Ärzte gegen Tierversuche e.V. – Newsletter vom 13.05.2021

Inhalt:

– Stoppt Tierversuche bei der Bundeswehr!
Jetzt Briefaktion mitmachen!

– Unser Jahresbericht 2020 ist online

– Halbzeit unserer Spenden-Verdopplungsaktion:
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit!

– Termine

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
t98109649.emailsys1c.net/maili…

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (13.05.2021; 16:52 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Tierverbrauch an Universitäten / “Beifang“ / Tiere in Gullys

Liebe Listenmitglieder,

anbei die Anregungen junger engagierter Tierschützer. Vielleicht kann eine(r) von Euch, nicht zuletzt unter den JuristInnen, behilflich sein.

Herzlich, Arabella Unger

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Von: Heiner Mann korallenpil@googlemail.com
Gesendet: 13.05.2021 um 13:33 Uhr
An: arabella.unger@vodafone.de
Betreff: Tierverbrauch an Universitäten / “Beifang“ / Tiere in Gullys

Sehr geehrte Frau Unger,

wir beschäftigen uns kritisch mit dem Tierverbrauch an Universitäten. Es werden immer noch Barberfallen vergraben und Tausende Käfer und andere Wirbellose zu Zwecken der Forschung ertränkt.

Weiterhin lernen Studierende der biologischen Studiengänge diese letalen Fangmethoden.

Zusätzlich können in diesen Fallen auch Kleinsäuger, Amphibien und andere Kleintiere (Wirbeltiere) als sogenannter “Beifang“ ertrinken.

Dies scheint eine Grauzone im Tierschutz-Gesetz zu sein.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns in unserer Arbeit gegen diese Praktiken unterstützen, bzw. uns andere Ansprechpartner nennen können.

Desweiteren haben wir ein zweites Anliegen.

Wir (Urban Knöpfle und Judith Foltys) haben eine Petition gestartet, die Hunderttausende Kleintieren das Leben retten kann.

Es betrifft die Fallenwirkung von Gullys und Kläranlagen auf Amphibien, Reptilien, Kleinsäuger und Laufkäfer.

Wir fordern eine Änderung der Norm für Systeme der Entwässerung bezüglich verpflichtender Ausstiegshilfen für Kleintiere.

Als ehrenamtliche Tierretter, langjährige Amphibien-Retter und vegane Tierrechtler sahen wir es als dringend notwendig an, uns dieser Problematik anzunehmen.

www.openpetition.de/petition/o…

Wenn Sie uns bei diesen Themen unterstützen möchten, uns gegebenenfalls auch andere interessierte Personen nennen können, wären wir Ihnen sehr dankbar.

Wir wünschen Ihnen eine gute Woche. Bleiben Sie gesund.

Freundliche Grüße. Judith Foltys, Urban Knöpfle und Rolf Schreiner

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Von: arabella.unger@vodafone.de
Gesendet: 13.05.2021 um 14:20 Uhr
An: mindinganimalsgermany@googlegr…, redaktion@fellbeisser.net
Betreff: FW: Tierverbrauch an Universitäten / “Beifang“ / Tiere in Gullys

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Übersandt von:
Arabella Unger (13.05.2021; 14:21 Uhr)
arabella.unger@vodafone.de

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Coronavirus-News: Salmonellen und Tier-Wahnsinn! Wie gefährlich ist Fleisch?

Salmonellen-Gefahr durch Pandemie erhöht: Infektionen durch Fleisch und Nutztiere: Droht neue globale Seuche?

Von news.de-Redakteurin Sabrina Böhme

Fleisch hat einen schlechten Ruf. Es sei schlecht für die Umwelt, die Gesundheit und fördere Tierleid, heißt es. Jetzt befeuern neue Erkenntnisse die Furcht. Demnach sei Fleisch ein Pandemie- und Keim-Beschleuniger. Aber stimmt das?

Das Würstchen auf die Hand oder ein Schnitzel zum Mittagessen wird immer kritischer gesehen. Vor allem die Massentierhaltung gilt als Treiber für den menschengemachten Klimawandel. 14,5 Prozent der weltweiten durch Menschen verursachten Treibhausgasemissionen stammen aus der Fleischindustrie, ermittelte die Landwirtschaftsorganisation FAO der UN. Nicht nur für die Umwelt ist Fleisch schlecht. Es kann auch die Gefahr von Pandemien und Keim-Ausbrüchen begünstigen, wird behauptet. Stimmt das wirklich? …

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news.de – 13.05.2021; 06:01 Uhr
www.news.de/panorama/855917968…

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Wenn es um effektive Verbesserungen geht, ist der radikale Tierschutz oft kontraproduktiv

Philipp Aerni

Domestizierte Tiere sind seit Jahrtausenden Bestandteil des menschlichen Kulturraums. Diesem anthropologischen Kontext sollten Aktivisten Rechnung tragen – anstatt sich ihres eigenen, moralisch überlegenen Lebenswandels zu rühmen. …

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NZZ – 13.05.2021; 05:30 Uhr
www.nzz.ch/feuilleton/tierschu…

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Ratgeber: Darf ich meinen Hund vegan ernähren? Worauf unbedingt geachtet werden muss

Artikel von: Elias Max Josef Gruber

Kann ich den Vierbeiner zum Veganer machen? Ob das geht und auf was Sie achten müssen, erfahren Sie hier.

• Hund vegan ernähren: Ist das gut?
• Rein pflanzliche Ernährung für Hunde grundsätzlich möglich
• Aber: Natürlich ist die Ernährungsform nicht für Hunde

Im Jahr 2021 nimmt das Umweltbewusstsein vieler Menschen enorm zu. Letztendlich ist es nichts Besonderes mehr, wenn man auf den Konsum von tierischen Produkten verzichtet. Doch es gibt Menschen, welche dem noch eine Schippe obendrauf setzen wollen: Darf man seinen Hund vegan ernähren? …

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inFranken – 12.05.2021
www.infranken.de/ratgeber/darf…

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Tierschützer kritisieren Rindertransport nach Marokko scharf

Nachdem das Verwaltungsgericht Oldenburg das Verbot des Landwirtschaftsministeriums für einen geplanten Transport von 270 Rindern nach Marokko aufgehoben hat, gibt es Kritik vom Tierschutzbund.

“Es braucht ein generelles Verbot von Tiertransporten in bestimmte Drittländer – das muss Bundesministerin Julia Klöckner jetzt in Angriff nehmen”, sagte Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes am Mittwoch. Er fordert die CDU-Politikerin zum Handeln auf. Zudem müsse die Ministerin die EU-Kommission noch stärker in die Pflicht nehmen, damit diese endlich ein EU-weites Verbot umsetze. …

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NDR – 12.05.2021; 22:12 Uhr
www.ndr.de/nachrichten/nieders…

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NABU-Newsletter Umweltpolitik vom 12.05.2021

Liebe Martina Patterson,

was für Wochen! Das Bundesverfassungsgericht hat geurteilt, dass die Lasten zur Vermeidung der Klimakrise gerechter verteilt werden müssen. Und zwar um die Freiheit künftiger Generation nicht über die Maßen einzuschränken. Nicht mal eine Woche hat es gebraucht, bis die Koalition das Klimaschutzgesetz überarbeitet hat.

Erstaunlich, wie schnell die Regierung die Ziele geändert hat! Wahrscheinlich verspricht sie sich davon, die Klimakrise als Wahlkampfthema abzuräumen. Doch das wird nichts, denn die Ziele reichen nicht um die Klimakrise zu bekämpfen. Nun müssen die richtigen Maßnahmen beschlossen und umgesetzt werden, um den Treibhausgasausstoß zu mindern. Mehr erneuerbare Energien und ein höherer CO2-Preis werden nun von Union und SPD diskutiert. Beides gut und nötig. Aber reichen werden beide Maßnahmen nicht. Lassen Sie uns gemeinsam die Bundestagswahl zur Zukunftswahl machen!

Jetzt Klima-Pletge unterschreiben!:
mitmachen.nabu.de/de/pledge?ut…

Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen

Ihr Leif Miller
NABU-Bundesgeschäftsführer

news.nabu.de/ov?mailing=4GN9U1…

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Gesendet: Mittwoch, 12. Mai 2021 um 19:18 Uhr
Von: “Leif Miller – NABU-Bundesgeschäftsführer” newsletter@nabu.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: NABU-Newsletter Umweltpolitik Mai 2021

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Übersandt von:
Martina Patterson (12.05.2021; 19:44 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Speedbootfahrten können Schweinswale töten

Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. – Newsletter vom 12.05.2021

Liebe Frau und Herr Patterson,

seit Jahren schießen an der deutschen Ostseeküste touristische Speedboot-Angebote wie Pilze aus dem Boden und gefährden die vom Aussterben bedrohte, heimische Population der Ostsee-Schweinswale ( www.delphinschutz.org/news-del… ).

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
mailchi.mp/delphinschutz.org/s…

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Gesendet: Mittwoch, 12. Mai 2021 um 13:59 Uhr
Von: “Gesellschaft zur Rettung der Delphine” info@delphinschutz.org
An: “Martina und Shawn Patterson” pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: 🚤 Speedbootfahrten können Schweinswale töten 🐋

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Übersandt von:
Martina Patterson (12.05.2021; 18:05 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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planet e: Europas grüne Felder – Wohin steuert die Agrarpolitik? (Video)

Europas Landwirtschaft soll klimaschonender werden. Dazu müssten die EU-Agrarsubventionen “grün” neu verteilt werden. Kann das gelingen?
Rund 58 Milliarden Euro Agrarsubventionen fließen pro Jahr an Europas Landwirte. Bisher profitiert haben vor allem die Betriebe mit großen Flächen. Unerwünschte Nebenwirkungen inklusive. …

www.zdf.de/dokumentation/plane…

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Gesendet: Mittwoch, 12. Mai 2021 um 17:13 Uhr
Von: “Simone Forgé” s.forge@posteo.de
Betreff: planet e: Europas grüne Felder – Wohin steuert die Agrarpolitik?

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Übersandt von:
Martina Patterson (12.05.2021; 18:01 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Artensterben, Klimawandel, Pandemien – Animal Rebellion protestiert deutschlandweit vor großen Medienhäusern und fordert mehr Aufklärung in den Medien

12.05.2021 | Seit 17 Uhr am heutigen Mittwoch protestieren Aktivist:innen der Klimagerechtigkeitsbewegung Animal Rebellion* deutschlandweit in mehreren Städten, u.a. vor dem Gebäude des Senders ARD in Berlin, der Funke Mediengruppe in Essen und des RTL in Köln.
Sie fordern mehr Aufklärung in den Medien über den Zusammenhang zwischen der Tierindustrie, der Klimakrise, dem Artensterben und der Entstehung von Pandemien. Parallel finden außerdem Aktionen in den Städten Erlangen, Heidelberg, Köln, Oldenburg, München und Siegen statt.
In schwarzen Anzügen und Tiermasken stellen sich die Protestierenden vor Medienhäusern auf und fordern auf Schildern:
„Journalist:innen nehmt die Krisen ernst“. Außerdem wird die „Dreifach-Krise Artensterben Klimawandel Pandemien“ benannt und aufgeklärt: „Der Verlust der Biodiversität erhöht das Risiko von Zoonosen“. Ein weiteres Schild zeigt: „Pandemien verhindern: Tierausbeutung beenden!“.

„Die Tierindustrie heizt das Klima auf und ist die Hauptursache für das Artensterben. 70% aller neuartigen Erkrankungen sind tierischen Ursprungs (Zoonosen). Der ausbeuterische Umgang der Agrarindustrie mit Tieren erhöht die Wahrscheinlichkeit für weitere, zukünftige Pandemien. Die Medien müssen diese Zusammenhänge deutlich kommunizieren“, so Elisa Molkentien von Animal Rebellion.

Aktivistin Melanie Mai von Animal Rebellion ergänzt: „Die Zerstörung intakter Ökosysteme und die Klimakrise sind Zwillingskrisen. Pandemien sind eine Folge. Die Tierindustrie und unser Umgang mit Tieren stehen im Zentrum dieser Krisen. Besonders der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat einen Bildungsauftrag und muss diese Themen zu adressieren“.
*Animal Rebellion ist eine anti-speziesistische Klimagerechtigkeitsbewegung und setzt sich mit friedlichem, zivilem Ungehorsam für die Beendigung der Tierindustrie ein. Sie klärt über den Zusammenhang zwischen der Klimakrise, dem Artensterben und der Tierindustrie auf. Die Bewegung fordert einen von der Bundesregierung einberufenen repräsentativen Bürger:innenrat, der eine Agrarwende hin zu einem pflanzenbasierten Ernährungssystem diskutiert, damit Maßnahmen gegen den drohenden ökologischen und zivilisatorischen Kollaps gefunden und umgesetzt werden. Animal Rebellion wurde 2019 in Großbritannien gegründet und ist mittlerweile in über 30 Ländern aktiv. In Deutschland gibt es 17 Ortsgruppen, die häufig gemeinsam mit Extinction Rebellion in Aktion treten.

In der Vergangenheit ist die Bewegung durch Aktionen zivilen Ungehorsams, wie einer Blockade vor dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin letzten Oktober, oder einer bundesweiten Ad-Busting Aktion letzten Juni aufgefallen. Das Ziel dieser Aktionen war es, ähnlich zu der heutigen, auf den Zusammenhang zwischen der Tierindustrie, der Klimakrise und der Entstehung von Pandemien aufmerksam zu machen.

Fotos von der Protestaktion zur freien Verwendung unter Angabe der Quelle Animal Rebellion Deutschland sind ab 18 Uhr hier verfügbar:
tinyurl.com/ar12maipressefotos

Pressekontakt:
Elisa Molkentien
+49 (0) 157 50 838 739
presse@animalrebellion.de
animalrebellion.de

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presse@animalrebellion.de (12.05.2021; 17:33 Uhr)

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan:
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 13.05.2021
twitter.com/fellbeisser

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