PRESSESPIEGEL (11.07.2019)

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Tierquälerei: Warum werden Tierquäler nicht bestraft?

von justus

Immer wieder kommen Tierquäler ungestraft davon. In besonders schlimmen Fällen werden häufig nur Geldstrafen verhängt, zu einer Haftstrafe kommt es fast nie. Doch warum werden Tierquäler nicht härter bestraft? DeineTierwelt hat bei einer Rechtsanwältin nachgefragt.

Gelten Tiere in Deutschland als Sache?

Ein Problem bei der Bestrafung von Tierquälern ist mit Sicherheit die Gesetzgebung: Zwar gelten Tiere seit 1990 in Deutschland offiziell nicht mehr als Sache, in der Praxis werden sie aber häufig so gehandhabt. Dabei steht im Paragraph 90a des bürgerlichen Gesetzbuches klipp und klar: „Tiere sind keine Sachen.“ …

DeineTierwelt Blog (Blog) – 11.07.2010

Tierquälerei: Warum werden Tierquäler nicht bestraft?

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Provokante Aktion auf Hamburger Fischmarkt: Tierschützer legen Hund auf den Grill!

Stuttgart – Aktivisten von „PETA“ haben am Donnerstag mit einer provokanten Aktion auf sich aufmerksam gemacht: Auf dem „Hamburger Fischmarkt“ in Stuttgart legten die Tierschützer einen Hund auf den Grill! Es handelte sich dabei aber nicht um ein echtes Tier, sondern um eine täuschend echte Attrappe, mit der die Aktivisten auf eine Doppelmoral beim Fischkonsum aufmerksam machen wollen.

„Wenn Sie keinen Hund essen würden, warum dann einen Fisch?“, fragten die Aktivisten von „PETA“ am Donnerstag auf dem Hamburger Fischmarkt, der mit seinen Ständen vom 1. bis zum 21. Juli in Stuttgart auf dem Karlsplatz zu Gast ist. Vor sich hatten sie einen Grill aufgebaut, darauf die Attrappe eines gehäuteten Hundes, inklusive wuscheligem Fellkopf. …

Hamburger Morgenpost – 11.07.2019; 15:11 Uhr
www.mopo.de/hamburg/provokante…

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Dank Ihrer Hilfe – Schon viele Hunde und Katzen gerettet

Guten Tag, Martina!

Das Kastrationsprojekt für Hunde und Katzen in Ungarn ist erfolgreich gestartet. Danke, dass Sie diesen Start mit ermöglicht haben.

Trotz brütender Hitze ziehen unsere freiwilligen Helfer durch die trockenen Straßen Ungarns, nehmen Katzen und Hunde auf.

Sie werden kastriert, bekommen eine medizinische Versorgung und wahrscheinlich zum ersten Mal in ihrem Leben erfahren sie, was es bedeutet, einen mitfühlenden Menschen an seiner Seite zu haben.

Obwohl wir schon zahlreiche Tiere versorgen konnten, gibt es schon eine Warteliste.

Falls Sie die Kampagne noch nicht kennen:

Gemeinsam mit Tierärzten und ehrenamtlichen Helfern haben wir ein großangelegtes Kastrationsprogramm für Streunertiere und “Besitzertiere” ins Leben gerufen.

Katzen und Hunde sollen kastriert und medizinisch versorgt werden. Damit packen wir das Übel an der Wurzel und ermöglichen den Tieren sofort ein besseres Leben.

WIE KÖNNEN SIE UNS HELFEN?

Bitte helfen Sie uns bei diesem lebenswichtigen Projekt und unterschreiben Sie – falls nicht schon geschehen – unsere Petition für einen ethischen Umgang mit Hunden und Katzen.
jedertag.org/petition-ungarn/

Bitte unterstützen sie uns mit einer Spende, damit wir auch die Tiere auf der Warteliste retten können. Jeder Euro hilft.

Helfen – Spenden

Danke, Martina, dass Sie auch heute Ihre Stimme für die Tiere erheben.

Einen tierfreundlichen Tag wünscht

Malte A. Hartwieg

PS: Jeden Tag werden niedliche Welpen und Katzenbabies geboren, die niemand haben möchte. Doch mit dem Kastrationsprojekt können wir das Problem an der Wurzel anpacken und viele Tiere retten.

Malte A. Hartwieg, Szeged, Pf 18, 6753, Hungary

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Gesendet: Donnerstag, 11. Juli 2019 um 12:36 Uhr
Von: “Malte A. Hartwieg” malte@hartwieg.org
An: Martina pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Dank Ihrer Hilfe – Schon viele Hunde und Katzen gerettet

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Übersandt von:

Martina Patterson (11.07.2019; 12:50 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veggie-Burger-Verbot jetzt verhindern!

VEGANE GESELLSCHAFT ÖSTERREICH – Newsletter vom 11.07.2019

Liebe Leser_innen,

der EU-Agrarausschuss hat dafür gestimmt, dass pflanzliche Fleischalternativen nicht mehr als Burger, Wurst oder Schnitzel bezeichnet werden sollen. Angeblich um Konsument_innen nicht zu verwirren, obwohl pflanzliche Produkte klar als solche erkenntlich sind. Unattraktive Namensschöpfungen wie “Veggie-Scheibe” sollen stattdessen verwendet werden. Wir finden, dass das eine rückschrittliche Blockierung von klimaschonenden pflanzlichen Produkten ist.

Jetzt müssen wir schnell handeln! Noch haben wir Zeit das Veggie-Burger-Verbot zu verhindern, denn das EU-Parlament muss noch darüber abstimmen. Mit Ihrer Spende können wir mehr Menschen mit unserer Petition erreichen. Zeigen wir den Verantwortlichen gemeinsam, dass pflanzliche Fleischalternativen die Zukunft sind!

Danke für Ihr Engagement!

Ihr

Mag. Felix Hnat
Obmann Vegane Gesellschaft Österreich

PS: Hier können Sie unsere Petition unterschreiben und teilen!:
www.vegan.at/inhalt/petition-v…

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
newsletter.vegan.at/2019/07-11…

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Gesendet: Donnerstag, 11. Juli 2019 um 10:51 Uhr
Von: “Vegane Gesellschaft Österreich” info@vegan.at
An: pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: Veggie-Burger-Verbot jetzt verhindern!

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Übersandt von:

Martina Patterson (11.07.2019; 12:24 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Drohungen und Hassbotschaften nach Allgäuer Tierskandal

Nach der Aufdeckung des Tierskandals in Bad Grönenbach wurde der Milchviehbetrieb bedroht. Die Polizei beobachtet deshalb das Gelände. Offenbar sollten auch die Tierschützer eingeschüchtert werden. …

www.br.de/nachrichten/bayern/d…

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Info – BR24: Drohungen und Hassbotschaften nach Allgäuer Tierskandal
Datum: 11.07.2019 um 08:11 Uhr
Von: Fritzi Christine Rauch fritzi.rauch@arcor.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (11.07.2019; 11:27 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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20. Juli: Protestzug für die Schließung aller Schlachthäuser erneut in Stuttgart

Bereits zum zweiten Mal wird am 20. Juli in Stuttgart für die Schließung aller Schlachthäuser demonstriert. Der Protestzug, der am Schlossplatz beginnt und endet, ist Teil einer weltweiten Demonstrationsreihe, an der sich von Mai bis August 2019 zehn deutsche Städte beteiligen. Organisiert werden die Demonstrationen in Deutschland von der Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch e.V. (ARIWA), in Stuttgart gemeinsam mit dem Landesverband Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.

Was: Demonstration für die Schließung aller Schlachthäuser
Wann: 20. Juli, ab 14.00 Uhr
Wo: Stuttgart, Schlossplatz (mit Zug durch die Innenstadt)

„Die Zukunft gehört einer rein pflanzlichen Ernährung und einer nachhaltigen, bio-veganen Landwirtschaft“, so Achim Stammberger, Vorstandsbeauftragter von ARIWA. „Tierprodukte bedeuten immer Leid und Tod, sie schaden überdies dem Klima – und kein Mensch braucht sie.“ Allein in Deutschland werden jedes Jahr fast 800 Millionen sogenannte Nutztiere für den menschlichen Konsum getötet, hinzu kommen rund 10 Milliarden Fische.

In diesem Jahr richtet sich der Fokus der weltweiten Kampagne auf das Leid der Rinder, die für Milch, Fleisch und Leder sterben. „Etwa 3,5 Millionen Rinder finden jährlich in deutschen Schlachthöfen ihr Ende, nach einem kurzen und meist leidvollen Leben“, erklärt Stephanie Kowalski, Tierärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Menschen für Tierrechte, und ergänzt: „Doch der Widerstand dagegen wächst stetig.“ Tausende Menschen in mehr als 30 Städten auf vier Kontinenten gehen im Rahmen der Demonstrationsreihe auf die Straße, um die Schließung aller Schlachthäuser zu fordern.

In Stuttgart beginnt der Protestzug um 14.00 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Schlossplatz. Von dort bewegt sich der Zug durch die Innenstadt und kehrt gegen 16.30 Uhr zur Abschlusskundgebung auf den Schlossplatz zurück. Von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr schließt sich dort eine Mahnwache für die vegane Lebensweise ( Vegan Demo – www.ariwa.org/aktivitaeten/auf… ) an.

Die ersten „Märsche für die Schließung aller Schlachthäuser“ gab es 2012 in Frankreich. 2016 beteiligten sich bereits 26 Städte in zahlreichen Ländern, von Toronto bis Sydney und von Istanbul bis Tokio, an der Bewegung. Seit 2014 finden die Demonstrationen auch in Deutschland statt, wo sie maßgeblich von ARIWA organisiert und koordiniert werden. Die weltweiten Termine und weitere Hintergründe finden Sie auf der offiziellen Kampagnen-Website ( de.stopabattoirs.org/ ).

Fotos aus den Vorjahren finden Sie hier: www.ariwa.org/aktivitaeten/auf…
2018: www.flickr.com/photos/animalri…
2017: www.flickr.com/photos/animalri…

Wir danken für eine Ankündigung in Ihrem Medium und freuen uns auf Ihr Kommen.

Pressekontakte:
Stephanie Kowalski, Tel.: 0711 616171, Mobil: 01522 7209168, kowalski@tierrechte-bw.de
Achim Stammberger, Tel.: 07361 9754625, Mobil: 0176 51494442, achim.stammberger@ariwa.org

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presse@tierrechte-bw.de (11.07.2019; 10:12 Uhr)

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Deutsches Krebsforschungszentrum versucht Tierversuchsgegner einzuschüchtern

Beschwerde wegen Einstellung der Ermittlungen gegen DKFZ

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V.
Gemeinsame Pressemitteilung vom 11.07.2019

Die Forscher, die illegale Tierversuche an Mäusen durchgeführt haben und die Tiere zwei Tage lang haben leiden lassen, sollen bestraft werden, so die Forderung des Vereins Ärzte gegen Tierversuche! Der Ärzteverein und die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht haben bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg Beschwerde dagegen eingelegt, dass die Ermittlungen gegen drei Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingestellt worden sind. Zeitgleich hat das DKFZ den Ärzteverein wegen Formulierungen in einer Demoankündigung abgemahnt.

Im Januar hatte Ärzte gegen Tierversuche e.V. (ÄgT) zusammen mit der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V. (DJGT) Strafanzeige gegen die ehemalige Forscherin des DKFZ Heidelberg, Jeannine Lacroix, wegen illegaler Tierversuche erstattet. Das Regierungspräsidium Karlsruhe hatte danach ebenfalls Strafanzeige gegen zwei weitere Forscher eingereicht und die Staatsanwaltschaft Heidelberg hatte die Ermittlungen ausgeweitet. Vor drei Wochen hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt. Dabei wird in der Einstellungsbegründung zugegeben, dass der Genehmigungszeitraum um 6 Wochen überschritten und 8 Mäuse aus „organisatorisch-personellen Gründen“ zwei Tage zu spät getötet worden seien. Aus Sicht der Verbände eindeutig ein Straftatbestand, der nicht als Bagatelle abgetan werden darf, sondern geahndet werden muss.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Deutsches Krebsforschungszentrum versucht Tierversuchsgegner einzuschüchtern

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (11.07.2019; 10:11 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Soko-Tierschutz-Vorstand schildert schockiert die Zustände im Skandal-Milchbetrieb (Video)

„Was zu sehen war, sprengt alle Dimensionen“

Glomex

Friedrich Mülln, Vorstand von Soko Tierschutz, beschreibt das Leid der Kühe auf einem Milchbetrieb. Hier werden die Tiere getreten, gestochen und kopfüber über den Boden geschleift. Der Tierquäl-Skandal rund um einen der größten Milchbauern aus dem Allgäu schlägt seine Wellen. Die ersten Käsereien kündigten bereits die Zusammenarbeit.

30 Tage lang im Mai und Juni 2019 beobachteten versteckte Kameras den Mega-Milchviehbetrieb Endres in Bad Grönenbach, Allgäu. Auf dem Betrieb mit tausenden Kühen werden Tiere systematisch Durst, Hunger und Gewalt ausgesetzt. Der dokumentierte Todeskampf der Tiere dauert bis zu 9 Tage. Mit dem Traktor werden Tiere gewaltsam umhergeschleift und mutwillig schwer verletzt. …

FOCUS Online – 11.07.2019; 09:59 Uhr
www.focus.de/politik/deutschla…

Siehe auch:

Wer steckt hinter der Soko Tierschutz?
www.augsburger-allgemeine.de/a…

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An alle Tierschützer – schreckliche Nachrichten aus China – bitte sehr weit verbreiten! Danke.

Diese Nachricht kommt von Marianna (einer Tierschützerin aus Wien, gebürtig aus Russland), die sie russischen Tierschutzseiten und Berichten zweier russischer Tierschützerinnen entnommen hat.
Sie hat die Nachricht weitergeleitet, um aktuelle, furchtbare Tierquälereien in China bekanntzumachen.

Mit Hilfe von Tierschützern vieler Länder soll versucht werden, die Grausamkeiten an Hunden und Katzen und anderen Tieren in China zu beenden. Auch wenn dieses Ziel unmöglich erscheint, so müssen wir alle es trotzdem versuchen. …

Die schreckliche Praxis des Häutens der Tiere BEI LEBENDIGEM LEIB für den weltweiten Pelz- und Lederhandel – The barbaric and horrendous practice of SKINNING Animals ALIVE for their Fur und Leather Worldwide – netzfrauen …

Die schreckliche Praxis des Häutens der Tiere BEI LEBENDIGEM LEIB für den weltweiten Pelz- und Lederhandel – The barbaric and horrendous practice of SKINNING Animals ALIVE for their Fur und Leather Worldwide

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Gesendet: Mittwoch, 10. Juli 2019 um 01:27 Uhr
Von: sg-dortmund@t-online.de
Betreff: An alle Tierschützer – schreckliche Nachrichten aus China – bitte sehr weit verbreiten! Danke.

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Übersandt von:

Martina Patterson (10.07.2019; 20:11 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Bruno und Suzana: Wir kommen!

VIER PFOTEN Deutschland – Newsletter vom 10.07.2019

Helfen Sie uns, zwei Bären aus illegaler Haltung in Kroatien zu befreien.

Liebe Tierfreunde,

es ist soweit: Mit Ihrer Hilfe holen wir Bruno und Suzana aus ihren Käfigen! Schon viel zu lange sind die beiden Braunbären eingesperrt in kroatischen Privatzoos. Wie in einem Gefängnis.

Sie halten nicht mehr lange durch. Vor allem Bruno leidet sehr. Er hat furchtbare Zahnschmerzen. Jetzt steht die Rettung kurz bevor: und zwar schon morgen.

Holen wir Bruno und Suzana da raus!
vier-pfoten-de.sicher-helfen.o…

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
info.vier-pfoten.de/u/gm.php?p…

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Gesendet: Mittwoch, 10. Juli 2019 um 06:53 Uhr
Von: “Heli Dungler, VIER PFOTEN Deutschland” newsletter@reply.vier-pfoten.d…
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Bruno und Suzana: Wir kommen!

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Übersandt von:

Martina Patterson (10.07.2019; 18:26 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Wie lange noch???? Ein Appell!

Verein RespekTiere – Newsletter vom 10.07.2019

Die gleisende Sonne brennt vom wolkenlosen Himmel, taucht die Umgebung in flirrendes Weiß. Leichter Wind ist aufgekommen, Labsaal für die Seele. Er streichelt die Haut, berührt sie beinahe zärtlich, so, als ob er Trost aussprechen möchte. Im Wissen des Übernatürlichen wohl, denke ich, dass es Trost ist, nach dem ich mich im Augenblick geradezu verzehre.

Gebannt, in mich gekehrt, stehe ich irgendwo im oberösterreichischen Innviertel vor einem Stall und habe Mühe die Fassung zu behalten. Ja, es gibt schlimmere Anblicke, es ist mir völlig bewusst, als den des mit traurigen Augen nach mir schielenden Stieres, aber trotzdem berührt mich sein Schicksal auf eine ganz und gar niederschmetternde Art und Weise. Denn so sehr ich mich dagegen auch wehren möchte, im Innersten weiß ich es: niemand wird sich je seiner erbarmen, kein Gesetz kümmert eine solche Haltung. Sie ist rechtens, auch wenn das Recht in diesem Falle gegen den Verstand geht. Gegen das Leben selbst. Das hier ist nämlich keine Tierquälerei, nicht im Sinne des ‘besten Tierschutzgesetzes der Welt’. Ja, wir haben alles schon erlebt, Ketten, Nasenring, Hornanbindung, Beinfesseln, usw.; und ja, all diese Maßnahmen sind wohl Ausgeburten eines kranken Geistes, hochgradig absurd, pervers. Aber zum Bild unten gibt es einen Unterschied: man kann dagegen vorgehen, kann anprangern, kann die Pein abstellen, beenden. Das wird uns hier nicht gelingen; weil unsere Gesellschaft eine solche Haltung nicht als ‘Tierqual’ erkennt. Und dieses Faktum alleine ist das wirklich Erschütternde des Momentes.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
mailchi.mp/respektiere/wie-lan…

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Gesendet: Mittwoch, 10. Juli 2019 um 10:45 Uhr
Von: “Verein RespekTiere” info@respektiere.at
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Wie lange noch???? Ein Appell!

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Übersandt von:

Martina Patterson (10.07.2019; 18:19 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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VGT zeigt „Weißen Zoo“ an

VGT – VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – Newsletter vom 10.07.2019

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

gleich zwei Zoos mussten wir in kurzer Vergangenheit anzeigen – den “Weißen Zoo” in Niederösterreich und den Reptilienzoo in Forchtenstein. Unter vgt.at/zoo ( vgt.at/projekte/zoo/fakten.php ) findest du eine gute Zusammenfassung, warum Zoos nicht mehr zeitgemäß sind. Bitte besuche in deiner Freizeit tierfreundliche Einrichtungen!

Ein RIESENGROSSES Dankeschön möchten wir allen aussprechen, die sich am großen Email-Protest an die FPÖ beteiligt haben! Unglaubliche 2.600 Emails sind von euch verschickt worden! Ein starkes Zeichen gegen die grausamen Vollspaltenböden. Darauf müssen wir aufbauen! Wenn du bei unserer nächsten Protest-Aktion als Aktivist_in dabei sein willst, schreib uns ein Mail! Wir versorgen dich dann mit allen Infos.

Für unsere Tierschutz-Lehrer_innen geht ein erfolgreiches Schuljahr zu Ende. Bitte rühre im Freundeskreis kräftig die Werbetrommel für unser gratis Angebot, an Schulen zu kommen!

Ohne dich geht gar nix – danke für deine Mithilfe!

Harald Balluch, Geschäftsführer

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
vgt.at/newsletter/2019-07-10-n…

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Gesendet: Mittwoch, 10. Juli 2019 um 12:30 Uhr
Von: “Verein Gegen Tierfabriken” tierschutz@vgt.at
An: “Frau Martina Patterson” pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: VGT zeigt „Weißen Zoo“ an

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Übersandt von:

Martina Patterson (10.07.2019; 18:17 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Die Milch … die „gute Milch?!“. Im Kühlregal regiert die Tierquälerei.

10. Juli 2019 – Bettina Marie Schneider

Anfangs las ich etwas überrascht und dann zunehmend schockiert die ersten Wahrheiten über die Milchproduktion. Ich liebte den Geschmack von Milch, Eiscreme, Sahne, Shakes, Pudding, Quark und Joghurt.

Ich kannte jetzt zwar die Hintergründe aber:
„Naja, vielleicht Bioware und weniger … und es wird hoffentlich schon nicht so schlimm sein. Einzelfälle …“

Dann wurde mit jeder aufgedeckten Tierquälerei, mit jeder neuen Info über den wahren Ablauf der Milchproduktion, über das traurige und grausame Leben und Sterben der Milchkühe und der Kälber, mein schlechtes Gewissen größer. …

Die Milch…die „gute Milch?!“. Im Kühlregal regiert die Tierquälerei.

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Gesendet: Mittwoch, 10. Juli 2019 um 13:48 Uhr
Von: “Gutes Karma to go ®” comment-reply@wordpress.com
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: [Neuer Eintrag] Die Milch…die „gute Milch?!“. Im Kühlregal regiert die Tierquälerei.

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Übersandt von:

Martina Patterson (10.07.2019; 18:11 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 11.07.2019
twitter.com/fellbeisser

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