PRESSESPIEGEL (18.03.2019)

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Neue Initiative will Tierversuche komplett verbieten (Video)

Max Akermann

Heute, Montag, ist die eidgenössische Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot» eingereicht worden.

Tierverbote sollen komplett verboten werden – und auch sämtliche medizinische Versuche am Menschen: Dies fordert die eidgenössische Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot». Heute Montag wurde sie mit gut 120.000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht.

Hinter der Initiative steht eine Gruppe aus dem Umfeld von kleineren Tierrechtsorganisationen und der Alternativmedizin. Es sind die zum Teil gleichen Initianten, die schon vor knapp 30 Jahren ähnliche Forderungen stellten. …

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) – 18.03.2019; 15:19 Uhr
www.srf.ch/kultur/gesellschaft…

Siehe auch:

Initiative gegen Tierversuche eingereicht
www.bote.ch/nachrichten/schwei…

Tierversuchsverbots-Initiative: Warum sich selbst Tierschützer dagegenstemmen
www.watson.ch/schweiz/forschun…

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Tierversuche: 31.000 Tiere getötet, um „Sicherheit“ von Glyphosat festzustellen

Die Blogartikel zu den Themen Tierrechte und veganem Lifestyle sind von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Co-Autoren.

Tierversuche für Glyphosat

Wissenschaftler und Behörden diskutieren seit Jahren über die Nutzung von Glyphosat und anderen Pestiziden. Während einige Experten davon überzeugt sind, dass Glyphosat beim Menschen Krebs verursachen kann, verlassen sich andere auf das Gegenteil. Bislang wurde keine zufriedenstellende Einigung erzielt. So überraschte es auch nicht, dass nach der Neuzulassung von Glyphosat durch die EU im Jahr 2017 Rufe nach einer Überarbeitung des Regulierungsprozesses laut wurden.

Jahrzehntelang wurden unzählige Tierversuche ( www.peta.de/hintergrundwissen-… ) zur Bestimmung der „Sicherheit“ von Glyphosat durchgeführt, in denen Tausende Ratten, Hunde, Mäuse und Kaninchen gequält und getötet wurden. Obwohl Glyphosat in landwirtschaftlichen Produkten und Konsumprodukten ausgiebig eingesetzt wird, scheint man sich bezüglich ihrer potenziellen Giftigkeit heute uneiniger als je zuvor. zur Bestimmung der „Sicherheit“ von Glyphosat durchgeführt, in denen Tausende Ratten, Hunde, Mäuse und Kaninchen gequält und getötet wurden. Obwohl Glyphosat in landwirtschaftlichen Produkten und Konsumprodukten ausgiebig eingesetzt wird, scheint man sich bezüglich ihrer potenziellen Giftigkeit heute uneiniger als je zuvor. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 18.03.2019
www.peta.de/glyphosat-tiervers…

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Umfangreicher Ratgeber zum Thema “Bürohund gefällig? Die Gesetzeslage zu Tieren am Arbeitsplatz” veröffentlicht

Guten Tag Herr Wöhl,

unter www.fellbeisser.net/news/ein-g… bin ich im Zuge meiner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf Ihre ansprechende Webseite aufmerksam geworden und möchte Ihnen diesbezüglich einen kleinen Ergänzungsvorschlag unterbreiten.

Wir vom VFR Verlag für Rechtsjournalismus haben vor kurzem einen kostenfreien Ratgeber zum Thema “Bürohund gefällig? Die Gesetzeslage zu Tieren am Arbeitsplatz” veröffentlicht. Hier finden interessierte Bürgerinnen und Bürger einen transparenten Überblick über folgende Aspekte:

• kurz & knapp: Bürohund
• Hund am Arbeitsplatz: Was das Arbeitsrecht vorschreibt
• Was sollten Sie bei einem Bürohund bedenken? uvm.

Hier geht es zu unserem Ratgeber: www.arbeitsrechte.de/buerohund….

Ich kann mir vorstellen, dass sich für interessierte Leserinnen und Leser, die sich weiter informieren möchten, ein Querverweis von Ihrer Webseite auf unseren Ratgeber sehr gut anbieten würde.

Gern verfasst Ihnen unsere Redaktion auch einen kostenfreien und thematisch passenden Gastartikel, den Sie selbstverständlich auf Ihrer Webseite verwenden können. Was halten Sie von meinem Vorschlag?

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne telefonisch oder via E-Mail zur Verfügung.

Über eine Rückmeldung freue ich mich sehr!

Viele Grüße,

Sibel Örgen

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
VFR Verlag für Rechtsjournalismus GmbH
Pappelallee 78/79 | 10437 Berlin
Amtsgericht Charlottenburg, HRB 203003
Geschäftsführer: Michael Ambros
Internet: www.arbeitsrechte.de/
E-Mail: info@arbeitsrechte.de
Telefon: 030 21 50 21 11

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Sibel Örgen (18.03.2019; 11:39 Uhr)
info@arbeitsrechte.de

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Giftköder am Elbufer: PETA zahlt 1.000 Euro für Hinweise auf Tierquäler

Von Eric Hofmann

Dresden/Stuttgart – Wer hat die Giftköder am Zschachwitzer Elbufer ( www.tag24.de/nachrichten/hunde… ) ausgelegt? Dafür interessiert sich nicht nur die Polizei, sondern auch die Tierschutzorganisation PETA. 1.000 Euro bietet sie für den entscheidenden Hinweis.

Vier Hunde ( www.tag24.de/nachrichten/giftk… ) leiden derzeit unter Vergiftungserscheinungen, alle waren am Zschachwitzer Elbufer unterwegs. Genau an dieser Stelle fanden Polizei und Anwohner zwischen 15 und 20 wurstartige Stückchen.

Die Symptome der Tiere deuten darauf hin, dass das Fleisch wohl mit Rattengift versehen war. …

TAG24 – 18.03.2019; 11:17 Uhr
www.tag24.de/nachrichten/giftk…

Siehe auch:

Dresden: Vier Hunde durch Giftköder verletzt – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung für Hinweise aus
www.peta.de/dresden-vier-hunde…

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Tierversuche: So ist die rechtliche Situation in Deutschland

von Daniela Staber

Tierversuche werden in Deutschland über das deutsche Tierschutzgesetz geregelt. Das ist wiederum der EU-Tierversuchsordnung angepasst. Wir haben uns die Gesetzte angesehen.

Rechtliche Grundlagen für Tierversuche

Tierversuche werden durch das deutsche Tierschutzgesetz ( www.gesetze-im-internet.de/tie… ) geregelt, das 2013 der EU-Tierversuchsrichtlinie angepasst wurde. Zusätzliche Regulierungen sind in der Tierschutz-Versuchstierverordnung ( www.gesetze-im-internet.de/tie… ) festgehalten.

Im ersten Abschnitt des Tierschutzgesetzes heißt es:

„Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“

Doch was ein vernünftiger Grund ist, lässt sich nur schwer definieren und liegt im Auge des Betrachters. Im fünften Abschnitt des Tierschutzgesetzes werden Bedingungen und Voraussetzungen für Tierversuche genauer festgelegt.

Ein Tierversuch wird dabei als Handlung, bei der das betreffende Tier Schmerzen, Leid oder Schaden mit wissenschaftlicher Rechtfertigung zugefügt wird, definiert. Tiere zu töten um mit den Organen zu wissenschaftlichen Zwecken zu forschen, zählt dabei nicht als Tierversuch.

Tierversuche: Wann sind sie erlaubt?

In Paragraph §7a ist festgelegt, zu welchen Zwecken Tierversuche durchgeführt werden dürfen. Ein Versuch an lebenden Tieren muss demnach einem der folgenden Zwecke dienen: …

Utopia News – 17.03.2019

Tierversuche: So ist die rechtliche Situation in Deutschland

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 18.03.2019
twitter.com/fellbeisser

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