PRESSESPIEGEL (13.12.2018)

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Streunerkatzen-Hilfe: Tierschutzverein Friesoythe erhält Scheck über 5.000 Euro

Friesoythe: Scheck über 5.000 Euro für Katzen-Kastrationsfond überreicht

Bündnis „Pro Katze“ lobt Arbeit des Tierschutzvereins Friesoythe und Umgebung e.V.

VIER PFOTEN – Pressemitteilung vom 13.12.2018

Friesoythe / Hamburg, 13. Dezember 2018 – Vertreterinnen des Bündnisses „Pro Katze“ überreichten heute dem Tierschutzverein Friesoythe und Umgebung e.V. einen Scheck über 5.000 Euro für dessen Katzen-Kastrationsfond. Damit soll die Arbeit des Tierschutzvereins für den Schutz von Streunerkatzen gewürdigt werden.

Freilebende verwilderte Hauskatzen führen einen harten Überlebenskampf, der von Hunger, Kälte, Schmerzen, Krankheiten, Verletzungen sowie frühzeitigem Sterben geprägt ist. Doch obwohl diese Katzen so erheblich leiden, vermehren sie sich unkontrolliert. So wird das Elend der Streunerkatzen immer weiter verschlimmert. Wenn diese Fortpflanzungskette auch noch durch den Kontakt der Streunerkatzen mit unkastrierten Hauskatzen weiter aufrechterhalten wird, kann dieser Teufelskreis nur durch eine Kastrationspflicht für Hauskatzen mit Freigang durchbrochen werden.

(… )

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Streunerkatzen-Hilfe: Tierschutzverein Friesoythe erhält Scheck über 5.000 Euro

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Melitta Töller (13.12.2018; 16:24 Uhr)
melitta.toeller@vier-pfoten.or…

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ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 13.12.2018

INHALT:

– Winterfreuden auf den Gnadenhöfen
– Brasilien. Esel für Würste in China!
– Gericht: Schaf illegal im Garten geschächtet
– Klimagipfel: Sie essen Fleisch!
– Auch Amadeus braucht Unterstützung

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
us13.campaign-archive.com/?e=3…

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ANIMAL SPIRIT (13.12.2018; 14:23 Uhr)
office@animal-spirit.at

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Fleischindustrie: Schlachthof-Kontrollen nehmen rapide ab

Von Markus Balser

• Ein Gesetz zur Stärkung der Rechte von Schlachthof-Arbeitern tut genau das Gegenteil von dem, was es soll: Es schwächt sie.

• Kontrolliert wird nun noch seltener als zuvor und teils so, dass man gar keine Verstöße finden könne, so die Kritik.

• Dabei sind die schlechten Arbeitsbedingungen auf Schlachthöfen bekannt: Experten beklagen teils sklavenähnliche Zustände.

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Süddeutsche Zeitung – 13.12.2018; 05:31 Uhr www.sueddeutsche.de/wirtschaft…

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Von: Bernd Leydag bernd.leydag@gmail.com
Datum: 13. Dezember 2018 um 08:51:11 MEZ
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Übersandt von:

Martina Patterson (13.12.2018; 12:57 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Gemeinsam für mehr Tierschutz

Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz – Newsletter vom 13.12.2018

Willkommen bei der Erna-Graff-Stiftung!

Zu unseren Stiftungszielen gehören:

• die Stärkung und Erneuerung ( www.erna-graff-stiftung.de/tie… ) mit Schwerpunkt auf das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen

• die Tierschutzbildung ( www.erna-graff-stiftung.de/tie… ) zur Verbreitung des Tierschutzgedankens – vor allem bei Kindern und Jugendlichen

• die Vermeidung und der Abbau von Tierversuchen ( www.erna-graff-stiftung.de/tie… ), u.a. durch gesellschaftliche Aufklärung und die Förderung von Ersatzmethoden zum Tierversuch

Mit Rechtsgutachten und gezielter Pressearbeit befördern wir die Beachtung des Tierschutzes in Politik, Recht und Gesellschaft. Durch die fachliche Kompetenz unseres Vorstandes und des Beirates können wir auf diesem Gebiet einen wertvollen Beitrag leisten. …

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Näheres erfahren Sie auf unserer Website: www.erna-graff-stiftung.de/

Mit tierfreundlichen Grüßen,

Beate Fischer
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz – Waisenstraße 1 – 10179 Berlin
030/85 24 953 – info@erna-graff-stiftung.dewww.erna-graff-stiftung.de
Spendenkonto: IBAN: DE24 3706 0193 6010 5250 53 – BIC: GENODED1PAX

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Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz (13.12.2018; 11:28 Uhr)
info@erna-graff-stiftung.de

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UT-UD – Schr. v. 11.12.2018 an TMIL – Geld für die Jagd

Schon wieder müssen wir uns über die Vorgehensweise des Thüringer Landwirtschaftsministeriums maßlos aufregen, wurde doch in der TLZ-Pressemeldung vom 07.Dezember 2018 (siehe Anlage – “Ministerium gibt Geld für die Jagd”) veröffentlicht, dass Ihr Ministerium Steuergelder für die Jagd auf Wildschweine an die jagenden Lusttöter ausgibt, als ob diese Brut nicht schon genug Schaden in der Natur anrichtet!

Sehr geehrte Frau Ministerin Keller,

am 19.01. und 17.02. sowie in unzähligen Schreiben im Jahr 2018 an Ihr Ministerium, wiesen wir auf die ständig schadensanrichtenden Thüringer Jäger und die längst überfällige Jagdgesetznovellierung sowie den nicht hinnehmbaren Schwachsinn, durch erhöhten Abschuss des Schwarzwildes, die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu bekämpfen.

Doch außer dem Schreiben des Abteilungsleiters Ländlicher Raum, Forsten, des Herrn Jochem Instenberg, vom 14.02.2018, der lediglich leeres Stroh drosch, kam aus Ihrem Ministerium nichts.

Jetzt müssen wir aus der Presse erfahren, dass Sie den Thüringer Jägern sogar noch Geld hinterherwerfen, wenn sie Wildschweine töten!!!
Was letztendlich mit diesen erschossenen Tieren wird, wofür diese Lebewesen sterben mußt3n, erfährt kein Normalbürger.

Liest man sich die diesbezügliche Pressemeldung genau durch, muss man erschüttert feststellen, wofür unsere Politiker wertvolle Steuergelder verschleudern. Zumal die jagende Zunft eh lediglich aus der Lust am Töten, die Natur, die Wildtiere – ja sogar die sich an einer, eben durch Jäger, gefährdeten Zivilbevölkerung in der Natur erfreuen wollen – und zum Schluss deren tatsächliches Privatvergnügen sogar noch mit ihren Steuergroschen finanzieren müssen!

Schon eine dankenswerte Politikergilde, die, wie bisher sich zu erkennen gebende Interessen der Lusttöter nicht nur ständig gefällig nachgibt, nein – sich ständig deren Willen beugt, als gäbe es auf dieser Welt nichts Schöneres als Tiere zu töten!!!

Und letztendlich behaupten diese Politiker sogar, sie würden durch den Abschuss der Wildschweine vorbeugende Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Schweinepest erfüllen, was Nonsens ist.

Im Namen und Auftrag der Tierschutz-Union und aller Menschen, denen unsere Natur, die Tiere und auch ihre Mitmenschen noch etwas bedeuten.

Mit freundlichen Grüßen,

Harald von Fehr, Kooperationsleiter der Tierschutz-Union

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Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

UT-UD – Schr. v. 11.12.2018 an TMIL – Geld für die Jagd

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Übersandt von:

Martina Patterson (12.12.2018; 17:31 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

Siehe auch:

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 13.12.2018
twitter.com/fellbeisser

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