PRESSESPIEGEL (12.08.2018)

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Schächten: Erlass gegen “illegale Hinterhofschlachtungen”

( Agenturen )

Regelung tritt kurz vor dem islamischen Opferfest in Kraft. FPÖ will gegen tierquälerische Tötung vorgehen.

Kurz vor Beginn des islamischen Opferfests (heuer von 21. bis 24. August) setzt die Bundesregierung eine Regelung in Kraft, mit der “illegale Hinterhofschlachtungen” unterbunden werden sollen. Der Erlass des Sozialministeriums gilt ab 15. August. Wie man bei der FPÖ meint, soll damit die tierquälerische und hygienisch gefährliche Tötung von rund 25.000 Schafen pro Jahr ein Ende finden. …

kurier.at – 12.08.2018
kurier.at/politik/inland/schae…

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Elena Jungk über das Jagen: „Weil ich Fleisch essen will“

Von Wolfgang Runge

Auch bei Nicht-Vegetariern stoßen Jäger auf Vorbehalte. Zu Unrecht, meint Jägerin Elena Jungk: Kein Fleisch-Esser werde zu einem besseren Menschen, wenn er sich für sein Steak die Hände nicht selber blutig macht.

Elena Jungk ist Ärztin. In ihrem Job kämpft sie gegen menschliches Leid und todbringende Krankheiten. In ihrer Freizeit tauscht die 32-Jährige jedoch den weißen Kittel gegen derbe Kleidung in Tarnfarben und macht sich auf die Pirsch, um Hasen und Wildschweine zu erlegen. Einen ethischen Widerspruch sieht die junge, moderne Frau, die eher das Gegenteil des Klischeebilds eines Jägers ( www.welt.de/vermischtes/articl… ) mit konservativer Weltansicht darstellt, nicht. …

DIE WELT – 12.08.2018; 15:45 Uhr
www.welt.de/regionales/hamburg…

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ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 12.08.2018

INHALT:

– Dutzende Tiere vor Schlachter gerettet
– 2 Hafis suchen Lebensplatz!
– Siebenschläfer-Baby „Samson“
– 2 Pferdekutschen zu verkaufen!
– Nachtrag Kuhrettungs-Aufruf
– Video: Unsere Lebensweise

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
us13.campaign-archive.com/?e=3…

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ANIMAL SPIRIT (12.08.2018; 15:09 Uhr)
office@animal-spirit.at

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Weltweiter Antibiotikaeinsatz besorgniserregend

Franziska Pellengahr-Gröblinghoff

Viele Länder gehen das Problem der Antibiotikaresistenzen bereits aktiv an. Es gibt jedoch auch immer noch Staaten, in denen das Thema bisher kaum Beachtung findet. Dies geht aus einem gemeinsamen Bericht der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hervor. …

Den Bericht finden Sie auf der FAO-Website unter: www.fao.org/3/ca0486en/CA0486E…

top agrar online – 12.08.2018
www.topagrar.com/news/Schwein-…

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Warum nicht den Wiener Weg „light“? Zwei Kommentare zur Ferkelkastration

top agrar

Ein Kommentar von Marcus Arden, top agrar:

Die Politik lässt die Bauern ( www.topagrar.com/themen/Bauern… ) beim Thema Kastration ( www.topagrar.com/themen/Kastra… ) weiter im Stich. Dabei wissen alle nur zu gut, dass dringend Handlungsbedarf besteht. Denn die derzeit zugelassenen Alternativen zur betäubungslosen Kastration lassen sich nicht flächendeckend umsetzen. Dennoch will keiner den ersten Stein ins Wasser werfen. Anstatt noch vor der Sommerpause eine für die Sauenhalter ( www.topagrar.com/themen/Sauenh… ) akzeptable Lösung zu verabschieden, ducken sich die Verantwortlichen in Bund ( www.topagrar.com/themen/BUND-1… ) und Ländern weg. Bundesagrarministerin Julia Klöckner, die sich jetzt den Hut aufsetzen müsste, wartet auf einen „Auftrag“ des Bundesrates. …

Ein Standpunkt von Henning Lehnert, top agrar:

In der Landwirtschaft ( www.topagrar.com/themen/Landwi… ) konzentrieren sich die Hoffnungen derzeit auf die Zulassung des „4. Weges“. Die Tierärzteschaft zeigt sich in diesem Punkt jedoch zerstritten. Die meisten Schweinetierärzte plädieren dafür, die Lokalanästhesie nicht von vornherein auszuschließen, sondern unbedingt weiter zu erforschen. …

top agrar online – 12.08.2018
www.topagrar.com/news/Schwein-…

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„Multiresistente Erreger und Landwirtschaft“: Bürgerinitiative informiert über die Gefahr aus dem Maststall

Von Mareike Hahn

Asendorf/Scholen – Die Initiative „Gesunde Luft – für uns und unsere Kinder“ kämpft mit Herzblut gegen einen geplanten Hähnchenstall in Asendorf-Hardenbostel und gegen Massentierhaltung im Allgemeinen. Dabei ist es den Mitgliedern ein großes Anliegen, über die Gefahren von „Agrarfabriken“ aufzuklären. Daher laden sie für Donnerstag, 30. August, zu einem Infoabend im Gasthaus Zum Hüttenwirt in Scholen ein. Ab 19 Uhr geht es um „Multiresistente Erreger und Landwirtschaft“. Alle Bürger sind an der Scholer Straße 20 willkommen. …

kreiszeitung.de – 12.08.2018
www.kreiszeitung.de/lokales/di…

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Agraragenda der V-Partei³ dringender denn je / Überlebensthemen mit mutigem Sofortprogramm beackern!

V-Partei³
www.presseportal.de/nr/131690

Augsburg (ots) – Dürre, erhöhte Nitrat-Werte im Grundwasser, Insektenschwund und multiresistente Keime sind nur einige der Folgen der industriellen Landwirtschaft und Massentierhaltung, die sich auf unsere Umwelt und Gesundheit auswirken. Finanziert wird diese skurrile Entwicklung auch von den Steuerzahlern, jüngstes Beispiel sind die zugesagten 20 Millionen für bayerische Bauern angesichts der hitzebedingten Ernteausfälle. Die V-Partei³ kritisiert die aktuelle europäische und nationale Agrarpolitik aufs Schärfste und fordert dringende und grundlegende Veränderungen. …

Presseportal.de – 12.08.2018; 13:57 Uhr
www.presseportal.de/pm/131690/…

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Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation

PETITION AN – Petition to
EUROPEAN COMMISSION
EUROPEAN PARLIAMENT
EUROPEAN INTERGROUP FOR ANIMALS
Brussels, Belgium

Können Sie sich eine OP bei vollem Bewusstsein, ohne Betäubung vorstellen? Ein Albtraum? Aber grausame Realität für Millionen von Schlachttieren in Deutschland und in ganz Europa! Lt. EU-Kommission (Mai 2011) erleben in bestimmten EU-Staaten bis zu 75% der Tiere bei vollem Bewusstsein ein extrem qualvolles Ende: Entweder werden sie aus bestimmten Gründen vor der Schlachtung überhaupt nicht betäubt, oder diese ist unzureichend (wirkt weder lang noch stark genug). Sie werden dann – oft maschinell – amputiert, aufgeschnitten, verbrüht, in Teile zerlegt oder verbluten – meist kopfüber an Haken hängend – qualvoll lang, in unerträglichem Schmerz zuckend, laut stöhnend oder aufbrüllend. Die Hauptgründe sind neben einer grundsätzlichen Hintanstellung des Tierschutz-Prinzips Akkordarbeit, Kostenersparnis, Gewinnmaximierung bis hin zu hemmungsloser Profitgier, aber auch erhebliche Mängel bei den Betäubungsgeräten. Diese unerträglichen Zustände stellen einen schwerwiegenden Verstoß gegen die deutsche Tierschutz-Schlachtverordnung wie gegen europäische Tierschutzgesetze dar und stellen die Glaubwürdigkeit der gesamten EU-Tierschutzpolitik in Frage. – Auch die Schlächter geraten in unnötige Gefahr: Versicherungen stufen den Grad der beruflichen Gefährdung extrem hoch ein (Wert: 15.2). Bildquelle: www.vegpool.de/
BITTE AM SEITENENDE UNTERSCHREIBEN – PLEASE SIGN AT THE BOTTOM OF THE PAGE !!! – English text below! –

Zur Durchsetzung der geltenden Tierschutz- und Arbeitsschutzgesetze ist eine durchgängige Kontrolle sowie Dokumentation mittels Videoüberwachung unabdingbar. Die in den Schlachthöfen Europas herrschenden skandalösen Mißstände müssen unverzüglich behoben werden. Um dies schnellst möglich zu erreichen, sind folgende Maßnahmen erforderlich:

(…)

Bitte lesen Sie den vollständigen Beitrag online unter:
www.petitionen24.com/europawei…

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Gesendet: Sonntag, 12. August 2018 um 00:31 Uhr
Von: “Inka Esser” tierschutz@pepmedienservice.co…

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Übersandt von:

Martina Patterson (12.08.2018; 13:36 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Die ARD-Reportage „Wie gefährlich sind Kampfhunde?“ – Wenn der Freund zur Bestie wird

Von Thomas Klingenmaier

Die ARD-Reportage „Wie gefährlich sind Kampfhunde?“ will eigentlich Belege für die These finden, die Gefährlichkeit eines Tieres hinge von seiner Rasse ab. Aber sie müht sich vergeblich. Das wahre, das soziale Problem rund um Kampfhunde nimmt sie nicht in den Blick. …

Ausstrahlung: ARD, 13. August 2018, 22.45 Uhr

Stuttgarter Nachrichten – 12.08.2018; 12:10 Uhr
www.stuttgarter-nachrichten.de…

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Neuer Lehrfilm: „Was wir über Wölfe wissen sollten“

Winsen (Luhe), August2018. Dieser DVD-Videofilm wird bei Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen garantiert für rege Diskussionen sorgen: „Was wir über Wölfe wissen sollten“ widmet sich der Rückkehr des Wolfes nach Deutschland, die – von Medien und der öffentlichen Meinung begrüßt und verklärt – die Weidetierhalter vor immer größere Probleme stellt. Produzent des Films, in dem namhafte Wissenschaftler zu Wort kommen, ist die FDS UG. Die DVD ist im Buchhandel erhältlich – alternativ gibt es sie auch direkt beim Produzenten: www.weidetierhaltung-wolf.de/

Infolge eines jahrhundertewährenden Vernichtungsfeldzugs gegen das gefährliche Großraubtier galt Deutschland seit Mitte des 19. Jahrhunderts als „wolfsfrei“. Kurz vor der Jahrtausendwende kehrte der Wolf jedoch nach Deutschland zurück – allerdings unter neuen Prämissen. Wölfe stehen nun unter Naturschutz und genießen als „besonders geschützte Art“ sogar den höchsten Schutzstatus nach dem Bundesnaturschutzgesetz. Wer Wölfe abwehrt und dabei verletzt oder tötet, dem drohen hohe Geldbußen oder bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Neuer Lehrfilm: „Was wir über Wölfe wissen sollten“

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Wende Schaf (12.08.2018; 09:58 Uhr)
schafwende@gmail.com

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Newsletter vom 12.08.2018

INHALT:

● Immer wieder fallen Tiertransporte mit Verstößen auf – so auch bei unserer Kontrolle in Brandenburg
● MEHR KONTROLLEN UND HÄRTERE STRAFEN FÜR VERSTÖßE! (Video)
● Laura – Von der Außenseiterin zur Freundin fürs Leben
● Aus Versehen vegan – Wie einfach eine pflanzliche Ernährung sein kann

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.tierschutzbuero.de/newslet…

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. (12.08.2018; 01:17 Uhr)
keine-antwort@tierschutzbuero….

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Nein zu Froschschenkeln – Stoppt den Amphibienhandel

Rettet den Regenwald e.V. – Newsletter vom 11.08.2018

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

wer sich über Umweltschützer lustig machen will, mokiert sich über Aktivisten, die „Frösche über die Straße tragen“. Bald könnte der Witz gänzlich ins Leere laufen – wenn das Amphibiensterben so weitergeht.

Weltweit verenden Frösche, Lurche und Salamander an einem tödlichen Pilz. Er infiziert die Haut der Tiere, hemmt die Hautatmung und stört den Stoffwechsel – viele Amphibien gehen ein. Von den 7.800 bekannten Arten sind so mindestens 120 ausgerottet worden.

Der Erreger hat sich von Asien ausgehend auch in Europa eingenistet. Mit dem internationalen Amphibien-Handel ist er auf Weltreise gegangen. Schließlich werden für die Liebhaber von Froschschenkeln und die Freunde von Terrarien Tausende Tonnen Amphibien über Grenzen und Ozeane hinweg transportiert.

Wissenschaftler machen sich besondere Sorgen um Feuersalamander. In Holland hat ein Pilz bereits zu einem Massensterben geführt, in Deutschland breitet er sich rasant aus. Die Experten fürchten, dass der Erreger zum Sprung über den Atlantik ansetzt. In Nordamerika würde er Hunderte Arten mit dem Tod bedrohen.

Nur ein Ende des Amphibienhandels kann die Krise eindämmen.

Bitte unterstützen Sie diese Forderung.

ZUR PETITION:
www.regenwald.org/petitionen/1…

Freundliche Grüße und herzlichen Dank.

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e.V.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.regenwald.org/newsletter/3…

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Rettet den Regenwald e.V. (11.08.2018; 23:32 Uhr)
action@regenwald.org

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

Siehe auch:

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/
www.akt-mitweltethik.de/aktivi…

Petition: Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation:
www.petitionen24.com/europawei…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 12.08.2018
twitter.com/fellbeisser

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