PRESSESPIEGEL (15.07.2019)

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Tierquälerei – Das unfassbare Leid der Tiere

Von Petra Henning

Die Bilder, die seit einer Woche durch die Presse gehen, aufgenommen in einem der größten deutschen Milchviehbetriebe, erschütterten nicht nur Tierschützer. Offenbar wurden vor allem kranke Tiere brutal gequält. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft. Ein trauriger Einzelfall oder Alltag für Tiere in kommerzieller Haltung wie auch im privaten Bereich?

Tiere im Todeskampf beim Milchviehbetrieb Endres: Kühe liegen mit offenen Knochenbrüchen im eigenen Kot. Sie werden getreten, geschlagen und durch eine Halle gezerrt. Beim Versuch, eine Kuh mit Gewalt in einen Transporter zu verfrachten, wird auf sie eingestochen.

Bilder, die kaum zu ertragen sind. Ein Sprecher der Tierrechtsgruppe SOKO Tierschutz, die maßgeblich an der Aufdeckung dieses Skandals beteiligt war ( web.de/magazine/wirtschaft/rep… ), beschreibt die schlimme Tierquälerei als “Mischung aus Verrohung, Ignoranz und absoluter Gesetzlosigkeit”. …

WEB.DE News – 15.07.2019; 16:16 Uhr
web.de/magazine/wissen/natur-u…

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Tierschützer: “Lassen Sie Ihre Katzen kastrieren”

Von Tanja Freudenmann

Seit die Besitzerin erkrankt ist, kümmert sich Bärbel Pross um die zwölf Jahre alte Hauskatze Klara sowie zwei weitere Katzen, die im Schuppen leben. Diese Katzen waren zugelaufen – und nicht kastriert. Sie bekamen Babies, aus drei Katzen wurden neun. Pross suchte Hilfe, doch die Tierheime sind überfüllt, denn ihr Fall ist alles andere als ein Einzelfall. Deshalb appellieren Tierschützer: “Lassen Sie Ihre Katzen kastrieren.” …

mittelhessen.de – 15.07.2019; 15:56 Uhr
www.mittelhessen.de/lokales/we…

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Tierschützer “entführen” 500 Enten aus Jagdrevier

Tierschützer des ‘Vereins gegen Tierfabriken’ (VgT) haben ausgesetzte Zuchtenten aus Jagdrevier an der Leitha nach Ungarn getrieben.

Burgenland – “Der Konflikt um die ausgesetzten Zuchtenten im Nordburgenland im Flusssystem der Leitha gärt schon seit einigen Jahren”, schreiben die Tierschützer vom ‘Verein gegen Tierfabriken’ (VgT) in einer Aussendung. Dort würden jeden Juli Tausende Zuchtenten aus Massentierhaltung am Flussufer, anfänglich in temporär errichteten Gehegen, ausgesetzt und im Oktober vollständig abgeschossen.

Deshalb waren am Sonntag 20 Tierschützer an der Leitha und begleiteten ca. 500 der Enten in die Freiheit nach Ungarn. Knapp vor der Grenze wurden sie von den Jagdhelfern des Reviers entdeckt und attackiert. …

oe24.at – 15.07.2019; 12:34 Uhr
www.oe24.at/oesterreich/chroni…

Siehe auch:

Burgenland: ausgesetzte Zuchtenten aus Jagdrevier an der Leitha nach Ungarn getrieben
www.ots.at/presseaussendung/OT…

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REISEN MIT HUND // VIER PFOTEN erklärt, worauf man achten muss

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 15.07.2019

Hamburg, 15.07.2019 – Ob Urlaub in Deutschland oder im Ausland – eine gemeinsame Reise mit Hund will gut vorbereitet sein. Einreisebestimmungen, Transportwege und landestypische Regeln – Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN, gibt Tipps, worauf man achten muss.

Frühzeitig mit der Reiseplanung beginnen – das empfiehlt sich besonders bei einem geplanten Urlaub mit Hund. Zu den Einreisebestimmungen einiger Länder gehören häufig strenge Regeln, zusätzliche Impfungen oder Quarantänevorschriften.

Hundefreundliches Reiseziel
In einigen Urlaubsländern gelten in der Öffentlichkeit für Hunde strenge Regeln. „Oftmals sind Hunde in Hotels, Restaurants oder an Badestränden nicht gerne gesehen oder müssen in öffentlichen Verkehrsmitteln einen Maulkorb tragen. Hier sollte man sich vorab genau erkundigen. Denn im Zweifelsfall empfiehlt es sich, ein hundefreundlicheres Reiseziel zu wählen, damit dem gemeinsamen Urlaub von Hund und Halter nichts im Wege steht“, empfiehlt Sarah Ross.

Einreisebestimmungen beachten
„Um in Europa mit dem Hund zu verreisen, muss der Hund eine gültige Tollwutimpfung haben. Auch der Mikrochip ist dringend notwendig. Nur so kann der Heimtierausweis, in dem die Impfungen eingetragen sind, dem Tier zugewiesen werden“, erklärt Sarah Ross.

Transportbedingungen beachten
Erfolgt die Reise mit Bahn, Bus oder Flugzeug, müssen die Transportbedingungen der Reiseanbieter für Hunde beachtet werden. „Bei einer Reise mit der Deutschen Bahn können kleine Hunde in einer Transportbox unentgeltlich mitgeführt werden. Für größere Hunde ist der halbe Fahrpreis zu bezahlen. In Großbritannien, Nord-Irland oder Norwegen hingegen sind Hunde nicht zugelassen.
Bei den Fluganbietern variieren die Maße für die in der Kabine zulässigen Transportboxen. „Generell sollte jedoch von einer Flugreise abgesehen werden. Der Transport im Flieger ist für jeden Hund ein großer Stressfaktor. Besser ist es, ein Reiseziel zu wählen, dass mit Auto oder Bahn erreicht werden kann“, rät die Heimtierexpertin.

Im Notfall vorbereitet sein
Um seinen Hund vor möglichen Gesundheitsgefahren im Urlaubsland zu schützen, sollte man sich vor Reiseantritt vom Tierarzt beraten lassen. „In manchen Ländern gibt es Parasiten, die bei uns nicht vorkommen. Tierärzte kennen die landesspezifischen Gegebenheiten und können Empfehlungen bezüglich wirksamer Parasitenprophylaxe aussprechen. Auch ein Erste-Hilfe-Set und eine Liste von Tierärzten und -kliniken auf der Reiseroute sollten nicht fehlen“, weiß die Expertin.

Die richtige Eingewöhnung
„Ob Auto, Fähre, Flugzeug oder Bahn – in jedem Fall muss der Hund bei Antritt der Reise vorbereitet sein. Routine im Umgang mit der Transportbox und dem Transportmittel bewahren das Tier vor Stress und sorgen so für eine unbeschwerte Reise“, empfiehlt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN.

Das Foto kann kostenfrei verwendet werden. Es darf nur für die Berichterstattung über diese Pressemitteilung genutzt werden. Für diese Berichterstattung wird eine einfache (nicht-ausschließliche, nicht übertragbare) und nicht abtretbare Lizenz gewährt. Eine künftige Wiederverwendung des Fotos ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung von VIER PFOTEN gestattet.

Es kommt österreichisches Recht ohne seine Verweisnormen zur Anwendung, Gerichtsstand ist Wien.

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Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
VIER PFOTEN ist eine internationale Tierschutzorganisation, die weltweit Missstände erkennt, Tiere in Not rettet und sie beschützt. Dieses Jahr feiert VIER PFOTEN 25-jähriges Jubiläum in Deutschland. Die 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründete Organisation hat Büros in 15 Ländern. Das Ziel von VIER PFOTEN ist es, Tieren in Not mit nachhaltigen Kampagnen und Projekten zu helfen. Der Fokus liegt auf Tieren, die unter direktem menschlichen Einfluss stehen, zum Beispiel Streunerhunde und -katzen sowie Nutz-, Wild- und Heimtiere aus nicht artgemäßer Haltung. In Deutschland betreibt die Tierschutzstiftung aktuell die Tier- und Artenschutzstation TIERART in Maßweiler sowie den BÄRENWALD in Müritz.
www.vier-pfoten.de/

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www.facebook.com/4PFOTEN/

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www.snapchat.com/add/fourpawsi…

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Wussten Sie, dass …

… die VIER PFOTEN Experten über ein großes Portfolio an Ratgebern für Heimtierhalter verfügen?
… VIER PFOTEN sich seit Jahren gegen den illegalen Welpenhandel stark macht?
… VIER PFOTEN Deutschland in 2019 ganze 25 Jahre in Deutschland aktiv ist?

PRESSEKONTAKT:

Susanne von Pölnitz
www.vier-pfoten.de/ueber-uns/p…
Pressesprecherin

Tel.: 040-399249-72
presse-d@vier-pfoten.org
VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg

INTERVIEWPARTNER:

Sarah Ross
Heimtierexpertin
VIER PFOTEN

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Susanne von Pölnitz (15.07.2019; 12:22 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Tierquälerei – Haben die Kontrollen versagt?

Frederick Mersi und Carolin Gißibl, dpa

Geschlagen, getreten, gequält: Auf dem Hof eines Großbauern sollen Tiere misshandelt worden sein – obwohl die Behörden regelmäßig kontrolliert haben. Wie kann das sein?

Die Aufnahmen sind grausam: Eine Kuh liegt am Boden, sie ist krank und röchelt vor sich hin. Eine andere ist mit ihrem Bein an einem Schlepper befestigt und wird wie ein lebloser Gegenstand durch den Stall gezogen. Die Videosequenzen, die nach Darstellung des Tierrechtsvereins Soko Tierschutz auf dem Hof eines der größten bayerischen Milchviehbetriebe gemacht wurden, zeigen zudem, wie Tiere geschlagen und getreten werden.

Anfang der Woche hatte Soko Tierschutz die Aufnahmen der ARD und der “Süddeutschen Zeitung” zugespielt und Anzeige wegen besonders schwerer Fälle von Tierquälerei gestellt. Eine Stellungnahme zu den Vorwürfen lehnte der Betrieb zunächst ab. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft. …

Bayerische Staatszeitung – 15.07.2019
www.bayerische-staatszeitung.d…

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Die Katzen von Le Marin!

Liebe Katzenfreunde,

im Juni habe ich unser Katzenprojekt auf Martinique zum zweiten Mal besucht.

Es ist dank Ihrer Unterstützung ein voller Erfolg!

Lesen Sie meinen Bericht auf www.kreolischerhund.de/Patensc…: Nichts erinnert mehr an die hungrigen, verhärmten Gestalten, denen ich 2017 an den Müllcontainern begegnete, wo ich beschloss, ihnen zu helfen.

27 erwachsene Tiere leben jetzt hier und viele sind bereits kastriert. Fast alle haben Namen. Sie finden sie alle hier: www.kreolischerhund.de/MarinaC….

Nur die hübsche Mutter von Maya am Simply Supermarkt hat noch keinen; wir bitten Sie, sie zu taufen.

Vier Weibchen sind zur Zeit da, die noch unters Messer müssen, und einige Kater, wobei bei den letzteren ein paar schon älter und so scheu sind, dass sie wohl intakt in den Katzenhimmel gehen werden, was nicht weiter schlimm ist. Doch viele von ihnen sind handzahm und verschmust. Ein Anwohner sagte zu mir: „Das sind ja jetzt Hauskatzen!“ Eine ganze Reihe kastrierter Katzen konnte vermittelt werden, sowohl auf Martinique als auch nach Frankreich, mehrere Verkehrstote gab es leider auch, eine Gefahr, der alle Freigänger begegnen, und so bleibt der Bestand trotz einiger Neuzugänge stabil. Alle Infos zu den Kastrationen finden Sie hier: www.kreolischerhund.de/Martini…

Trotz aller Erfolge ist dies heute hier ein dringender Spendenaufruf für Antoine und Antoinette, die Sie in meinem Bericht auf Patenschaften kennenlernen können.

Vier Katzenbabys wurden an der Marina ausgesetzt, zwei sind schon verschwunden, von einem wissen wir, dass es überfahren wurde. So positiv das Projekt für erwachsene Tiere auch ist, so wenig eignet sich die Kolonie neben dem Parkplatz der Marina und der belebten Straße zwischen Marina und Supermarkt als Kinderstube für solche Zwerge! Doch diese beiden könnten Glück haben: Ich habe nach meiner Rückkehr auf Anhieb für sie ein wunderbares Zuhause im Bayrischen Wald gefunden – wenn wir die Reise- und Vorbereitungskosten von etwa 300 Euro finanzieren können. Der Verein ist zur Zeit finanziell leider nicht so gut gestellt und darum bitte ich Sie heute ganz herzlich um eine Spende für Antoine und Antoinette, entweder auf unser Spendenkonto: www.kreolischerhund.de/Spenden… oder via Paypal, und danke Ihnen im Voraus von ganzem Herzen!

Ihre I. Gorski-Grobe

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Gesendet: Montag, 15. Juli 2019 um 10:31 Uhr
Von: “Isabel Gorski-Grobe” gorskiisabel@t-online.de
Betreff: Die Katzen von Le Marin !

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Übersandt von:

Martina Patterson (15.07.2019; 11:44 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Gute Planung fürs tierische Reisevergnügen

Lars Wallerang

Hund, Katze, Maus – wer mit seinen Haustieren verreist, muss sich gut vorbereiten. Vom Heimtierausweis über vorgeschriebene Impfungen bis hin zum korrekten Transport sollten Herrchen und Frauchen frühzeitig mit der Reiseplanung beginnen. Experten sagen, wie es geht. …

Auto-Presse.de – 15.07.2019; 11:38 Uhr
auto-presse.de/autonews.php?ne…

Siehe auch:

ARAG Experten über die optimale Reisevorbereitung auf einen tierischen Urlaub!
www.berliner-sonntagsblatt.de/…

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Nittenau: Jäger wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht – PETA fordert zu Prozessbeginn sofortiges Verbot der Hobbyjagd

Kontakt: Carolin von Schmude, +49 711 860591-528, CarolinVS@peta.de

Nittenau / Stuttgart, 15. Juli 2019 – Im August 2018 feuerte ein Jäger während einer Wildschweinjagd einen Schuss ab, der auf der B16 bei Nittenau im Landkreis Schwandorf einen 47-jährigen Beifahrer durch die Seitenscheibe des Autos traf und tödlich verletzte. Der Jäger muss sich ab dem 16. Juli wegen fahrlässiger Tötung vor dem Landgericht Amberg verantworten. Bei der Hobbyjagd werden immer wieder Menschen verletzt oder getötet, und für die massenhaften Tiertötungen gibt es keinen vernünftigen Grund. Daher erneuert die Tierschutzorganisation PETA anlässlich des Prozessbeginns ihre Forderung, zumindest die Hobbyjagd endlich gesetzlich zu verbieten.

„Wie viele Menschen müssen noch schwer verletzt werden oder sterben, bevor die Hobbyjagd endlich verboten wird?“, so Nadja Michler, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA. „Jahr für Jahr ereignen sich zahlreiche Tragödien, weil schießwütige Hobbyjäger verantwortungslos in der Gegend herumballern. Es wird höchste Zeit, dass der Gesetzgeber eingreift und dem ein Ende setzt.“ …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 15.07.2019
www.peta.de/nittenau-jaeger-we…

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Zusammenarbeit von Sea Shepherd und Gabun wird fortgesetzt

Sea Shepherd Global – Pressemitteilung vom 15.07.2019

Zwei Jahre nachdem Gabuns Präsident Ali Bongo Ondimba auf der Ozeankonferenz der Vereinten Nationen in New York die Einrichtung von neun neuen Meeresparks und elf neuen Meeresschutzreservaten genehmigt hat, hat sich Sea Shepherd bereit erklärt, die gabunische Regierung für drei weitere Jahre mit Patrouillen in Afrikas größtem Netz von Meeresschutzgebieten bei der Bekämpfung der illegalen Fischerei zu unterstützen.

Sea Shepherd hat unter dem Namen OPERATION ALBACORE IV eine Absichtserklärung mit dem gabunischen Ministerium für Fischerei, Verteidigung und Umwelt unterzeichnet, um eine erfolgreiche Partnerschaft fortzusetzen, durch die seit Beginn der gemeinsamen Patrouillen vor drei Jahren bereits acht illegale Fischereifahrzeuge festgesetzt werden konnten. Die Ausweitung der Patrouillen auf die Gewässer des benachbarten Inselstaates São Tomé und Príncipe führte zur Festsetzung von zwei weiteren Fischereifahrzeugen, die des Abschneidens von Haiflossen bezichtigt wurden.

Im Rahmen der Absichtserklärung verpflichtet sich Sea Shepherd zur weiteren Bereitstellung eines Schiffes, der dazugehörigen Mannschaft und des Treibstoffs. Die gabunischen Partner stellen die Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung, die an Bord des Sea-Shepherd-Schiffes sind und die Autorität besitzen, Schiffe zu entern, zu inspizieren und jegliche Verstöße gegen gabunisches Recht zu melden und gegebenenfalls Fischereischiffe festzusetzen und die Mannschaft zu verhaften.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Zusammenarbeit von Sea Shepherd und Gabun wird fortgesetzt

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Sea Shepherd Global (15.07.2019; 10:20 Uhr)
media@seashepherdglobal.org

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EU-Agrarrat: Klöckner mahnt, Tiertransporte bei zu hohen Temperaturen abzulehnen

von Alfons Deter

Trotz Verbot gab es in 2017 und 2018 Tierverladungen an der bulgarisch-türkischen Grenze bei Temperaturen über 26 Grad. Klöckner fordert daher eine einheitliche Anwendung der Tierschutztransport-VO.

Heute nimmt Bundesagrarministerin Julia Klöckner in Brüssel an der Tagung des europäischen Agrarrats teil. Ein wichtiger Punkt auf der Tagesordnung ist der Schutz von Tieren beim Transport bei hohen Temperaturen in den Sommermonaten.

„Tiertransporte im Hochsommer bei über 30 Grad sind rechtlich untersagt. Und das völlig zurecht! Es darf dann keine Genehmigung geben – die Bundesländer sind für die Genehmigungen und Ablehnungen zuständig, auch für die Einhaltung der Bestimmungen”, sagte Klöckner. Leider jedoch habe es in den Sommermonaten 2017 und 2018 auch in Deutschland Abfertigungen bei zu hohen Temperaturen gegeben, zeigte eine Überprüfung durch das Ministerium. …

top agrar online – 15.07.2019
www.topagrar.com/management-un…

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Streit um Tierversuche am DKFZ: Gegner und Befürworter trafen am Heidelberger Marktplatz aufeinander

Sie kämpfen vor Gericht und auf der Straße

Von Karla Sommer

Heidelberg – Gut 30 Meter voneinander entfernt wurden den Kontrahenten am Samstag vom Ordnungsamt ihre Plätze am Marktplatz zugewiesen. Auf der einen Seite Mitarbeiter des Deutschen Krebsforschungszentrums ( DKFZ – www.dkfz.de/de/index.html ), auf der anderen Mitglieder des Vereins “Ärzte gegen Tierversuche” ( www.aerzte-gegen-tierversuche…. ) und vom Tierschutzverein “PETA zwei” ( www.petazwei.de/ ). Und während die Tierversuchsgegner die Passanten mit drastischen Darstellungen und Slogans zu überzeugen suchten, waren die rund 40 Mitarbeiter des DKFZ, darunter der Vorstandsvorsitzende Prof. Michael Baumann sowie der Kaufmännische Vorstand Prof. Josef Puchta, nur durch ihre Namensschilder zu erkennen. Sie verteilten Flyer und Infoblätter. …

Rhein-Neckar Zeitung – 15.07.2019; 06:00 Uhr
www.rnz.de/nachrichten/heidelb…

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Briefaktion an TUI-Vorstandschef – Helfen Sie uns! Helfen Sie Tierquälerei beenden!

Harald Ullmann / PETA Deutschland e.V. – Newsletter vom 14,07.2019

Hallo Hannelore Krüger,

TUI verkauft weiterhin Tickets zu Orca-Shows in Spanien und in den USA – und das, obwohl schon viele andere Reiseunternehmen aus diesem Geschäft mit der Tierquälerei ausgestiegen sind. Zudem hat PETA den TUI-Verantwortlichen bereits mehrfach mitgeteilt, wie schlimm die Gefangenschaft für die intelligenten Meeressäuger ist.

Mit Ihrer Unterstützung wollen wir den Druck auf TUI erhöhen: Bitte schicken Sie dem Vorstandschef von TUI, Herrn Friedrich Joussen, einen Brief!

Und so geht’s:

1. Diesen Brief ausdrucken und unterschreiben
2. Brief in einen mit 80 Cent frankierten Umschlag stecken
3. Empfängeradresse angeben:
TUI AG, Herrn Friedrich Joussen, Karl-Wiechert-Allee 23, 30625 Hannover
4. In einen Briefkasten der Post einwerfen

ZUM BRIEF:
www.peta.de/mediadb/Brief-TUI-…

Wir sind überzeugt: Wenn sich viele Menschen an dieser Briefaktion beteiligen, wird der Appell bei der Geschäftsführung für große Aufmerksamkeit sorgen. Weitere Informationen über unsere TUI-Kampagne finden Sie auf www.peta.de/TUI.
www.peta.de/TUI?utm_source=PET…::E-Mail&utm_medium=Appeal&utm_campaign=0719::ent::PETA%20DE::E-Mail::TuiBrief::

Danke für Ihren Einsatz für die Tiere!

Harald Ullmann
Vorstand
PETA Deutschland e.V.

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Von: Harald Ullmann / PETA Deutschland e.V. peta@peta.de
Gesendet: Sonntag, 14. Juli 2019 um 10:43 Uhr
Betreff: Briefaktion an TUI-Vorstandschef – helfen Sie uns!

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Übersandt von:

Martina Patterson (14.07.2019; 21:28 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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An WDR-Team “Ihre Meinung”: Ihre Sendung vom 11.07.2019

Sehr geehrte Damen und Herren vom Team “Ihre Meinung”,

mit großem Interesse habe ich diese Sendung ( www1.wdr.de/fernsehen/ihre-mei… ) verfolgt und möchte dem WDR sehr dafür danken, sich diesem Thema angenommen zu haben ( Anmerkung der Redaktion: Siehe hierzu auch www.fellbeisser.net/news/zur-i… ).

Es bleibt festzuhalten, dass es sich hierbei nicht mehr alleinig um eine reine Ernährungsfrage handelt und welche Vorlieben jeder Einzelne hierbei besitzt. Unsere Ernährung besitzt massive Auswirkungen. Alleine der enorme Wasserverbrauch – angesichts einsetzender Wasserknappheit – in den Schlachthöfen von z.B. Tönnies und Westfleisch, hungernde Menschen in Drittländer, tödliche Infektionen durch multiresistente Keime, Umweltzerstörung und der daraus resultierende Klimawandel sollten uns innehalten lassen.

Wer ein wenig Verantwortungsbewusstsein besitzt kann eben nicht mehr sagen: “Jeder soll essen, was ihm schmeckt.”

Die Zahlen hinsichtlich weltweit über 70 Milliarden getöteter Landtiere (Meerestiere nicht einberechnet), der enorme Ressourcenverbrauch in der Fleisch- aber auch Milchproduktion, die Auswirkungen auf unsere Umwelt und damit auch auf den Klimawandel, lassen sich einfach nicht wegdiskutieren. Es sind Fakten, die auch Ihr Studiogast (Herr Fabry) nicht relativieren kann.

Frau Böttinger stieß mit einigen Kommentaren unangenehm auf, wie z.B.: “Wenn ich Lammkeule rieche, gibt’s kein Halten mehr.”
Diese und einige andere Bemerkungen empfand ich als deutlich unangemessen.

Es ließ die Ernsthaftigkeit und den Respekt vermissen, welches beides angesichts millionenfach leidender und unter qualvollen Bedingungen getöteter Tiere in der Tierhaltung, einfach angebracht gewesen wäre. Ein Tier zu töten stellt immer einen Gewaltakt dar und kein Lebewesen stirbt gerne für uns, nur weil wir es so lecker finden.

Ich möchte hierbei noch auf den aktuellsten Fall aus dem Allgäu hinweisen, der mitnichten ein Einzelfall darstellt, wie Landwirte immer wieder gerne behaupten.

www.sueddeutsche.de/bayern/bay…

Die Soko Tierschutz hat alleine in den letzten Monaten 300 solcher sog. “Einzelfälle” aufgedeckt.

Von daher würde es mich sehr freuen, wenn Sie weiterhin an diesem Thema dranbleiben, welches uns mit großer Wahrscheinlichkeit weiterhin beschäftigen wird.

Auf Ihre nächste Sendung bin ich jedenfalls sehr gespannt.

Mit freundlichen Grüßen,

Natascha Wenrich

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Gesendet: Samstag, 13. Juli 2019 um 10:32 Uhr
Von: Natascha Wenrich Natascha.We@gmx.de
An: ihremeinung@wdr.de
Betreff: Ihre Sendung vom 11.07.2019

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Übersandt von:

Martina Patterson (14.07.2019; 21:06 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 15.07.2019
twitter.com/fellbeisser

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