PRESSESPIEGEL (15.10.2019)

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Schwere Vorwürfe gegen Wilke Wurst: Gammelfleisch mit frischem Fleisch vermischt (Video)

Zwei Wochen nach der Schließung der Wurstfabrik Wilke in Nordhessen gibt es immer mehr Details zum Ausmaß des Skandals. Von katastrophalen hygienischen Zuständen ist die Rede.

Hilfsarbeiter aus Rumänien berichteten dem Hessischen Rundfunk (HR), dass die hygienischen Bedingungen bei Wilke eine Katastrophe gewesen seien. Nach Angaben der Arbeiter ist vergammeltes Fleisch mit frischem vermischt worden. Außerdem sei es üblich gewesen, dass abgelaufene Wurst ein neues Mindesthaltbarkeitsdatum bekommen habe. …

SWR – 15.10.2019; 17:04 Uhr
www.swr.de/swraktuell/Schwere-…

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Wie erkennt man Kosmetika ohne Tierversuche?

Von Alice Mecke/RND

Tierversuche sind leider noch immer üblich in Deutschland – durch Schlupflöcher, die Unternehmen ausnutzen. Doch da inzwischen niemand mehr möchte, dass für seine Creme oder sein Make-up Tiere gequält werden müssen, gibt es Siegel, meistens von Tierschutzorganisationen. Welche Labels halten, was sie versprechen?

Hannover – Eigentlich sind Tierversuche in der Europäischen Union verboten. Ein umfassendes Gesetz, das im März 2013 in Kraft getreten ist, verbietet es Kosmetikunternehmen komplett, Tierversuche für ihre Produkte oder deren Inhaltsstoffe durchzuführen oder in Auftrag zu geben. Es ist auch verboten, Produkte in der EU zu vermarkten, für deren Herstellung Tierversuche, auch jene im Ausland, stattfanden. Doch es gibt Schlupflöcher ( www.tierschutzbund.de/informat… ), wie der Deutsche Tierschutzbund kritisiert. …

Kieler Nachrichten – 15.10.2019; 15:54 Uhr
www.kn-online.de/Nachrichten/W…

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Gesunde Ernährung: Nein, rotes Fleisch ist nicht gesund

Ein Gastbeitrag von Martin Smollich

Forscher, die Geld von der Agrarlobby nehmen und zweifelhafte Studien zitieren, sagen uns: Die Datenlage ist schlecht, also esst Wurst und Fleisch wie bisher. Wirklich?

Schlecht fürs Klima ist Fleisch sowieso. Aber macht es auch krank? Die Nachricht, man könne ruhig weiter so viel rotes Fleisch und Wurst essen wie bisher, ging kürzlich durch die Medien. Doch die Studie dazu gebe das nicht her und sei völlig falsch verstanden worden, schreibt Martin Smollich, Professor am Institut für Ernährungsmedizin der Universität Lübeck.

ZEIT ONLINE – 15.10.2019; 15:19 Uhr
www.zeit.de/wissen/gesundheit/…

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Tierschutz: Booking und Airbnb boykottieren Seaworld

Nathalie Thanh Thuy Schwertner

Keine Toleranz mehr für Seaworld und dessen Tierattraktionen: Booking.com und Airbnb schließen sich TripAdvisor an und verbannen Anlagen von der Buchungsplattform, die mit Tierschutz nicht vereinbar sind.

Ein klares Zeichen gegen wilde Tiere in Gefangenschaft als Geldquelle für den Tourismus wollen nun die Buchungs-Giganten Booking.com und Airbnb setzen. Nach Gesprächen mit der Tierschutzorganisation PETA haben beide Konzerne den Entschluss gefasst, zukünftig kritische Attraktionen aus dem Angebot zu streichen.

Vor allem geht es dabei um die umstrittenen Delfin- und Orca-Shows, für die die Freizeit- und Themenparks Seaworld und der Loro Parque auf Teneriffa bekannt sind. …

Reisereporter – 15.10.2019
www.reisereporter.de/artikel/9…

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Tiertransporte: Landrat Dreier wirft Agrarministern Augenwischerei vor

idowa

Nichts Halbes und nichts Ganzes. So in etwa könnte man das zusammenfassen, was Landshuts Landrat Peter Dreier (Freie Wähler) von dem jüngsten Beschluss der Agrarministerkonferenz auf Bundesebene zum Thema Tiertransporte in Drittländer hält. Dreier kurz und knapp: “Bloße Augenwischerei!”

Ein fünfstelliges Bußgeld und die Behandlung als Ordnungswidrigkeit, wenn bei Temperaturen über 30 Grad Tiertransporte durchgeführt werden – den „guten Beschlüssen“ der letzten deutschen Agrarministerkonferenz kann Landshuts Landrat Peter Dreier nur bedingt etwas abgewinnen: „Dass diese Tiertransporte bei so heißen Temperaturen nicht genehmigt werden können, war bereits zuvor Praxis. Zudem ist es im Herbst unwahrscheinlich, dass die Temperaturen noch einmal so in die Höhe klettern werden, dass im Transportraum über 30 Grad herrschen würden – vielmehr müsste man sich auch Gedanken machen, wie die Transporte bei Minustemperaturen im Winter verhindert werden können.“

Lesen Sie auch: Das große Blinde Kuh-Spiel bei den Tiertransporten ( www.idowa.de/inhalt.verwirrung… )

Straubinger Tagblatt – 15.10.2019; 11:32 Uhr
www.idowa.de/inhalt.tiertransp…

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Tiere in Versuchsanstalt misshandelt?

Behörden prüfen Foto- und Video-Aufnahmen

www.ndr.de/nachrichten/nieders…

Es sah aus wie ein ganz normales Gebäude / TV-Tipp: Dienstag, 15.10. um 21:45 Uhr ARD-Magazin “Fakt” / Großdemonstration Samstag, 19.10. / Petition: Stoppt die gemeinen Tierversuche!

Guten Tag, Martina!

das ist nichts für schwache Nerven:

Das Bildmaterial, dass die Ermittler der SOKO Tierschutz in einem als Tierversuchslabor getarnten “Hundeschlachthaus” vor den Toren Hamburgs gefertigt haben, zeigt blutverschmierte Käfige, winselnde Tiere und Apparate wie man sie allerhöchstens aus Horrorfilmen kennt.

Schon lange demonstrieren Tierschützer gegen das “Institut”.

Wo kann man sich informieren?

TV-Tipp: Heute Abend, Dienstag, den 15.10.2019 um 21:45 Uhr soll das ARD-Magazin “Fakt” darüber berichten.

Was können wir dagegen tun?

Ja, was hier passiert, ist nichts anderes, als die seit Jahrzehnten üblichen Methoden ans Licht zu bringen. Das Leiden war schon immer da, doch erst jetzt wird es für die Öffentlichkeit sichtbar. Wichtig ist, dass es nicht wieder in Vergessenheit gerät.

Petition unterschreiben: jedertag.org/petition-tiervers…

Großdemonstration gegen die Tierversuche am LPT: Samstag den 19. Oktober in Neugraben, 14 bis 17 Neugraben Markt, Mahnwache 19 bis 21 Uhr Mienenbüttel

Quelle: Hier der Artikel in der Mopo:
www.mopo.de/hamburg/tierversuc…

Tiere sind auf dieser Welt mit uns und nicht für uns. Die Politiker und Unternehmer, die über Leichen gehen, sind wenige. Die Verbraucher, also wir, die Tierquälerei ablehnen, sind viele.

Deshalb lassen Sie uns gemeinsam unsere Stimme erheben und für die Tiere kämpfen.

Vielen Dank, dass Sie auch heute Ihre Stimme für die Tiere erheben.

Einen tierfreundlichen Tag wünscht

Malte A. Hartwieg

PS: Bitte unterschreiben Sie auch unsere Petition gegen Tierversuche ( jedertag.org/petition-tiervers… ), falls noch nicht geschehen. Vielen Dank!

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Gesendet: Dienstag, 15. Oktober 2019 um 07:08 Uhr
Von: “Malte A. Hartwieg” malte@hartwieg.org
An: Martina pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Es sah aus wie ein ganz normales Gebäude

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Übersandt von:

Martina Patterson (15.10.2019; 10:58 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Norburgenland Nickelsdorf: sämtliche ausgesetzten Enten bereits abgeschossen

Rückfragen & Kontakt:
VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Entenaussetzen, um einen artenreichen Niederwildbestand zu erzielen? – Mitnichten! Das Aussetzen dient ausschließlich der Unterhaltung der Jägerschaft bei Abschießbelustigungen.

„Die Jägerschaft sollte ehrlich zugeben, dass sie einfach gerne auf Massen zahmer Zuchtenten ballert, um dann ihre Hunde auf die angeschossenen Tiere zu hetzen.“
(Martin Balluch, VGT-Obmann) …

APA OTS (Pressemitteilung) – 15.10.2019; 10:35 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

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Bioland Metzgereien & Fleischereien holen Bronze, Silber und Gold für bestes Biofleisch und beste Biowurst

Bioland e.V. – Pressemitteilung vom 15.10.2019

Bioland prämiert in Qualitätsprüfung handwerkliches Geschick und höchste Qualitätsstandards der Bioland Metzgereien & Fleischereien

Mainz/Wolfsburg, 15. Oktober 2019 – Bioland prämierte am Sonntag auf dem Bioland-Partnerkongress in Wolfsburg die beste Biowurst und das beste Biofleisch seiner Partnerbetriebe. Bei der 6. Qualitätsprüfung haben im September zehn Bioland-Metzger und Fleischer aus ganz Deutschland ihre Produkte zur Bewertung eingereicht. Die Jury, bestehend aus drei Sachverständigen der Kulmbacher Fleischermeisterschule sowie Hermann Jakob, dem Leiter der Meisterschule für Fleischer in Kulmbach, überprüften die 46, unter höchsten Bioland-Standards hergestellten Produkte auf Aussehen, Farbe, Konsistenz, Geruch, Individualität und Geschmack.

„Die Herstellung von Biowurst nach unseren Bioland-Richtlinien ist schon eine Herausforderung! Nur wer sein Handwerk versteht, kann ohne Zusatz- und Hilfsstoffe wie Phosphate und Nitritpökelsalz eine Spitzenqualität herstellen“, erklärt Annika Bruhn, Fachberaterin Herstellung Fleisch bei Bioland.

In diesem Jahr holten die Bioland-Metzger und Fleischer 24 Mal Gold, 11 Mal Silber und fünfmal Bronze. Eine Auflistung aller ausgezeichneten Bioland-Metzgereien und -Fleischereien findet sich hier:
www.bioland.de/fileadmin/datei…

Die Qualitätsprüfung findet alle zwei Jahre statt. Teilnehmen können alle fleischverarbeitenden Bioland-Betriebe, die Rind-, Schweine-, Lamm- oder Geflügelfleisch verarbeiten und Wurstprodukte aus eigener Herstellung anbieten. Geprüft wird sensorisch nach DLG-Prüfschema mit einem 100-Punkte-Schlüssel. Zum Bestehen der Prüfung muss das Produkt mindestens 82 Punkte erzielen. Zu jedem bestandenen Produkt erhält der Betrieb eine Urkunde in Gold (100 Punkte), Silber (99,8 – 92 Punkte) oder Bronze (bis 82 Punkte).

Weitere Informationen zum Bioland-Metzgerhandwerk finden sich in dieser Reportage ( www.bioland.de/im-fokus/report… ) aus dem Bioland-Onlinemagazin IM FOKUS.

Hintergrund

Bei Bioland kommen nur ausgewählte Zutaten und Zusatzstoffe in die Wurst. Um die Qualität der Bioland-Rohstoffe in der Verarbeitung zu erhalten, sind nur solche Verfahren erlaubt, die die Inhaltsstoffe der Lebensmittel optimal erhalten. Zudem sind für die Herstellung von Bioland-Produkten nur 22 der insgesamt 316 Lebensmittelzusatzstoffe, die derzeit in der EU zugelassen sind, erlaubt. Für die Wurstherstellung nach Bioland-Richtlinien sind nur sieben Zusatz- und Hilfsstoffe zugelassen. In Bioland-Wurstwaren finden sich kein Nitritpökelsalz, keine Geschmacksverstärker, keine Antioxidationsmittel oder Phosphate. Stattdessen arbeiten Bioland-Metzger und -Fleischer mit bewährten handwerklichen Verfahren und traditionellen Rezepturen. Dazu bedarf es handwerklichen Könnens, Fachwissens und Leidenschaft.

Zum Bioland-Verband

Bioland ist der bedeutendste Verband für ökologischen Landbau in Deutschland. 7.700 Landwirte, Gärtner, Imker und Winzer wirtschaften nach den Bioland-Richtlinien. Hinzu kommen mehr als 1.000 Partner aus Herstellung und Handel wie Bäckereien, Molkereien, Metzgereien und Gastronomie. Gemeinsam bilden sie eine Wertegemeinschaft zum Wohl von Mensch und Umwelt.

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Bioland e.V.
Kaiserstraße 18 55116 Mainz

Pressestelle
Gerald Wehde

T. +49 6131 23979-20
F. +49 6131 23979-27
gerald.wehde@bioland.de

Präsident
Jan Plagge

T. +49 6131 23979-0
F. +49 6131 23979-27
jan.plagge@bioland.de

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Presseabteilung Bioland e.V. (15.10.2019; 09:26 Uhr)
gerald.wehde@bioland.de

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Nachtrag Vogelschutz-Newsletter 10/2019: Vogelfanggenehmigung in Italien vom Tisch

Komitee gegen den Vogelmord e.V. – Newsletter vom 14.10.2019

Liebe Natur- und Tierfreunde,

heute melde ich mich mit einem Nachtrag zum Vogelschutz-Newsletter von Freitag.

Ich war etwas voreilig gewesen, denn nur eine Stunde nach dem Versand des Newsletters hat das Verwaltungsgericht in Mailand die geplante Vogelfanggenehmigung in der Lombardei gekippt. Die Regierung dort hatte im August den Fang von insgesamt 12.700 Amseln, Sing-, Rot- und Wacholderdrosseln mit Netzen erlaubt. Die Tiere sollten als lebende Lockvögel bei der Singvogeljagd eingesetzt werden (wir berichteten im Sommer).

Nachdem die EU-Kommission aufgrund unserer Intervention Italien erst vor wenigen Tagen eindringlich davor gewarnt hatte, den Fang zu erlauben, hat das Gericht am Freitagnachmittag das Gesetz wegen Inkompatibilität mit der EU-Vogelschutzrichtlinie endgültig verworfen. Der Erfolg war nur durch eine Klage des Komitees gegen den Vogelmord und seines italienischen Partners LAC möglich.

Es geht dabei nicht nur um die 12.700 zum Fang freigegebenen Vögel. Mit dem Urteil haben das Verwaltungsgericht in Mailand und die die EU-Kommission in Brüssel dem Versuch eines großen EU-Mitgliedsstaates zur Wiedereinführung des Vogelfangs im Keim erstickt. Dieser Vorgang ist ein klares Signal an Länder wie Malta und Zypern, die solche Pläne ebenfalls in der Schublade liegen haben. Insofern ist es ein wirklich großer Sieg für den Vogelschutz!

Beste Grüße vom Vogelschutzcamp in Norditalien,

Alexander Heyd

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Alexander Heyd
(Geschäftsführer/CEO)

Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Committee Against Bird Slaughter (CABS)
Bundesgeschäftsstelle
An der Ziegelei 8, 53127 Bonn, Germany

Tel.: +49 228 66 55 21
Fax : +49 228 66 52 80
Email: komitee@komitee.de

Website (deutsch): www.komitee.de
Website (english): www.komitee.de/en/homepage
Facebook (deutsch): www.facebook.com/Komitee.CABS
Facebook (english): www.facebook.com/CABS2011
Twitter: twitter.com/cabs_reports

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Gesendet: Montag, 14. Oktober 2019 um 12:34 Uhr
Von: “Komitee gegen den Vogelmord e.V.” komitee@komitee.de
Betreff: Nachtrag Vogelschutz-Newsletter 10/2019: Vogelfanggenehmigung in Italien vom Tisch

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Übersandt von:

Martina Patterson (14.10.2019; 18:37 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 15.10.2019
twitter.com/fellbeisser

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