PRESSESPIEGEL (09.01.2019)

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Märkte für Echsen, Insekten und Co.: Tierschutz verbessern

Berlin (dpa/bb) – Frösche, Echsen oder Spinnen zu kaufen: Bei Tierbörsen in Berlin angebotene Tiere sollen besser geschützt werden. Entsprechende Leitlinien seien bei der Tierschutzbeauftragten in Arbeit, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Antwort der Senatsverwaltung für Verbraucherschutz auf eine parlamentarische Anfrage des Linke-Abgeordneten Michael Efler. Demnach gibt es in Berlin pro Jahr knapp 20 derartige Veranstaltungen, der Großteil zum Thema Aquaristik. …

DIE WELT – 09.01.2019: 17:13 Uhr
www.welt.de/regionales/berlin/…

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Antrag beim Bundesverfassungsgericht: Berlin fordert mehr Tierschutz in deutschen Schweineställen

Sendung: Inforadio, 09.01.2019, 17 Uhr

Haben Schweine im Stall zu wenig Platz? Der Berliner Senat sagt ja und will die Regelungen vom höchsten Verfassungsgericht in Karlsruhe prüfen lassen. Der Bauernverband reagiert empört – weil eine neue Verordnung das gesamte Bundesgebiet betreffen würde.

Das Land Berlin hält die Mindestflächen bei der bundesweiten Schweinehaltung für verfassungswidrig. Am Mittwoch teilte die Senatsverwaltung für Verbraucherschutz mit, man werde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einen sogenannten Normenkontrollantrag einreichen. Das Gericht soll prüfen, ob die geltenden Richtlinien für die Schweinemast mit den Vorgaben des Tierschutzes in Einklang stehen. …

rbb|24 – 09.01.2019; 16:55 Uhr
www.rbb24.de/wirtschaft/beitra…

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«Beste Anlage der Schweiz»: Knies Seelöwen sollen ins Connyland – findet Tierschützer

Samuel Schumacher

Der Kinderzoo Rapperswil schließt seine Seelöwen-Anlage. Was mit den Tieren geschieht, ist noch offen. Tierschützer Samuel Furrer hat eine Idee.

Ende Jahr springen Chippy, Lupe, Pauline und Che zum allerletzten Mal vor den Augen der Zuschauer in Knies Kinderzoo aus dem Pool und zeigen ihre eingeübten Pirouetten. Das hat der Rapperswiler Tierpark auf seiner Homepage bekannt gegeben. Wieso sich der Kinderzoo nach gut zwanzig Jahren von seinen vier letzten Patagonischen Seelöwen trennt, wollten die Verantwortlichen auf Anfrage nicht mitteilen. …

International-St.Galler Tagblatt – 09.01.2019; 16:53 Uhr
www.tagblatt.ch/schweiz/beste-…

Siehe auch:

Keine Seelöwen mehr – Tierschützer zwingen Kinderzoo in die Knie
www.srf.ch/news/regional/ostsc…

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Belgische Region verbietet Schächten – Rabbi: „Affront gegenüber europäischen Werten“

Bolle Selke

Tierschutz oder Schikane? Seit Januar 2019 dürfen Metzger in der belgischen Region Flandern Tiere nicht mehr Schächten. Als Grund nennt die belgische Regierung den Tierschutz. Muslimische und jüdische Religionsvertreter sprechen von einem „Affront von rechts“.

Unter Schächten versteht man die Schlachtung eines Tieres ohne vorheriger Betäubung: Einem unbetäubten Tier wird der Hals mit einem Messer von der Kehle aus durchschnitten. Damit soll das möglichst rückstandslose Ausbluten des Tieres gewährleistet werden. Der Verzehr von Blut wird sowohl im Judentum als auch im Islam verboten. Außerdem muss das Tier gesund sein bevor es geschächtet wird – das steht im Widerspruch zur klassischen Schlachtmethode, dem Bolzenschuss. …

Sputnik Deutschland – 09.01.2019; 16:11 Uhr
de.sputniknews.com/religion/20…

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Einsatz für vier Pfoten: Initiative Karpatenstreuner setzt sich für den Tierschutz in Rumänien ein

Emily Spanel

Rambach – Schier unbezahlbare Hilfe für den Tierschutz in Rumänien leisten die Mitglieder der Initiative Karpatenstreuner mit Sitz im Weißenbörner Ortsteil Rambach. Doch um die kostenintensive Arbeit inklusive aller Futter- und Tierarztkosten decken zu können, ist finanzielle Hilfe nötig.

Streuner sind in Rumänien viel verbreiteter als in Deutschland. Allein 50.000 wilde Hunde soll es in der Hauptstadt Bukarest geben – Tiere, die niemandem gehören und die selbst auf sich Acht geben müssen. Genau hier setzen die Mitglieder der Initiative Karpatenstreuner mit Sitz in Rambach an: Sie kümmern sich um verwahrloste und herrenlose Hunde, unterstützen örtliche Tierschützer, die oft genug selbst am Existenzminimum leben müssen – und leisten wichtige Aufklärungsarbeit in Sachen Tierschutz. …

werra-rundschau.de – 09.01.2019
www.werra-rundschau.de/lokales…

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Einladung zum Bioland-Podiumsgespräch zur Lidl-Kooperation auf der IGW 2019

Bioland e.V. – Pressemitteilung vom 09.01.2019

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir wünschen Ihnen ein frohes neues Jahr und freuen uns, Sie schon bald auf der Internationalen Grünen Woche begrüßen zu dürfen.

Seit Januar sind neben Äpfeln, Topfkräutern und Mehlen nahezu alle Molkereiprodukte der Lidl-Eigenmarke „BioOrganic“ wie Käse, Milch, Butter und Joghurt auf den Bioland-Standard umgestellt und mit dem grünen Bioland-Markenzeichen gekennzeichnet. Lidl hat angekündigt, das heimische „BioOrganic“-Sortiment sukzessive auf den Bioland-Standard umzustellen und dafür langfristige faire Partnerschaften mit den Bioland-Lieferanten zu entwickeln.

Ob, und wie diese Zusammenarbeit einen Beitrag für die Ökologisierung der heimischen Landwirtschaft leisten kann, wurde seit der Bekanntgabe im Oktober 2018 viel diskutiert. Wir möchten anlässlich der IGW Hintergründe und Vorgehen bei dieser Handelspartnerschaft erläutern und mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Wann: Donnerstag, 17. Januar 2019, von 13:00 bis 14:00 Uhr
Wo: Messe Berlin, Halle 6.3, Pressezentrum, Raum A

Auf dem Podium werden Bioland-Präsident Jan Plagge, der Geschäftsleiter Einkauf von Lidl Deutschland, Jan Bock und der Bioland-Landwirt Konrad Stöger aus dem Allgäu die Kooperation beleuchten. Dabei werden sie über die Chancen und Risiken sprechen, die sich daraus für die heimischen Landwirte ergeben, die Besonderheit dieser Kooperation herausstellen und für Fragen aus dem Plenum bereit stehen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und verbleiben mit herzlichen Grüßen!

Bioland e.V.
Kaiserstraße 18, 55116 Mainz

Pressestelle
Gerald Wehde

T. +49 6131 23979-20
F. +49 6131 23979-27
gerald.wehde@bioland.de

Präsident
Jan Plagge

T. +49 6131 23979-0
F. +49 6131 23979-27
jan.plagge@bioland.de

Bioland, Kaiserstraße 18, 55116 Mainz, Rheinland-Pfalz, Deutschland

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Presseabteilung Bioland e.V. (09.01.2019; 14:51 Uhr)
gerald.wehde@bioland.de

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Angesägte Hochsitze: AfD kritisiert «militante Tierrechtler»

Düsseldorf (dpa/lnw) – Hochsitze sind in den vergangenen Jahren offenbar zunehmend Angriffsziel militanter Tierschützer geworden. Die Kriminalpolizei NRW hat seit 2013 schon 82 beschädigte Hochsitze dem Bereich «Politisch motivierte Kriminalität» zugeordnet. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Antwort der Landesregierung auf eine AfD-Anfrage hervor. Insgesamt seien seitdem 188 politisch motivierte Straftaten aus dem Bereich Tierschutz/Tierrecht/Jagd registriert worden – Sachbeschädigungen und Branddelikte. …

DIE WELT – 09.01.2019; 12:54 Uhr
www.welt.de/regionales/nrw/art…

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Tansania baut Staudamm im Welterbe Selous

Rettet den Regenwald e.V. – Newsletter vom 09.01.2019

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Tansanias Präsident John Magufuli will in einem Dorado für Elefanten, Giraffen und Löwen 1.500 Quadratkilometer Wald und Savanne zur Abholzung freigeben. 2,6 Millionen Bäume sollen im UNESCO-Welterbe Selous für ein Staudammprojekt Platz machen. Die ökologischen Schäden wären nicht reparabel.

Umweltschützer fürchten die endgültige Zerstörung des Schutzgebietes, das bereits geschädigt ist. Die Elefantenpopulation ist eingebrochen. Die UNESCO hat Selous deshalb im Jahr 2014 auf die Liste der „bedrohten Welterbe“ gesetzt.

Jetzt hat Magufuli den Auftrag für den Staudammbau an ein ägyptisches Konsortium vergeben. Die Baumaschinen können jederzeit anrücken. Offenbar werden bereits Rodungen vorbereitet. Richtig losgehen soll es nach Firmenangaben im Sommer.

Doch für unser Welterbe ist es noch nicht zu spät, wir können es noch retten. Bitte fordern Sie Präsident Magufuli auf:

– Verhindern Sie das Fällen von 2,6 Millionen Bäumen.

– Legen Sie eine gründliche Umweltverträglichkeitsprüfung für das Staudammprojekt in Stiegler’s Gorge vor.

– Stellen Sie Selous mit einer gesunden Elefantenpopulation und seiner ursprünglichen Artenvielfalt wieder her.

ZUR PETITION:
www.regenwald.org/petitionen/1…

Freundliche Grüße und herzlichen Dank,

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e.V.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.regenwald.org/newsletter/3…

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Rettet den Regenwald e.V. (09.01.2019; 12:11 Uhr)
action@regenwald.org

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Normenkontrollantrag beim Bundesverfassungsgericht zur Schweinehaltung

Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung – Pressemitteilung 3/2019 vom 09.01.2019

Das Land Berlin hält zentrale rechtliche Anforderungen an die Schweinehaltung in der deutschen Landwirtschaft für verfassungswidrig. Daher wird die Landesregierung mit einem Normenkontrollantrag beim Bundesverfassungsgericht gegen die einschlägigen Regelungen vorgehen. Der Antrag wird in den kommenden Tagen beim Bundesverfassungsgericht eingereicht.

Auf Vorlage von Justizsenator Dr. Dirk Behrendt hat der Berliner Senat in seiner Sitzung am 8. Januar 2019 beschlossen einen entsprechenden Normenkontrollantrag beim Bundesverfassungsgericht zu stellen. Dieser richtet sich gegen Regelungen der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung.

Konkret geht es unter anderem um die vorgegebenen Mindestflächen bei der Schweinehaltung. Diese Mindestflächen sind nach Auffassung des Landes Berlin zu gering.

Hierzu erklärt der Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Dr. Dirk Behrendt:

„Gerade Berlin als Verbraucherinnenstadt hat ein großes Interesse an einer rechtlich einwandfreien Tierhaltung in ganz Deutschland. Das massenhafte Einpferchen von Schweinen auf minimalstem Raum wird diesen Anforderungen jedoch nicht gerecht. Mit dem Senatsbeschluss ist nun der Weg frei, den Normenkontrollantrag beim Bundesverfassungsgericht einzureichen.“

Der Normenkontrollantrag richtet sich unter anderem gegen die in den Paragrafen 28, 29 und 30 der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung aufgeführten Mindestanforderungen an das Halten von Schweinen.

Bei Rückfragen: Michael Reis, stellv. Pressesprecher 030 9013 3644

Pressereferat der
Senatsverwaltung für Justiz,
Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Salzburger Straße 21-25, D-10825 Berlin
Tel.: + 49 30 9013 – 3644
Fax: + 49 30 9028 – 3785
E-Mail: pressestelle@senjustva.berlin….
Homepage: www.berlin.de/sen/justva

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Pressestelle SenJustVA (09.01.2019; 12:02 Uhr)
pressestelle@senjustva.berlin….

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Europa à la carte! Was essen wir morgen?

Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion – Pressemitteilung vom 09.01.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

hiermit wollen wir Sie an unsere Konferenz im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2019 erinnern:

Europa à la carte! Was essen wir morgen?
19. Januar 2019, 14:30 – 18:00 Uhr
Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus

u.a. mit Dr. Anton Hofreiter MdB, Fraktionsvorsitzender, Renate Künast MdB, Sprecherin für Ernährungs- und Tierschutzpolitik, Friedrich Ostendorff MdB, Sprecher für Agrarpolitik, Louise Luttikholt, International Federation of Organic Agriculture Movements, Markus Tressel MdB, Sprecher für Ländliche Räume, Regional- und Tourismuspolitik, Judith Hitchmann, Präsidentin des Urgenci International Community Supported Agriculture Network, Harald Ebner MdB, Sprecher für Waldpolitik sowie für Gentechnik und Bioökonomiepolitik und weiteren Gästen.

Morgens Müsli, mittags Pasta und abends ein bunter Salat? Ernährung ist noch viel mehr!

Denn es geht um uns, unser Essen und unsere Gesundheit. Aber auch darum, wie wir unsere Städte neu planen und denken müssen, um eine Ernährungswende ins Rollen zu bringen. Und um unsere Lebensgrundlagen wie sauberes Wasser, fruchtbare Böden, Artenvielfalt und die artgerechte Haltung von Rindern, Schweinen und Hühnern.

Mit der EU-Agrarreform (GAP) in 2019 werden auf der Ebene der Europäischen Union die Gelder neu verteilt: Wir wollen dass die Steuermilliarden künftig für eine grüne Landwirtschaft ausgegeben werden, die Hand in Hand mit der Natur arbeitet.

Daher wollen wir uns die Fragen stellen: Was essen wir in Zeiten der Klimakrise? Wie muss eine robuste Landwirtschaft aussehen, die Extremwetterlagen trotzt? Wie muss die Agrarförderung der Europäischen Union neu ausgerichtet werden, um Umweltziele, Tierwohl und bäuerliche Betriebe gezielt zu fördern? Wie verbinden wir die Bäuerinnen und Bauern auf dem Land mit den Konsumentinnen in der Stadt? Wie schaffen wir es, dass es für Verbraucherinnen und Verbraucher einfacher wird, sich gut zu ernähren?

Nähere Informationen zum Programm finden Sie hier: www.gruene-bundestag.de/no_cac….
Die Online-Anmeldung ( www.gruene-bundestag.de/anmeld… ) ist bis zum 16. Januar 2019 möglich.

Mit freundlichen Grüßen,

Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion
Arbeitskreis Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verkehr
Platz der Republik 1 | 11011 Berlin
TEL 030/227 51460 | FAX 030/227 56911
ak2@gruene-bundestag.de

» GRUENE-BUNDESTAG.DE
www.gruene-bundestag.de/

Bitte denken Sie an die Umwelt, bevor Sie diese Mail ausdrucken.

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Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen (09.01.2019; 11:50 Uhr)
veranstaltungen@gruene-bundest…

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Trotz Tierschützer-Beschwerde soll die Krippe 2019 wieder “lebendig” sein

Ignaz Holdernig hatte Tiere im Dezember nicht mehr ins Weihnachtsdorf gebracht – Veterinäramt kann und will Angebot nicht verbieten

Schriesheim. (fjm) Groß war der Ärger der Organisatoren am zweiten Wochenende des elften Weihnachtsdorfs: Wegen einer Beschwerde von Tierschützern beim Veterinäramt des Rhein-Neckar-Kreises blieb die “Lebendige Krippe” mit drei Schafen, einer Eselstute und ihrem Fohlen auf dem Festplatz leer ( www.rnz.de/nachrichten/bergstr… ).

Im Dezember sollen die Tiere aber zurückkehren, zumindest wenn es nach ihrem Besitzer, Ignaz Holdernig aus Altenbach geht. “Das ist für mich ganz klar”, sagt er. “Ich geb da nicht klein bei.” Er habe jedoch Protestaktionen und Klagen von Tierschützern gefürchtet und deshalb die Krippe am zweiten Wochenende vorsichtshalber nicht mehr eingerichtet: “Ich will mit diesen Leuten nichts zu tun haben.” Bis zum nächsten Weihnachtsdorf plant er nun, eine entsprechende Genehmigung beim Veterinäramt zu beantragen, um die Tiere wieder auf den Festplatz bringen zu dürfen. …

Rhein-Neckar Zeitung – 09.01.2019; 06:00 Uhr
www.rnz.de/nachrichten/bergstr…

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Das sind die Pläne für ein staatliches Tierwohllabel

Von Markus Balser

Mehr Platz, kürzere Transportzeiten: Die Regierung will das Leben von Schlachtvieh verbessern. Zunächst soll es nur für Schweine gelten.

Wie Schweine gelebt haben, deren Fleisch in der Kühltheke liegt? Verbraucher können das bis heute nur selten erkennen. Zwar wüssten aktuellen Umfragen zufolge fast 80 Prozent der Deutschen gerne, ob Lebensmittel aus tierfreundlicher Haltung kommen. Doch das wichtigste Unterscheidungsmerkmal beim Fleisch ist oft der Preis.

Selbst die bestehenden Labels von Supermarktketten machen es den Käufern schwer: Sie sind kaum vergleichbar. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) will das mit einem staatlichen Tierwohllabel ändern. Die Pläne, die der Süddeutschen Zeitung vorliegen, sehen mehr Platz und ein Verbot umstrittener Praktiken vor. Die wichtigsten Fragen und Antworten: …

Süddeutsche.de – 09.01.2019; 05:05 Uhr
www.sueddeutsche.de/wirtschaft…

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„Animal Study Registry“: Neues Register für Tierversuche gestartet

(eb)

BERLIN – Mit einem neuen Register am Deutschen Zentrum zum Schutz von Versuchstieren sollen Transparenz und Qualität der Forschung verbessert und unnötige Tierversuche vermieden werden, heißt es in einer Mitteilung des Bundesinstituts für Risikobewertung. Forscher können hier ein Tierexperiment vor Beginn freiwillig dokumentieren. …

Weitere Informationen unter: www.animalstudyregistry.org (engl.)

Ärzte Zeitung – 08.01.2019
www.aerztezeitung.de/politik_g…

Siehe auch:

Register für Tierversuche geht an den Start
www.esanum.de/today/posts/regi…

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Religiöses Ritual: Belgien verbietet Schächten – Kritiker vermuten Antisemitismus

Von RND/lf

Belgien setzt ein Zeichen für den Tierschutz: Seit Anfang des Jahres ist das religiöse Schlachten in einer belgischen Region verboten. Das neue Gesetz wird allerdings vielfach kritisiert. Religionsvertreter sehen darin einen “Affront von Rechts”.

Die belgische Regierung geht gegen das Schächten vor. Seit Januar 2019 dürfen Metzger in Flandern, einer belgischen Region mit mehr als 6,5 Millionen Einwohnern, Tiere nicht mehr auf die religiöse Art schlachten.

Das Verbot des Rituals, das vor allem von Juden und Muslimen ausgeführt wird, sorgt bereits eine Woche nach Inkrafttreten für scharfe Kritik. Was von der Regierung als Tierschutz-Maßnahme deklariert wird, sehen Vertreter der betroffenen Religionsgruppen als Vorstoß von rechts. …

Elbe-Jeetzel-Zeitung – 08.01.2019
www.ejz.de/blick-in-die-welt/p…

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Leserbrief zu: In Belgien ist religiöses Schlachten jetzt verboten – aber es geht nicht nur ums Tierwohl

www.bento.de/politik/belgien-v…

Hallo Bento-Redaktion,

zu Ihrem im Betreff näher benannten Beitrag nachstehend Kommentar – gerne auch zur Veröffentlichung als Leserbrief:

Ausgezeichnet das Engagement in Belgien, gegen das anachronistische betäubungslose Abmetzeln von Tieren vorzugehen! Da kann sich das verbuckelte Deutsch-Michl-Land mal eine dicke Scheibe abschneiden!

Diese archaische Schlachtmethode bei der die Tiere in ihrem eigenen Blut und Erbrochenem verröcheln, hat in der heutigen Zeit keine Existenzberechtigung mehr. Analog man heute Dieben keine Hände mehr abhackt, oder Ehebruch mit Steinigen und Auspeitschen bestraft.

Fleischesgier und Religionswahn sind kein Begründung, Tiere grausamst bewusst(!) und vorsätzlich(!) betäubungslos abzumurksen.

Es ist ein ablenkendes, lebensverachtendes, hochmütig-selbstherrliches Geschwätz, hier Begrifflichkeiten wie “Fremdenfeindlichkeit” oder “Rassismus” einzubringen zu wollen.

Zudem es den betroffenen Tieren wahrlich gleichgültig ist, ob Mensch sich aus reiner Edelhaftigkeit für sie einsetzt, oder weil man gegen den Zuzug von weiteren Asylanten ist, die eben diese Tierschinderei im Kulturgepäck tragen. Vergleichbar es den Tieren total egal ist, ob Mensch sie aus selbstsüchtigen Gesundheitsgründen nicht verzehrt – oder aufgrund einer ethischen Gesinnung.

Für die betroffenen Tierkreaturen zählt immer nur das RESULTAT.

Es gilt in unserer aufgeklärten(!?)Zeit (wir schreiben 2019, nach – und nicht vor Christus!) endlich das Wohl unserer leidensfähigen, tierischen Mitgeschöpfe auch im Auge zu haben und nicht wie ein Grüßaugust Wüsten-Glaubensgruppierungen Narrenfreiheit für das Quälen von Tieren zuzubilligen.

Und neunmalklugen Allesverstehern sei um die Ohren gegeben: Betäubungsloses Schlachten ist unleugbar übelste Tierquälerei – sonst wäre diese Schlachtweise nicht laut regulärem Tierschutzgesetz verboten.

Auf die per Anlage beigefügte Schrift darf ich noch hinweisen – gerne zu Ihrer redaktionellen Verwendung. (Copyright für Text und Fotos liegen bei mir) Bei Interesse siehe auch: wolodja51.wordpress.com/das-be…

MfG!

Ulrich Dittmann / 08.01.2018

Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz –
BAG gegen betäubungsloses Schächten
Postfach 11 55
D-67801 Rockenhausen
Tel.: 0151 / 65 444 016
ulrich.dittmann-arbeitskreis-t…

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Ulrich Dittmann (08.01.2019; 15:07 Uhr)
ulrich.dittmann@web.de

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Tierschutzpartei Gelsenkirchen – Recklinghausen lädt zu regelmäßigen Stammtischen

Unter Gleichgesinnten vegan brunchen und politisch diskutieren

Dr. Elisabeth van Heesch-Orgass

Die Regionalgruppe Gelsenkirchen / Recklinghausen der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) lädt seit 2018 zu regelmäßigen Stammtischen zur politischen Diskussion und zum Meinungsaustausch unter Tierfreundinnen und Tierfreunden. Diese Tradition wird auch in 2019 fortgesetzt.

Dank des Engagements der Tierschutzpartei-Mitglieder konnten die gemeinsamen Aktionen und Aktivitäten in Gelsenkirchen und Recklinghausen verstärkt und weiter ausgebaut werden. Zur Besprechung der weiteren politischen Arbeit im Bereich Tierschutz und Umweltschutz dienen die regelmäßigen Treffen, zu denen interessierte Bürgerinnen und Bürger unabhängig vom Parteibuch eingeladen sind. …

Lokalkompass.de – 08.01.2019; 13:44 Uhr
www.lokalkompass.de/gelsenkirc…

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Mission ‘Free Boomer’

Weiterleitung!

„Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun!“ (Edmund Burke)

Hier wurde etwas getan und unter vielen Mühen etwas Wunderbares für ein Lebewesen erreicht!
DANKE an Tom Putzgruber – DANKE an das ganze, so engagierte RespekTiere-Team!

MfG!

Ulrich Dittmann

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Mission ‘Free Boomer’ – ‘Boomer is free’!!!!
mailchi.mp/respektiere/mission…

From: Verein RespekTiere info@respektiere.at
Sent: Tuesday, January 8, 2019 12:44 PM
To: ulrich.dittmann@web.de
Subject: Mission ‘Free Boomer’

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Übersandt von:

Ulrich Dittmann (08.01.2019; 13:05 Uhr)
ulrich.dittmann@web.de

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Sieht so der Respekt vor dem Mitgeschöpf aus?

Von Hilal Sezgin

Seit Julia Klöckner im Februar 2018 ihr Amt angetreten hat, ist sie kein einziges Mal durch besondere Maßnahmen zum Eindämmen von Tierversuchen aufgefallen.

„Tiere sind Mitgeschöpfe. Sie verdienen unser Mitgefühl.“ Diese einfühlsamen Sätze äußerte wenige Tage vor Weihnachten die Ministerin für Landwirtschaft und Ernährung, Julia Klöckner. Der Anlass war allerdings wenig zart besaitet und hatte mit Weihnachten auch wenig zu tun, denn Klöckners Ministerium hatte gerade die Tierversuchsstatistik des Vorjahrs (also die von 2017) veröffentlicht. Weil rundherum alle mit Torschlusspanik-Shoppen und Gänsebratenrezepten befasst waren, konnte da leicht untergehen, dass erneut rund zwei 2,8 Millionen Wirbeltiere in deutschen Laboren litten und starben. …

Frankfurter Rundschau – 08.01.2019
www.fr.de/kultur/unter-tieren-…

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Weniger Fleisch essen: Alternative Proteine könnten den Planeten retten

Julia Poggensee
Dieser Inhalt wird bereitgestellt von FitForFun

Ein hoher Fleischkonsum schadet langfristig nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Umwelt. Experten raten daher zu einer Ernährung, die alternative Eiweißquellen wie Tofu und Mykoproteine beinhaltet. Einer neuen Studie zufolge könne man auf die Weise den Planeten retten. …

FOCUS Online – 08.01.2019; 11:32 Uhr
www.focus.de/gesundheit/gesund…

Siehe auch:

Bundesbürger wollen weniger Fleisch essen
www.fleischwirtschaft.de/wirts…

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Abschuss oder nicht? Tierschützer und Jagdverbände streiten um Nilgänse

Gefahr für heimische Tierwelt oder Vorwand zur Jagd?

von Christoph Ostheimer

Wie ist der richtige Umgang mit Nilgänsen am Neckarufer und auf dem BUGA-Gelände? Jagdverbände, Biologen und Tierschützer streiten verbittert, doch eine Lösung scheint nicht in Sicht.

Es liegt Streit in der Luft rund um die BUGA 2019 ( www.echo24.de/region/buga-2019… ): Die Ausbreitung der Nilgänse sorgt immer wieder für Aufregung zwischen Tierschützern und Jagdverbänden in Heilbronn. Dabei scheinen die Fronten verhärtet: Jäger pochen auf den Abschuss der Gänse, um die heimische Vogelwelt zu schützen. Umweltverbände sprechen von bewusst geschürten Vorurteilen gegenüber den Nilgänsen. …

echo24.de – 08.01.2019; 06:05 Uhr
www.echo24.de/heilbronn/heilbr…

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Die Grünen … wenn es um Tiere geht, zum Ko…

Hallo, Herr Giegold = Grüne und Herr Eck,

diesen Link möchte ich Ihnen weitergeben. Es ist schlimm, was hier abläuft – eben durch und mit Hilfe der Grünen, denen doch angeblich mal Tierschutz wichtiges Anliegen war. Haben die wohl fast alle vollständig vergessen – sobald sie ein Mandat oder Amt inne haben.

www.giessener-zeitung.de/lich/…

Ich hoffe, dass dieser – in meinen Augen widerliche – Al Wazir endlich in irgendeiner Form seine Strafe bekommt, damit er nicht noch mehr und weiter Schaden für Tiere und Natur anrichten kann. Allerdings ist er nicht der Einzige, der für Tiere und Natur (irreversibele Vernichtung fast unberührter Natur und ganzer Ökosystem für dessen Windradwahn, obwohl mit diesen Windmonstern keine Energiewende tatsächlich zu machen ist!) Bärendienste leistet.

Wir befassen uns nicht nur seit über einem viertel Jahrhundert auch mit den Verbrechenskomplex Wildtier-MORD, sondern wir hocken auch noch zwischen diesen durch Politschurken legal bewaffneten Psychopathen und erleben deren Tiermord life.

Alle Politiker faseln von Frieden, aber legalisieren oder praktizieren den grausamsten Krieg gegen Wehrlose täglich aufs Neue. Und fühlen sich dabei noch ehrenwert. Dass diese Heuchler sich nicht schämen!

Wirklicher Frieden beginnt gegenüber den leidensfähigen, fühlenden, denkenden Tieren und der Natur! Solange dies nicht begriffen und durchgesetzt wird, kann es keinen Frieden geben!

Wenn es um Tiere geht, sind die Grünen schon lange keine Alternative zu Schwarz, Rot, Gelb, Linken, ÖDP oder AfD. Nach meinem Erleben innerhalb von 28 Jahren Tierschutzengagement sind gerade die Grünen die größten Verräter der Tiere. Dies bestätigt sich auch mit dem, was die alte = neue hess. Landesregierung gegen Tiere gerade festschrieb.

Ich kenne Sie zwar nicht persönlich, Herr Giegold, aber ich glaube, Sie sind inzwischen der Einzige der Grünen, den ich noch achten kann. Ob dies so bleibt?

Politiker machen diese Welt nicht besser, sondern immer noch schlechter und grausamer. Es sind Tierschützer, die diese Welt tatsächlich und unter Aufbietung aller Kräfte und Möglichkeiten besser machen, denn lebensachtender und schutzwürdiger Umgang mit dem Leben anderer Spezies ist der Ausgangspunkt für jegliche positive oder negative Entwicklung. Wirklicher Menschenschutz beginnt beim Tierschutz! Nicht anders herum!

Bin froh, wenn die Grünen endlich unter 5 % kommen, hatte ich eigentlich schon für die vergangene Wahl erhofft, aber es gibt eben zu viele Dumme, bei denen die Augenwischerei noch klappt.

Für eine endlich anständige Welt – mit den Tieren!

Martina Gerlach

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Gesendet: Montag, 07. Januar 2019 um 13:41 Uhr
Von: “Martina Gerlach” martina.gerlach@googlemail.com
An: “Frank Giegold gmail” optimalplan.giegold@gmail.com, “ECK Stefan” stefan.eck@europarl.europa.eu
Cc: “Jürgen Gerlach” j.gerlach.tierschutzupartei@gm…, “Sekretariat Tierschutzpartei” sekretariat@tierschutzpartei.d…, horst-wester@tierschutzpartei…., “Dr. Edmund Haferbeck” Haferbeck@posteo.de
Betreff: Die Grünen … wenn es um Tiere geht, zum Ko…

Übersandt von:

Martina Patterson (07.01.2019; 18:04 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Mehr als 5.500 Bürger fordern ein Ende der Treibjagd in Luxemburg

Bitte unterstützt und teilt: PETITION FORDERT VERBOT VON BEWEGUNGSJAGDEN

Mehr als 5.500 Bürger fordern ein Ende der Treibjagd in Luxemburg

Mehr als 5.500 Bürger fordern ein Ende der Treibjagd in Luxemburg

LUXEMBURG: PETITION FORDERT VERBOT VON BEWEGUNGSJAGDEN

Luxemburg: Petition fordert Verbot von Bewegungsjagden

Siehe auch:
www.chd.lu/wps/portal/public/A…

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Übersandt von:

Martina Patterson (07.01.2019; 17:51 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 09.01.2019
twitter.com/fellbeisser

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