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PRESSESPIEGEL (08.10.2019)

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Wurst-Skandal in Hessen: Behörde veröffentlicht Rückruf-Liste mit mehr als 1.000 betroffenen Produkten (Video)

pnh

Das Veterinäramt des Landkreises Waldeck-Frankenberg hat die Firma Wilke Wurstwaren in Twistetal-Berndorf geschlossen. Grund dafür sind zwei Todesfälle, die mit Produkten der Firma in Zusammenhang stehen. Nun hat das Unternehmen Insolvenz angemeldet. Die weiteren Entwicklungen im News-Ticker. …

FOCUS Online – 08.10.2019; 15:32 Uhr
www.focus.de/gesundheit/news/w…

Siehe auch:

Keime im Fleisch – Nach Todesfällen durch verseuchte Wurst: So gefährlich sind Listerien
www.stern.de/gesundheit/lister…

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Zeit zu zweit – für Kuh und Kalb. Neues Siegel auf Milchverpackungen zeigt ab dem 1. Oktober 2019 die kuhgebundene Kälberaufzucht an

PROVIEH e.V. – Newsletter vom 08.10.2019

Lieber Mitglieder, liebe PROVIEH-Freundinnen und -Freunde,

seit dem 1. Oktober 2019 gibt es ein neues Siegel im Handel: Es steht für die kuhgebundene Kälberaufzucht. Das Gemeinschaftsprojekt der Demeter HeuMilch Bauern und des Nutztierschutzvereins PROVIEH ist so bisher einzigartig in Deutschland und kann die Zukunft der Kälberaufzucht nachhaltig zum Positiven verändern. …

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
archive.newsletter2go.com/?n2g…

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Gesendet: Dienstag, 08. Oktober 2019 um 12:15 Uhr
Von: “PROVIEH e.V.” newsletter@provieh.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Zeit zu zweit – für Kuh und Kalb: Neues Siegel auf Milchpackungen für kuhgebundene Kälberaufzucht

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Übersandt von:

Martina Patterson (08.10.2019; 12:47 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Tierschutz ins Jagdgesetz! (Video)

IG Wild beim Wild

Ein zeitgemäßes Jagdgesetz muss als Zweck und Grundsatz auch das Tierwohl einfordern und damit gesamtschweizerisch eine tierschutzkonforme Jagd sicherstellen.

Es ist kein Jagd- und Schutzgesetz für wildlebende Säugetiere und Vögel, das vom Parlament beschlossen wurde, vielmehr ist es ein Jägerschutz- und Abschussgesetz. Eine Rechtsgrundlage, die den Schutz wildlebender Tiere im Titel trägt, gleichzeitig den Schutzstatus einer Anzahl Tierarten massiv herabsetzt und Tierquälerein weiterhin zulässt, ist für den Schweizer Tierschutz STS inakzeptabel. …

Wild beim Wild – 08.10.2019

Tierschutz ins Jagdgesetz!

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Skandal bei Tierschutz: Betäubung bei Schlachtvorgang rechtswidrig!

Pressekontakt:
Eva-Marie Springer
Bundespressesprecherin
09074-91779
0174-3878544
presse@v-partei.de

Augsburg (ots) – Tiere, die in Deutschland geschlachtet werden, erleben nicht nur Todesangst, sondern werden in vielen Fällen entgegen § 4 a Abs. 1 TierSchG unzureichend betäubt. Dadurch erleiden die Tiere unnötig zusätzlich starke Schmerzen. Die V-Partei³ belegt die Rechtswidrigkeit dieser Methoden. Die Betäubung mit Kohlenstoffdioxid (CO2), wie sie bei der Schlachtung von Schweinen üblich ist, wird nachweislich aus rein wirtschaftlichen Gründen beibehalten, obwohl die starke Belastung der Tiere allgemein bekannt und tierschutzrelevant ist. Der Erstickungskampf eines Schweines in der Gaskammer dauert dabei bis zu 20 Sekunden, ein unglaublich langer Zeitraum der Tierquälerei, was das Tierschutzgesetz so nicht hergibt. “Im Grunde ist die CO2-Vergasung keine leidfreie Betäubung, sondern ein betäubungsfreier Vorgang, der vom qualvollen Erstickungstod in der Gaskammer bis zum Wiederaufwachen in der kochenden Brühe führen kann”, zeigt Roland Wegner (V-Partei³) den Widerspruch auf. “Ein derart elendiger Schlachtvorgang darf auf keinen Fall später auch noch mit einem Tierwohlsiegel ausgestattet im Laden “heile Welt” vorgaukeln dürfen, fordert der Bundesvorsitzende. Die Politik der V-Partei³, die eine nachhaltige und biovegane Landwirtschaft mit starken und verantwortungsvollen Landwirten vorsieht, wird das Schlachten von Tieren überflüssig machen.” …

Presseportal.de (Pressemitteilung) – 08.10.2019; 11:12 Uhr
www.presseportal.de/pm/131690/…

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10. Oktober ist internationaler Welthundetag

Expertennetzwerk fordert Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht von Hunden zur Bekämpfung des illegalen Welpenhandels

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 08.10.2019

Hamburg, 8. Oktober 2019 – Anlässlich des internationalen Welthundetages, der jedes Jahr am 10. Oktober stattfindet, macht das Netzwerk Kennzeichnung und Registrierung (K&R) auf das Problem des illegalen Welpenhandels aufmerksam, der über die Grenzen hinweg in Europa floriert. Zu dem Netzwerk gehören unter anderem VIER PFOTEN sowie weitere Tierschutzorganisationen und Landestierschutzbeauftragte. Gemeinsam machen sich die Mitglieder für eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht in Deutschland stark, die auch eine wirksame Maßnahme gegen den illegalen Welpenhandel wäre. Deshalb fordert das Netzwerk von der Bundesregierung, umgehend zu handeln und endlich eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für alle Hunde und Katzen deutschlandweit einheitlich einzuführen.

„Noch immer gibt es in Europa verantwortungslose Züchter und Vermehrer, die Welpen unter grausamen Bedingungen produzieren, um sie dann möglichst gewinnbringend zu verkaufen. Wir vom Netzwerk setzen uns deshalb für eine verpflichtende Kennzeichnung und Registrierung von allen Hunden ein, damit skrupellose Händler zukünftig identifiziert werden können und keine Möglichkeit mehr haben, den Strafverfolgungsbehörden zu entgehen. Tausenden von Welpen könnte damit ihr trauriges Schicksal erspart bleiben“, erklärt Daniela Schneider, Kampagnenverantwortliche Heimtiere bei VIER PFOTEN Deutschland.

Illegaler Welpenhandel

Beim illegalen Welpenhandel werden die Tiere unter grausamen Bedingungen billig produziert, damit das Geschäft so lukrativ wie möglich ist. Die Hundebabys werden in dreckigen Verschlägen und Kellern geboren und bekommen weder Impfungen noch Zuneigung. Wenn die Welpen dann viel zu jung von ihren Müttern getrennt werden, sind viele krank und viel zu schwach, um die Reise quer durch Europa zu überleben. Viele von ihnen sterben bereits nach nur wenigen Tagen oder leiden ihr Leben lang an den Folgen der dramatischen Zustände, die sie in ihren ersten Lebenswochen erleiden mussten.

Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht

Das Netzwerk K&R fordert seit 2016 die Einführung einer bundesweit einheitlichen und verpflichtenden Kennzeichnung und Registrierung (K&R) von Hunden und Katzen. Mit der Rückverfolgbarkeit aller Halter könnte der illegale Welpenhandel, aber auch die unseriöse Zucht, bald der Vergangenheit angehören. Vernachlässigung von Tieren könnte sofort geahndet und die Halter von ausgesetzten Tieren könnten schnell ermittelt werden. Außerdem wird mit einer verpflichtenden Kennzeichnung und Registrierung das Seuchenrisiko, das von ungeimpften Hunden ausgeht, die auch aus dem illegalen Welpenhandel stammen, minimiert.

Zum Netzwerk K&R

Das Netzwerk „Kennzeichnung und Registrierung (K&R)“ ist ein interdisziplinärer Arbeitskreis von Experten unter der Leitung des Landesbeauftragten für Tierschutz des Saarlandes, Dr. Hans-Friedrich Willimzik. Ziel ist die Einführung einer Rechtspflicht zur Kennzeichnung und Registrierung für Hunde und Katzen in Deutschland. Bislang ist Deutschland zusammen mit Finnland hierbei Schlusslicht in Europa. Die gravierenden Probleme, wie beispielsweise der illegale Welpenhandel, die stetige Zunahme von Straßenkatzen sowie überfüllte Tierheime, können nur mit einer stringenten europaweit und national harmonisierten vollständigen Rückverfolgbarkeit von Tierhaltern und Heimtieren gelöst werden.

Weitere Hintergrundinformationen zur Arbeit und den Mitgliedern des Netzwerks „K&R“ sind auf der Internetseite www.heimtierverantwortung.net zu finden.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

10. Oktober ist internationaler Welthundetag

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Presse VIER PFOTEN (08.10.2019; 11:01 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Wurst-Skandal: Helfen Sie uns, die Vertuschung zu stoppen!

foodwatch e.V. – Newsletter vom 07.10.2019

Zwei Tote und mehrere Dutzend Erkrankte stehen in Verbindung mit keimbelasteten Wurstprodukten des nordhessischen Herstellers Wilke. Produkte, die bundesweit und sogar weltweit verkauft wurden! Doch die Behörden verraten uns nicht, wo genau Wilke-Wurst drin steckt. Dabei wurde sie ohne jede Kennung als lose Ware an Wursttheken verkauft und als Handelsmarke unter anderem Namen – in Ikea-Restaurants, bei Metro, in einzelnen Filialen von Kaufland. Kantinen und Caterer gaben sie in Krankenhäusern oder Kinderkrippen aus – und ungeklärt ist, ob Wilke-Wurst auch in Fertiggerichte gelandet ist. Den Behörden liegt eine Kundenliste von Wilke vor, aber sie halten diese unter Verschluss. Das ist absolut unverantwortlich! Fordern Sie mit uns: Die Behörden müssen sofort alle bekannten Verkaufsstellen und Produktnamen öffentlich machen, um uns effektiv zu schützen!

Jetzt unterschreiben!:
www.foodwatch.org/de/mitmachen…

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
mailings.foodwatch.de/m/134711…

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Gesendet: Montag, 07. Oktober 2019 um 13:04 Uhr
Von: “foodwatch-Newsletter” aktuell@foodwatch.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Wurst-Skandal: Helfen Sie uns, die Vertuschung zu stoppen!

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Übersandt von:

Martina Patterson (07.10.2019; 19:37 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Die Ostsee ist in der Krise – #ÜberfischungStoppen

Hallo Martina,

die Ostsee steckt in einer Krise. Nach Jahren der gierigen und kurzsichtigen Überfischung stehen Fischpopulationen wie der östliche Dorsch und der westliche Hering in der Ostsee kurz vor dem Zusammenbruch.

Unsere Politiker müssen jetzt handeln, bevor es zu spät ist. Während die Fischereiindustrie für kurzfristige Gewinne weiter bis an die natürlichen Grenzen fischt, kann deine Stimme dazu beitragen, Fischereiministerin Julia Klöckner zu ermutigen, sich für den Schutz und die Zukunft der Fischbestände in der Ostsee einzusetzen.

Bitte schreibe eine kurze Nachricht an Julia Klöckner, in der Du nachhaltige Fangquoten forderst, einschließlich einer vorübergehenden Einstellung des kommerziellen Fischfangs von Dorsch und Hering in der Ostsee, um den Beständen eine Chance zur Erholung zu geben:

SCHREIBE EINE KURZE NACHRICHT
save.our.fish/node/143?utm_sou…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:
mailchi.mp/5e6449613436/die-os…

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Gesendet: Montag, 07. Oktober 2019 um 15:40 Uhr
Von: “Our Fish” takeaction@our.fish
An: “Martina Patterson” pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Die Ostsee ist in der Krise

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Übersandt von:

Martina Patterson (07.10.2019; 18:46 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 08.10.2019
twitter.com/fellbeisser

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