PRESSESPIEGEL (13.06.2018)

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Fischerei ׀ Umweltschützer: Forschungsgelder für Elektrofischen kommerziell verwendet

AFP

Umwelt- und Fischereiorganisationen haben Betrug im Zusammenhang mit der niederländischen Elektrofischerei angeprangert. Es gebe Beweise dafür, dass Fischer und Forschungsinstitute ‘beträchtliche unzulässige öffentliche Zuschüsse’ erhalten hätten. …

UNTERNEHMEN-HEUTE.de – 13.06.2018; 13:41 Uhr
unternehmen-heute.de/news.php?…

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VIER PFOTEN: Neue Wiener Marktordnung ist ein Erfolg für Tierschutz und Konsumenten

Quelle: OTS Wirtschaft

Stadtregierung beschließt Verbot von Käfigeiern und Pelz

Wien (OTS) – VIER PFOTEN begrüßt das Engagement der Stadt Wien: Die rot-grüne Stadtregierung hat eine neue Wiener Marktordnung in Begutachtung geschickt, in der ein Verbot von Käfigeiern und Pelz enthalten ist. „Mit dieser Änderung zeigt die Stadt, dass Tierschutz in Wien einen Stellenwert hat“, lobt Martina Pluda, Kampagnenleiterin von VIER PFOTEN. „Wir hoffen sehr, dass dieses gute Beispiel auch Realität wird und auch in anderen Bundesländern Schule macht. Die neue Marktordnung ist aber nicht nur ein Erfolg für den Tierschutz, sondern auch für die Konsumenten: Sie können sich künftig nicht nur über eine bessere Qualität der Produkte freuen, sondern haben auch mehr Sicherheit beim Einkauf.“ …

Boerse-express.com – 13.06.2018; 12:59 Uhr
www.boerse-express.com/news/ar…

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Fischereibehörden müssen Meeresschutz umsetzen

EuGH urteilt über Verbändeklage zu deutschen Meeresschutzgebieten

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute entschieden, dass die Einhaltung der europäischen Naturschutzvorschriften in Meeresschutzgebieten weitgehend über die im Fischereirecht vorgesehenen Verfahren gewährleistet werden muss. Demzufolge dürfen die nationalen Naturschutzbehörden in vielen Fällen keine eigenständigen Naturschutzmaßnahmen anordnen, die auch zu Einschränkungen der Fischerei führen würden (EuGH, Urteil vom 13.06.2018, C-683/16). …

World Wide Fund For Nature – 13.06.2018
www.wwf.de/2018/juni/fischerei…

Siehe auch:

EuGH zum Fischfang in Ost- und Nordsee: Deutschland darf Schleppnetz-Fischerei vor Sylt nicht verbieten
www.lto.de/recht/nachrichten/n…

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Artenschutz im eigenen Garten: Farbige Blütenpracht auf nährstoffarmem Boden

von Klaus Handke

Diese NWZ-Serie in Zusammenarbeit mit dem Fuhrenkamp-Schutzverein zeigt Gartenbesitzern, wie sie die Artenvielfalt unterstützen können. Jede Woche gibt es nützliche Tipps, um Schmetterlingen und anderen Insekten, aber auch Vögeln das Leben zu erleichtern. …

Nordwest-Zeitung – 13.06.2018
www.nwzonline.de/oldenburg-kre…

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Statement zu den Discounter-Labels von Lidl und Netto

Statement von MENSCHEN FÜR TIERRECHTE – Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.

Stuttgart, 13.06.2018: Mit eigenen Herkunftssiegeln werben die Discounter Lidl und Netto für mehr Transparenz und bessere Tierhaltung. Dadurch sollen die Kunden selbst entscheiden können, aus welcher Tierhaltung ihr Fleisch stammen soll. Lidl nennt sein neues Label “Haltungskompass”, bei Netto nennt man es “Haltungszeugnis”. Beiden gemein ist, sie orientieren sich an gängigen Kennzeichnungen und kategorisieren in vier Stufen. Einen Kommentar zu den neuen Labels gibt Stephanie Kowalski, Tierärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Verein Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Baden-Württemberg:

„Mit den Kennzeichnungen für Fleisch haben Lidl und Netto zwei weitere Labels im großen “Label-Dschungel” geschaffen. Nach wie vor gibt es keine einheitliche Regelung und auch der Bundesregierung gelang es bis heute nicht, ein konsequentes Vorgehen zu finden.
Die Discounter wollen dem Kunden die Möglichkeit geben mitzuentscheiden, unter welchen Bedingungen “ihr Stück Fleisch” produziert wurde. Recherchen (1) haben gezeigt, dass in vielen Filialen jedoch überwiegend Fleisch der Stufe 1, also aus Massentierhaltung, angeboten wird. Eine freie Entscheidungsmacht hat der Verbraucher daher nicht. Zumal Tierwohl keine Frage des Geldbeutels sein darf. Die Labels sind vor allem eines: eine Marketing-Strategie. Dem Verbraucher verhilft es, scheinbar ruhigen Gewissens zum Frischfleisch Stufe 2 bis 4 greifen zu können, ohne sich weitere Gedanken über die Tiere und deren Leid machen zu müssen. Denn unabhängig von Label und Einstufung steckt hinter jeder Fleischware ein Leben, das vorzeitig beendet wurde. Von Tierwohl kann daher nicht die Rede sein.“

Kontakt:
Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.
Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart

0711 – 616 171
www.tierrechte-bw.de

Stephanie Kowalski, kowalski@tierrechte-bw.de

Quellen (Video):
(1) www.daserste.de/information/wi…

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presse@tierrechte-bw.de (13.06.2018; 08:35 Uhr)

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Jäger wollen klare Regeln für Umgang mit dem Wolf

Quelle: DPA

Der Deutsche Jagdverband (DJV) sieht dringenden Handlungsbedarf beim Thema Wolf. Jährlich wachse die Wolfspopulation in Deutschland um rund 30 Prozent. “Wir müssen jetzt handeln. Es darf kein Tabu sei, verhaltensauffällige Wölfe oder auch Rudel zu töten”, sagte DJV-Sprecher Torsten Reinwald der Deutschen Presse-Agentur vor dem am Donnerstagabend in Bremen beginnenden Bundesjägertag in Bremen. …

RTL Online – 13.06.2018; 08:02 Uhr
www.rtl.de/cms/jaeger-wollen-k…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

Siehe auch:
AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/
www.akt-mitweltethik.de/aktivi…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 13.06.2018
twitter.com/fellbeisser

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