PRESSESPIEGEL (16.05.2018)

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Brisante Studie zeigt: Glyphosat verändert im Tierversuch die Darmflora

krone.at

Zu brisanten Ergebnissen kommt eine neue Studie, bei der die möglichen Gesundheitsgefahren des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat untersucht wurden. Laut dem unabhängigen Forscher-Collegium Ramazzini hat sich demnach der Verdacht erhärtet, dass durch Glyphosat die Zusammensetzung der Darmflora verändert wird. Tierversuche mit Ratten ließen diesen Schluss zu, heißt es….

Krone.at – 16.05.2018; 13:38 Uhr
www.krone.at/1708875

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Die pathozentrische Position in der Tierethik

Von Dr. Heiner Michel

Darf man nichtmenschliche Tiere aufziehen und töten, um sie zu essen? Heiner Michel meint, dass wir auf das Leid empfindungsfähiger Tiere Rücksicht nehmen sollten. Aus dieser Rücksicht allein erfolge aber noch kein direktes Tötungsverbot.

Darf man nichtmenschliche Tiere aufziehen und töten, um sie zu essen? Das ist aufgrund der enormen Zahl der betroffenen Tiere1 eine der Kernfragen der Tierethik.2 Generell untersucht die Tierethik, ob und in welchen Hinsichten wir moralische Rücksicht auf Tiere nehmen sollten. Dieser Standpunkt zur Tierethik vertritt eine pathozentrische Position, nach der wir auf das Leid empfindungsfähiger Tiere Rücksicht nehmen sollten, diskutiert ihre Relevanz für den Fleischverzehr und skizziert abschließend neuere Entwicklungen in der tierethischen Forschung. …

hpd.de – 16.05.2018
hpd.de/artikel/pathozentrische…

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WWF-Tierschützer fordern Wolfsgipfel (Video)

(APA)

Der WWF begrüßt die Haltung von EU-Umweltkommissar Karmenu Vella zum Schutzstatus des Wolfs ( www.salzburg24.at/eu-kommissio… ). Zugleich forderte die Umweltorganisation die heimische Politik zum Handeln auf.

“Wölfe sind weder reißende Bestien noch Kuscheltiere. Daher braucht es mehr denn je rechtskonforme und ausgewogene regionale Lösungen, die bundesweit abgestimmt sind”, sagte WWF-Mitarbeiter Arno Aschauer am Mittwoch. …

SALZBURG24 – 16.05.2018; 12:32 Uhr

WWF-Tierschützer fordern Wolfsgipfel

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“Tierschutz ist eine wirtschaftliche Belastung für Ferkelerzeuger”

Schweine in Kastenständen zu halten, ist verfassungswidrig. Trotzdem soll es für den Übergang weiter erlaubt sein, plant das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Die Tierärztin Marietheres Reinke kritisierte im Dlf, das Ministerium stelle wirtschaftliche Gründe über den Tierschutz.

Marietheres Reinke im Gespräch mit Britta Fecke

Deutschlandfunk – 16.05.2018
www.deutschlandfunk.de/schwein…

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Tierquälerei: Russland tötet Tausende streunende Hunde vor der Fußball-WM

Stefan Scholl

Moskau – Vor der Mitte Juni beginnenden Fußball-WM werden in Russland massenweise streunende Hunde eingeschläfert. Tierschützer protestieren.

Das Plansoll ist grausam: Allein in Jekaterinburg sollen in diesem Jahr 4.500 streunende Hunde eingefangen werden, 4.050 von ihnen sterben. „Die Hunde werden zehn Tage in Quarantäne gehalten, zehn Prozent davon – gesunde und gutmütige Tiere – ausgesondert, die übrigen 90 Prozent eingeschläfert“, berichtet Anna Waiman, Leiterin der Tierschutzstiftung Soosaschtschita, dieser Zeitung. „Die ausgesonderten Tiere werden sterilisiert und gegen Tollwut geimpft. Sie bekommen noch 20 Tage Gnadenfrist. Wenn sie danach niemand aufgenommen hat, tötet man auch sie.“ …

Westdeutsche Allgemeine Zeitung – 16.05.2018; 11:24 Uhr
www.waz.de/panorama/russland-t…

Siehe auch:

Russland will vor WM streunende Hunde loswerden
www.dw.com/de/russland-will-vo…

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“Größte Raubtierschau der Welt” bei Circus Krone: Tierschützer wollen protestieren

Dieser Inhalt wird bereitgestellt von Volksfreund

Circus Krone gastiert wieder in Trier. Tierschützer aus ganz Deutschland beteiligen sich an Aktionen.

Wenn Circus Krone am Mittwochabend dem vermutlich begeisterten Publikum im Trierer Messepark die nach eigenen Angaben größte Raubtierschau der Welt präsentiert und Direktorin Jana Mandana Lacey-Krone ihre weißen Pferde hoheitsvoll im Csardas-Rhythmus durch die Manege traben lässt, wird das nicht ohne Störgeräusche passieren. Unter dem Motto „Für einen Zirkus ohne Tiere“ hat die Alliance for Animals Trier – ein Zusammenschluss verschiedener lokaler Gruppen und Organisationen – zu Protesten aufgerufen. Von 18 bis 20 Uhr sollen sich an diesem Abend und noch einmal am Samstag Tierschützer vor der großen Zeltstadt versammeln. …

FOCUS Online – 16.05.2018; 11:00 Uhr
www.focus.de/regional/trier/tr…

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Blattschuss! Der Zweig im Maul des erlegten Opfers als postmortale Vers(h)öhnungsgeste (Video)

Ein ganz aktueller Text zum Film „Die Jagd – Wem gehört die Natur“

Von Jürgen Heimann

Die Botschaft des Films ist klar: Jäger sind als Regulativ und Korrektiv in Wald und Feld unersetzlich. Ohne sie geht die Natur den Bach runter. Und wem diese, also die Natur, gehört, macht schon der in eine rhetorische Frage gekleidete Titel deutlich. Dem Wild schon mal nicht. Und Otto Normalverbraucher auch nicht. Dass der Deutsche Jagdverband die mit viel PR-Aufwand gepushte Doku auf seiner Webseite als “wirklichkeitsnah und unvoreingenommen” feiert und sogar Kinokarten verlost, wundert nicht. Da finden die bewaffneten Heger endlich einmal die Würdigung, die ihnen gesamtgesellschaftlich in den vergangenen Jahren zusehends versagt wird.

“Auf der Jagd – Wem gehört die Natur” ist, auch wenn auf den ersten Blick nicht als solche zu erkennen, letztlich eine aufwändig inszenierte Propagandasendung, die eine Zunft verklärt, die sich ihrem Wesen nach längst überholt hat und nicht mehr in die Zeit passt. Doch die Message, dass es den wackeren Jägersmann (und die -frau) zwingend braucht und sich eine gewisse Ordnung in freier Wildbahn nur mit der Flinte herstellen und aufrecht erhalten lässt, ist geschickt verpackt. In epischen und, zugegeben, fantastischen, teils meditativ angelegten Naturbildern. Hier geht es zum offiziellen Filmtrailer: …

ROTORMAN’S BLOG – 16.05.2018
www.rotorman.de/blattschuss-de…

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Übersandt von:

Rosemarie Kalscheuer (16.05.2018; 10:30 Uhr)
r.kalscheuer@gmx.de

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Tierschutzbund begrüßt Rücktritt von Schulze Föcking

Von Dirk Fisser

Osnabrück – Der Deutsche Tierschutzbund hat den Rücktritt von Nordrhein-Westfalens Agrarministerin Christina Schulze Föcking (CDU) begrüßt. Verbandspräsident Thomas Schröder sagte unserer Redaktion, er könne den Schritt der CDU-Politikerin „nur respektvoll anerkennen“.

Schröder appellierte an Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) in Sachen Nachfolge: „Wir setzen darauf, dass Armin Laschet erkennt, dass er jetzt eine Personalentscheidung treffen muss, die im Besonderen für den Tierschutz auch eine Aufbruchsstimmung verkörpert.“ Schon nach Bekanntwerden der letztlich entkräfteten Vorwürfe gegen die Ministerin im Sommer 2017 hatte der Tierschutzbund gefordert, Schulze Föcking die Zuständigkeit für den Bereich Tierschutz zu entziehen. ( Weiterlesen: Kommentar: Was in der Affäre Schulze Föcking zu denken geben sollte – www.noz.de/deutschland-welt/po… ) …

NOZ – Neue Osnabrücker – 16.05.2018; 10:29 Uhr
www.noz.de/deutschland-welt/no…

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Geflügeltierarzt spricht offen über Antibiotika und Bestandsbetreuung (Video)

von Alfons Deter

Der Geflügeltierarzt Dr. Andreas Wilms-Schulze Kump stand Thomas Wengenroth vom Tiergesundheitsmagazin „Der Hoftierarzt“ jetzt vor der Kamera Rede und Antwort. Im ersten Video geht es um die Hähnchenhaltung, Hygiene-Management, Krankheits-Prophylaxe und Bestandsbetreuung. Im zweiten Film erklärt der Fachmann, wann welche Reserve-Antibiotika in der Hähnchenmast eingesetzt werden. …

top agrar online – 16.05.2018
www.topagrar.com/foto_video/Ge…

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„Manche sehen einfach weg!“ (Video)

Von Larissa Brunner / Martin Begle

Viele Tiertransporte ins Ausland dürften nicht genehmigt werden, so Fachtierarzt Erik Schmid am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz.

… Bezüglich der Kälbertransporte nach Bozen bzw. deren Weitertransport nach Spanien und in Länder außerhalb der EU äußert Fachtierarzt Erik Schmid Bedenken zur gesetzeskonformen Durchführbarkeit. Er erläutert, dass der Organisator eines Transportes das Wohlbefinden der Tiere während der gesamten Fahrt gewährleisten müsse, nur seien die Richtlinien diesbezüglich unmöglich einzuhalten. …

VOL.AT – Vorarlberg Online – 16.05.2018; 09:11 Uhr

„Manche sehen einfach weg!“

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An die deutsche Politik: Tierschutz ist kein Verbrechen! (Video)

VERHINDERN SIE DIE KRIMINALISIERUNG VON TIERSCHÜTZERN DURCH DIE DEUTSCHE POLITIK

Animal Equality Germany – Newsletter vom 15.05.2018

Liebe Martina Patterson,

mit großer Wahrscheinlichkeit haben Sie bereits von den erschreckenden Plänen der Großen Koalition gehört, unverzichtbare Tierschutz-Arbeit und -Recherchen zu kriminalisieren. Das Vorhaben wurde sogar im Koalitionsvertrag festgehalten, obwohl die deutsche Rechtsprechung immer wieder die Notwendigkeit von Tierschutz-Recherchen bestätigt hat.

Jetzt hat auch die FDP einen Antrag gestellt und versucht, Tierschutz-Organisationen als kriminell zu diskreditieren, die Missstände und Tierschutzverstöße in der Massentierhaltung an die Öffentlichkeit bringen.

Das Vorhaben der Großen Koalition und auch der aktuelle Antrag der FDP machen deutlich: Dem Tierschutz in Deutschland soll ein Riegel vorgeschoben werden.

Wir müssen das verhindern und brauchen dafür heute Ihre Unterstützung! Bitte unterschreiben und teilen Sie die Petition, die wir auf change.org gestartet haben ( www.change.org/p/julia-kl%C3%B… ). Denn nur durch das Engagement von Tierschützern kommen schockierende Haltungsbedingungen, qualvolle Praktiken und auch eklatante Verstöße gegen Tierschutzrichtlinien überhaupt immer wieder ans Tageslicht.

Die Tiere können nicht für sich selbst sprechen – deshalb müssen wir es tun. Sie, ich und jede und jeder Einzelne von uns. Bitte geben Sie den Tieren jetzt Ihre Stimme: www.change.org/tierschutz-ist-… ( www.change.org/p/julia-kl%C3%B… )

Ich danke Ihnen.

Herzliche Grüße,

Ria Rehberg
Leitung Animal Equality Germany

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Animal Equality

Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483
E-Mail: info@animalequality.de

Gounodstr. 1-3
13088 Berlin
Telefon: (+49) – (0)30 28852416
E-Mail: info@animalequality.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (15.05.2018; 18:21 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

Siehe auch:
AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/
www.akt-mitweltethik.de/aktivi…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 16.05.2018
twitter.com/fellbeisser

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