Ärzte gegen Tierversuche e.V. – Newsletter vom 19.02.2020

Inhalt:

– Bürgerschaftswahl Hamburg – Das sagen Parteien zu Tierversuchen
– Zweites LPT-Labor muss schließen – Ende der Botox-Tierversuche in Hamburg
– 24. April, Hannover: Einladung zu unserem Vortragsabend

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
t98109649.emailsys1a.net/maili…

———-

Ärzte gegen Tierversuche e.V. (19.02.2020; 17:30 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

**********

“Diese Transporte gehören sofort gestoppt!” (Video)

Von Harald Küng

Neuesten Recherchen des VGT Vorarlberg zufolge, werden weiterhin Kälber aus dem Ländle ins Drittland transportiert. Der Verein folgte den Spuren eines Transports von Lustenau über Spanien bis in den Libanon.

Erstmals ist es dem VGT gelungen, den Leidensweg dreier Kälber, darunter ein Tier aus Lustenau, von der Geburt in Österreich über die Mast in Spanien, bis zu deren Schlachtung im Libanon nachzuverfolgen. „Jetzt müssen politische Konsequenzen folgen“, fordert VGT Vorarlberg-Kampagnenleiter Tobias Giesinger in WANN & WO. „Das Land muss endlich die Verantwortung übernehmen, statt nach rechtlichen Schlupflöchern zu suchen, diese Transporte zu legitimieren. Wir machen seit Jahren darauf aufmerksam, dass Kälber, die das Land verlassen, schlussendlich auf grausame Art und Weise in Ländern außerhalb der EU geschlachtet werden. Wir fordern Landeshauptmann Wallner auf, ein Machtwort zu sprechen. Diese Transporte gehören sofort gestoppt.“ Gerade einmal wenige Wochen alt sind die Kälber aus der Milchwirtschaft, wenn sie ins Ausland transportiert werden. Damit eine Kuh wirtschaftlich gesehen genug Milch gibt, muss sie jedes Jahr ein Kalb zur Welt bringen. Die Kälber werden meist noch am Tag der Geburt von ihren Müttern getrennt. Die meisten weiblichen Kälber werden später als Milchkühe weitergenutzt – die männlichen sind für die Milchwirtschaft nutzlos. Zehntausende von ihnen werden jedes Jahr ins Ausland transportiert. Ihre Ziele sind riesige Mastanlagen in Italien, Spanien oder Polen. …

International-VOL.AT – Vorarlberg Online – 19.02.2020; 13:20 Uhr

“Diese Transporte gehören sofort gestoppt!”

Siehe auch:

Tod im Libanon – Der Weg österreichischer Milchkälber
www.ots.at/presseaussendung/OT…

**********

Trotz bekannter Gefahren erneute Pferdenutzung bei Aachener Karnevalsumzügen: PETA übt scharfe Kritik an Stadt und Organisatoren

Pressekontakt:
Lisa Kienzle, +49 711 860591-536, LisaKi@peta.de

Aachen / Stuttgart, 19. Februar 2020 – Trotz mehrerer schwerer Unfälle mit Pferden bei Karnevalsumzügen in den vergangenen Jahren werden in Aachen auch 2020 wieder zahlreiche Pferde bei den Veranstaltungen eingesetzt. PETA übt scharfe Kritik an den Verantwortlichen und wirft der Stadt sowie den Organisatoren vor, leichtfertig Besucher und Tiere zu gefährden. Die Tierrechtsorganisation fordert zum Schutz von Mensch und Tier ein Verbot von Pferden bei sämtlichen Umzügen.

„Pferde zu Unterhaltungszwecken diesem enormen Stress und unnötigen Gefahren auszusetzen, ist unzivilisiert“, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA. „Die sturmbedingte Absage der Pferdenutzung bei den Umzügen 2019 hatte in den sozialen Netzwerken bei den meisten Menschen für Begeisterung gesorgt und gezeigt: Ein guter Karnevalszug braucht keine Pferde.“

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 19.02.2020
www.peta.de/trotz-bekannter-ge…

**********

VGT-Aktion: Vollspaltenboden ohne Stroh macht Schweine krank

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – VGT.at – Pressemitteilung vom 19.02.2020

Wien, am 19.02.2020

VGT reagiert damit auf Stellungnahme des Tierschutzministeriums, das Wortlaut der EU-Richtlinie „physisch angenehmer Liegebereich“ aufnehmen, aber Vollspalten erlauben will.

Ein Vollspaltenboden kann niemals physisch angenehm sein! Damit ist er aber EU-rechtswidrig! Das ist die Botschaft einer Aktion des VGT heute auf der Wiener Mariahilferstraße. In einer Krankenstation werden 3 Schweine wegen einer Lungenerkrankung, einer Augenentzündung und geschwollener Gelenke behandelt. Tatsächlich belegen wissenschaftliche Studien, dass Schweine auf Vollspaltenboden ohne Stroheinstreu deutlich häufiger an diesen Erkrankungen, aber auch an Magengeschwüren und verletzten Ohren und Schwänzen, leiden, sodass die Todesrate vor der Schlachtung um das Dreifache höher ist als mit Stroh. Damit lässt sich also eindeutig sagen: ein Vollspaltenboden ohne Stroheinstreu ist alles andere als angenehm. Doch die EU-Richtlinie zu Schweinen fordert einen „physisch angenehmen“ Boden.

Das Tierschutzministerium muss die Verordnung zur Haltung von Schweinen adaptieren. Das wird in den nächsten Monaten geschehen. Wegen einer Missstandsfeststellung der Volksanwaltschaft muss die Wortfolge aus der EU-Richtlinie, dass der Boden des Liegebereichs „physisch angenehm“ zu sein hat, wortwörtlich übernommen werden. Doch man plant nicht, damit den Vollspaltenboden ohne Stroheinstreu zu verbieten. Offenbar ist man im Tierschutzministerium der Ansicht, dass so ein Boden physisch angenehm ist.

VGT-Obmann Martin Balluch dazu: „Die zuständigen Beamt_innen des Ministeriums, die tatsächlich den Vollspaltenboden als physisch angenehm bezeichnen, sollten sich selbst einmal eine Nacht lang darauf legen. Dann reden wir weiter. Das ist doch unfassbar, dass sich diese Personen im Tierschutzministerium für Tiere einzusetzen hätten, und dann so einen offensichtlichen Unsinn verzapfen. Beamt_innen, die so etwas behaupten, gehören sofort entlassen. In einem Tierschutzministerium haben sie jedenfalls nichts verloren!“

(…)

Online-Version des Artikels:
vgt.at/presse/news/2020/news20…

———-

Verein Gegen Tierfabriken (19.02.2020; 12:51 Uhr)
medien@vgt.at

**********

“Artenschutz extrem” bei “planet e.” im ZDF

news aktuell

Mainz (ots) – Weltweit sind eine Million Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Im Kampf um die Artenvielfalt entwickeln Naturschützer immer ausgefallenere Methoden. Doch wie weit darf man bei der Rettung von Arten gehen? Und was bedeutet es für den Naturschutz, wenn man in Zukunft Arten im Labor nachzüchten kann? Die ZDF-Umwelt-Dokureihe “planet e.” berichtet am Sonntag, 23. Februar 2020, 14.40 Uhr, über “Artenschutz extrem – Erhalt um jeden Preis?”. Der Film von Marilena Schulte und Franca Leyendecker ist bereits am Freitag, 21. Februar 2020, ab 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek verfügbar. …

FinanzNachrichten.de – 19.02.2020; 11:41 Uhr
www.finanznachrichten.de/nachr…

**********

VIER PFOTEN fordert Stopp von Tiertransporten in Drittstaaten

Appell an Bundesregierung, deutsche EU-Ratspräsidentschaft für Initiative zu nutzen.

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 19.02.2020

Hamburg, 19. Februar 2020 – Die internationale Stiftung für Tierschutz, VIER PFOTEN, hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner aufgefordert, sich während der kommenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft für ein europaweites Verbot von Langzeittransporten lebender Tiere einzusetzen. Jedes Jahr leiden Millionen Tiere Höllenqualen während tage- und wochenlanger Transporte in Drittstaaten, auf denen regelmäßig viele von ihnen verenden.

VIER PFOTEN fordert die Ministerin in einem Brief auf, die anstehende EU-Ratspräsidentschaft ab Juli dieses Jahres zum Anlass zu nehmen, sich für ein Verbot von Langzeit-Lebendtiertransporten stark zu machen und Tiertransporte generell auf eine maximale Dauer von acht Stunden zu begrenzen. Dazu müsse die EU-Transport-Verordnung 1/2005 überarbeitet werden. Zudem fordert die Organisation einen sofortigen bundeseinheitlichen Exportstopp lebender Tiere in Drittstaaten.

Dazu Ina Müller-Arnke, Nutztierexpertin bei VIER PFOTEN:
„Erst gestern hat die Reportage „Tiertransporte grenzenlos“ wieder einmal die grauenhaften Zustände dokumentiert, denen auch Tiere aus Deutschland auf Langzeittransporten in Drittstaaten regelmäßig ausgesetzt sind. Ministerin Klöckner hat es in der Hand, die Tiere von diesen Qualen zu befreien, Sie muss eine bundesweite Lösung mit den Ländern erarbeiten, damit diese grauenhaften Transporte endlich der Vergangenheit angehören. Die Ministerin hat bereits angekündigt, dass sie Transporte auf die Agenda der deutschen Ratspräsidentschaft setzen will. Sie muss zu ihrem Wort stehen und sich auf EU-Ebene für ein Verbot einsetzen, indem die Transportzeiten auf acht Stunden begrenzt werden.

Ein System, das es ermöglicht, Tiere um die halbe Welt zu transportieren, damit sie letztendlich auf unvorstellbar schmerzhafte Weise getötet werden, gehört abgeschafft. Die Politik ist in der Pflicht, diesem Grauen endlich einen Riegel vorzuschieben und Lebendtiertransporte über acht Stunden zu untersagen. In Deutschland haben letztes Jahr bereits einige Bundesländer wie Hessen, Schleswig-Holstein und Bayern einen Exportstopp für Tiere in bestimmte Drittstaaten verhängt. Dieses Verbot ist jedoch wirkungslos, da es keine bundeseinheitliche Regelung gibt und die Tiere von anderen Bundesländern in Drittstaaten verbracht werden.“

VIER PFOTEN fordert:

1. Ein sofortiges Verbot von Tiertransporten in Drittländer
2. Eine maximale Transportdauer von acht Stunden
3. Ein Verbot von Transporten nicht abgesetzter Jungtiere, die noch auf Milch angewiesen sind
4. Keine Transporte, wenn auf dem Streckenabschnitt mehr als 30 Grad Celsius zu erwarten sind
5. Scharfe Kontrollen und Sanktionen

Hintergrund:
Allein 2017 wurden rund 170 Millionen Nutztiertransporte zwischen den Mitgliedstaaten der EU sowie aus bzw. in Drittländer durchgeführt. 2018 wurden von Deutschland aus rund 68.000 Zuchtrinder in Drittstaaten exportiert. Jährlich werden 650.000 Kälber direkt oder über Zwischenstationen von Deutschland nach Spanien exportiert. Über eine Milliarde Geflügel und 37 Millionen lebende Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen und Pferde werden jährlich grenzüberschreitend innerhalb der EU sowie in und aus Drittstaaten transportiert. Während des Transportes über teils zigtausende Kilometer stehen die Tiere tage- und wochenlang in den Transportfahrzeugen. Sie leiden unter enormer Hitze oder Kälte, Durst, Hunger, Stress und Angst. In Deutschland werden im Durchschnitt weniger als 1 Prozent der Transporte auf der Straße kontrolliert.

Die Hauptprobleme beim Export lebender Tiere sind:

• LkW oder Schiffe sind nicht geeignet, um Tiere über große Distanzen zu transportieren. Sie verfügen über keine geeignete Ausstattung zur Versorgung der Tiere.

• Saugkälber werden bereits im Alter von zwei Wochen über lange Strecken transportiert, ohne altersgerecht mit Nahrung versorgt werden zu können. Die Kälber leiden Durst und Hunger, immer wieder sterben Tiere auf der langen Reise. Die Tiere benötigen Milch bzw. Milchersatzprodukte. Eine solche Fütterung ist jedoch auf den Transportern nicht möglich. Dort ist allenfalls die Versorgung mit Wasser möglich, jedoch ist auch diese nicht einmal sichergestellt, da die Tränken so gut wie nie für Kälber, sondern für erwachsene Tiere ausgelegt sind.

• Schwangere Rinder werden über zigtausende Kilometer bis ins entfernte Usbekistan oder bis nach Nordafrika transportiert, ohne dass die vorgeschriebenen Pausenintervalle ansatzweise eingehalten werden. Am Zielort werden diese Tiere dann, nachdem sie ihr Kalb bekommen haben, auf grausame Weise getötet.
• Immer noch werden jedes Jahr unzählige Tiertransporte abgefertigt, obwohl die zu erwartenden Außentemperaturen die Höchstgrenze von 30 Grad überschreiten. Würde man die EU-Transportverordnung ernst nehmen, dürften solche Transporte nicht genehmigt werden.

• Obwohl 2015 der europäische Gerichtshof entschieden hat, dass die EU-Tierschutzvorgaben für Tiertransporte auch über die EU-Grenzen bis zum Zielort hinaus gelten, wird dies nachweislich nicht eingehalten.

Weitere Informationen zum Thema Tiertransporte finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

VIER PFOTEN fordert Stopp von Tiertransporten in Drittstaaten

———-

Oliver Windhorst (19.02.2020; 11:29 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

**********

TV-Tipp: Heute Abend berichtet MDR-”exakt” über unsere Pelzrecherche

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Newsletter vom 19.02.2020

Pelz steht für Tierquälerei und dennoch boomt die Pelzbranche vor allem im Ausland leider weiterhin.
Im Rahmen unserer Undercover-Recherche “An deinem Pelz hängt mein Herz” ( deinpelz-meinherz.de/ ) führte uns die Spur nach Polen, dem zweitgrößten Pelzproduzenten Europas.

Vor Ort trafen wir auf kleine, aber vor allem riesengroße Pelzfarmen, die zum Teil über Hunderttausend Tiere in winzigen Käfigen für die Pelzproduktion halten und ausbeuten.
Mit 800 bis 1.000 Pelzfarmen gehört Polen inzwischen zu den größten und wichtigsten Exporteuren für Pelz. Auch nach Deutschland werden die Felle der gequälten Tiere verkauft.

Wir sind daher zusammen mit dem Magazin “exakt” vom MDR ( www.mdr.de/tv/programm/exakt10… ) in Leipzig der Frage nachgegangen, wo diese Pelze verkauft werden und ob sie richtig gekennzeichnet sind.
In einem Modegeschäft sind wir dann bei einer Überprüfung fündig geworden. Hier wurden gleich mehrere verschiedene Mützen mit Echtpelz angeboten, im Etikett stand allerdings nur 100% Acryl bzw. 100% Polyester, zudem wurde als Herstellungsland Polen angegeben. Wir haben daraufhin zwei Exemplare der betroffenen Mützen gekauft und untersucht. Dabei stellten wir, basierend auf einem 3 Stufen-Test, fest, dass es sich tatsächlich um Echtpelz handelt. Das ist ein klarer Verstoß gegen die gesetzliche Kennzeichnungspflicht und wir sehen darin auch eine bewusste Verbrauchertäuschung.

Wir haben anschließend die Untersuchungsergebnisse sowie Haarproben an die zuständige Überwachungsbehörde geschickt. In Sachsen ist das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Einhaltung des Textilkennzeichnungsgesetz verantwortlich. Hier hat man bereits Ermittlungen eingeleitet.

Verpassen Sie also heute Abend nicht den Bericht und schalten Sie um 20.15 Uhr MDR ein!
Sollten Sie den Beitrag nicht sehen können, finden Sie hier ( www.mdr.de/tv/programm/exakt10… ) ab morgen einen Mitschnitt.

Damit möglichst viele Menschen den Beitrag und die Bilder sehen, würden wir uns freuen, wenn Sie diesen Newsletter und den TV-Tipp an Menschen in Ihrem Umfeld, vor allem an Pelzträger*innen, weiterleiten. Vielen Dank!

Mehr Infos über diese Recherche finden Sie auf unserer Kampagnen-Website:

Undercover- Recherche deckt auf, wie die Realität in Pelzfarmen aussieht!

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.tierschutzbuero.de/nlarchi…

———-

Deutsches Tierschutzbüro e.V. (19.02.2020; 11:17 Uhr)
keine-antwort@tierschutzbuero….

**********

Im Schiffsbauch in den Tod: die Politik weiß Bescheid (Video)

VGT veröffentlicht neues Video aus libanesischem Schlachthof

Neues Videomaterial des VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN und Animals International ( www.animalsinternational.org/ ) zeigt erschreckende Szenen: Ein österreichisches Rind liegt am Boden und erlebt minutenlang seinen eigenen Tod bei vollem Bewusstsein mit. Zwei weitere Rinder mit österreichischen Ohrmarken werden ebenfalls gezeigt.

Link zum Video:

Die Politik weiß Bescheid

Diese Szenen hätten verhindert werden können – seit Jahren deckt der VGT immer wieder auf, wie österreichische Tiere bei Tiertransporten leiden und dass einige von ihnen im Nahen Osten landen. Zuletzt hatte der VGT mit Kälbertransporten von Salzburg nach Spanien ( vgt.at/actionalert/kaelber2019… ) aufgezeigt, wie Behörden und Transporteure systematisch geltendes Recht umgehen, um diese weiten Transporte zu ermöglichen. Über 21 Stunden sind die Kälber auf dem Weg unversorgt, weil es keine geeigneten Tränksysteme auf den Transportern gibt. Obwohl dieser Missstand seit Jahren bekannt ist, finden die Transporte aus wirtschaftlichen Gründen weiterhin statt.

(…)

Online-Version des Artikels:
vgt.at/presse/news/2020/news20…

———-

Verein Gegen Tierfabriken (19.02.2020; 10:52 Uhr)
medien@vgt.at

**********

WWF-Experte zum Schutz wandernder Tierarten: „Größtes Massensterben von Arten seit Ende der Saurier-Zeit“

Beim Artenschutz gehe es nicht nur darum, Populationen zu erhalten, sondern auch darum, Lebensräume nicht weiter zu beschneiden, sagt Arnulf Köhncke von der Umweltschutzorganisation WWF im Dlf. Der Artenschutz sei aber kein reines Umweltproblem.

Arnulf Köhncke im Gespräch mit Britta Fecke

Deutschlandfunk – 18.02.2020
www.deutschlandfunk.de/wwf-exp…

**********

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

———-

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 19.02.2020
twitter.com/fellbeisser

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein