriften noch einmal starken Druck auf die Entscheidungsträger der Politik zu machen! So konnten wir noch einmal zeigen, dass wir endlich Gerechtigkeit für die Tiere fordern!

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.tierschutzbuero.de/newslet…

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. (19.04.2019; 01:16 Uhr)
keine-antwort@tierschutzbuero….

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Frohe Ostern! (Video)

Liebe Freunde,

in ein paar Tagen ist Ostern, da feiern wir die Auferstehung, das Leben, den Frühling und das Wiedererwachen der Natur – für uns Menschen ein Freudenfest!

Für die sogenannten “Nutztiere” aber ist es Horror pur, denn Ostern ist – abgesehen von Weihnachten – das größte Schlachtfest des Jahres.

Alle Tiere – nicht nur Lämmer – sondern auch Schweine, Rinder, Hühner, Puten, Fische usw. haben genau wie wir den Wunsch zu leben.

Aber die meisten von ihnen haben ein erbärmliches Leben und alle haben einen grausamen Tod. Muss das wirklich so sein?

Wäre es nicht schön, einmal ein Fest zu feiern, für das niemand gequält wird oder sterben muss? Wer Anregungen für ein tier- und umweltfreundliches Osterfest möchte, hier www.peta.de/ostermenue#.Wr52AU… findet ihr sie.

Ich wünsche euch allen einen schönen Frühling, ein mitfühlendes Herz – auch für unsere Mitgeschöpfe – und frohe Ostertage – ohne Tiertod und Tierleid.

Herzlich!

Angelika

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Gesendet: Mittwoch, 10. April 2019 um 13:01 Uhr
Von: ang.wohlfarth@t-online.de
Betreff: Frohe Ostern!

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Ein frohes Osterfest!
Ich schließe mich den Osterwünschen von Angelika an.

Liebe Grüße,
Martina

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Übersandt von:

Martina Patterson (18.04.2019; 19:27 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Neues Ei-Flugblatt | Interview: Hühnerphilosoph Harald Stoiber | Gewinnspiel MyEy | Osterstriezel

Vegane Gesellschaft Österreich – Newsletter vom 18.04.2019

Liebe Leser_innen,

Ostern steht vor der Tür – traditionell das Fest der Eier. Dass die Produktion auf Kosten der Hühner geht, die unter ihren qualvollen Haltungsbedingungen leiden, wird dabei gerne ausgeblendet. Das muss jedoch nicht sein, denn mit etwas Umdenken lässt sich Ostern auch komplett vegan genießen! Probieren Sie unser Rezept für Osterstriezel, testen Sie den Eiersatz MyEy und werfen Sie einen Blick in unsere vielfältige Rezepte-Datenbank ( www.vegan.at/rezepte?utm_sourc… ), um sich Inspiration für weitere rein pflanzliche Köstlichkeiten zu holen!

Herzliche Grüße,

Mag. Felix Hnat
Obmann
Vegane Gesellschaft Österreich

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
newsletter.vegan.at/2019/04-18…

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Gesendet: Donnerstag, 18. April 2019 um 15:48 Uhr
Von: “Vegane Gesellschaft Österreich” info@vegan.at
An: pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: Neues Ei-Flugblatt | Interview: Hühnerphilosoph Harald Stoiber | Gewinnspiel MyEy | Osterstriezel

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Übersandt von:

Martina Patterson (18.04.2019; 18:21 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Massenhaft Ostereier von kranken Hühnern – Tierhaltungswende jetzt!

foodwatch e.V. – Newsletter vom 18.04.2019

Viele Ostereier stammen von kranken Hühnern – egal, ob bio oder konventionell.

Wir möchten Ihnen nicht das Osterfest vermiesen, aber es ist nun einmal Fakt: Viele Legehennen leiden unter Krankheiten und Schmerzen. 4 von 10 Eiern werden von einer Henne mit Knochenbrüchen gelegt. Das belegen wissenschaftliche Untersuchungen. Dabei gibt es keine Unterschiede zwischen ökologischer und konventioneller Haltung oder zwischen kleinen und großen Betrieben. Sie haben bereits unsere Protestaktion für eine echte Tierhaltungswende unterschrieben – DANKE! Machen Sie die Aktion jetzt bekannter und erhöhen Sie mit uns den Druck auf Bundesministerin Julia Klöckner!

Hallo Martina Patterson,

ein Ostern ohne Ostereier? Für viele Menschen undenkbar. Doch wie ging es den Hennen, die die Eier gelegt haben? Waren sie krank, litten sie etwa unter Knochenbrüchen, Erkrankungen der Gelenke und Füße, Kannibalismus oder Wurmbefall? Das können Verbraucherinnen und Verbraucher beim Einkauf nicht erkennen. Denn selbst wenn wir bewusst zu Eiern aus Freiland- oder Biohaltung greifen, können wir uns nicht darauf verlassen, dass die Legehennen gesund sind.

Natürlich ist es wichtig, dass die Tiere bei der Öko- oder Freilandhaltung mehr Platz und bessere Möglichkeiten haben, ihre natürlichen Verhaltensweisen wie Scharren und Picken auszuleben. Doch diese Faktoren sind leider keine Garantie dafür, dass ein Huhn auch wirklich bei guter Gesundheit leben kann. Denn ein paar Zentimeter mehr Platz oder Auslauf ins Freie nützen den Tieren wenig, wenn sie unter Schmerzen und Krankheiten leiden. In einem gut geführten konventionellen Betrieb können die Tiere gesünder sein als in einem schlecht geführten Bio-Hof. Nötig ist daher beides: bestmögliche Haltungsbedingungen plus gesunde Tiere – das muss für jeden einzelnen Betrieb durchgesetzt werden!

Entscheidend für die Tiergesundheit ist vor allem, wie der einzelne Landwirt seinen Betrieb führt – ob er also verhindert, dass Tiere überhaupt erkranken und im Krankheitsfall schnell reagiert. Und dass regelmäßig von unabhängiger Stelle kontrolliert wird, ob die Tiere gesund gehalten werden. Wir fordern: Halter, die ihre Tiere krank machen, müssen dafür auch zur Verantwortung gezogen werden! Fordern Sie gemeinsam mit uns Bundesagrarministerin Julia Klöckner auf, endlich gesetzliche Vorgaben für die Gesundheit von Nutztieren zu machen und durchzusetzen. Das Tierleid muss beendet werden!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und (trotzdem) ein schönes Osterfest,

Ihr foodwatch-Team

Weiterführende Informationen und Quellen:

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:

Massenhaft Ostereier von kranken Hühnern – Tierhaltungswende jetzt!

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Übersandt von:

Martina Patterson (18.04.2019; 18:16 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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MANGELNDE KONTROLLE: Rinder verhungern im Naturschutzgebiet / Thüringen (Video)

Es sollte ein Vorzeigeprojekt sein, doch in einem Naturschutzgebiet verhungern Rinder und den Vögeln geht es schlecht. An der “Wilden Weide” in Thüringen sind sowohl das Umweltministerium als auch der NABU beteiligt. Was ist passiert?

Es sollte eine Idylle für die Tiere sein – die sogenannte Wilde Weide bei Dankmarshausen: Robuste Rinder und Pferde halten das Naturschutzgebiet ( www.mdr.de/sachsen-anhalt/land… ) von Sträuchern frei, so sollten sich Amphibien und Vögel besser vermehren können. Doch etliche Rinder verhungern. Wie konnte es dazu kommen? …

www.mdr.de/nachrichten/politik… (17.04.2019; 21:48 Uhr

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Rinder verhungern im Naturschutzgebiet / Thüringen
Datum: 18.04.2019 um 09:37 Uhr
Von: Fritzi Christine Rauch fritzi.rauch@arcor.de

Liebe Simone,

eine schmerzende Nachricht – trotzdem sollte verbreitet werden, was auch bei einem „Vorzeigeprojekt” mit Tieren geschehen kann, wenn sich niemand wirklich darum kümmert. Erschreckend, dass auch der NABU dort beteiligt war, und dass das beteiligte Thüringer Umweltministerium unter Leitung einer „grünen” Ministerin nichts unternommen hat.

Christine

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Übersandt von:

Martina Patterson (18.04.2019; 18:09 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Frohe Ostern für nur wenige männliche Küken (Video)

– “Ohne Kükentöten” – so oder ähnlich werben Eier-Produzenten
– Noch sind das nur Nischen-Angebote
– Doch das soll sich bald ändern

Die Bilder sind schwer erträglich: Flauschige Küken sitzen eng gedrängt auf einem Fließband. Die weiblichen Tiere werden aussortiert, die männlichen Küken fallen hinunter – und werden mit Gas getötet.

In Deutschland werden pro Jahr rund 50 Millionen männliche Küken getötet, sagt Christiane Kunzel von der Verbraucherzentrale NRW. Weil sie weder Eier legen, noch schnell Fleisch ansetzen könnten, seien sie wirtschaftlich uninteressant. …

www1.wdr.de/nachrichten/eier-o… (18.04.2019; 06:00 Uhr)

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Frohe Ostern für nur wenige männliche Küken
Datum: 18.04.2019 um 09:23 Uhr
Von: Fritzi Christine Rauch fritzi.rauch@arcor.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (18.04.2019; 18:06 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 19.04.2019
twitter.com/fellbeisser

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