PRESSESPIEGEL (08.10.2018)

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Tiercoach: Soll der Hund einen Hund bekommen?

Hedwig Derka

Für den Ersthund darf es durch den Zweithund keine Verschlechterung geben. Welpen passen sich gut an.

Der Hund ist das älteste Haustier des Menschen. Die gemeinsame Geschichte reicht bis in die Eisenzeit zurück. Seither akzeptieren die domestizierten Wölfe ihren Halter als Kameraden im Rudel, der Mensch nennt den Kaniden „besten Freund“.

Hunde spielen im Alltag vieler Menschen eine wichtige Rolle, am 10. Oktober wird alljährlich daran erinnert: Es ist Welthundetag. KURIER-Tiercoach Katharina Reitl klärt zum World Dog Day, ob auch Hunde einen Hund zum Glücklichsein brauchen. …

kurier.at – 08.10.2018
kurier.at/wissen/tiercoach-sol…

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Angebotserweiterung: Handel will Kunden Maden und Heuschrecken schmackhaft machen

(rebu)

Im Essen ist immer öfter der Wurm drin. Insekten essen wird auch in Österreich salonfähig.

Wien – Die Welternährungsorganisation (FAO) versucht den westlichen Konsumenten seit Jahren zu erklären, dass es nicht schaden könne, den Speiseplan etwas zu erweitern. Vor allem Insekten böten sich für die menschliche Ernährung an, warb die FAO wiederholt. Würmer und Heuschrecken schneiden nämlich nicht nur hinsichtlich der Treibhausgasemissionen besser ab als Fleisch: Reich an Proteinen, ungesättigten Fettsäuren, Ballast- und Mineralstoffen, sind sie auch eine gesunde Alternative. …

derStandard.de – 08.10.2018; 14:20 Uhr
www.derstandard.de/story/20000…

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Expertennetzwerk fordert ein Ende der Freiwilligkeit: Das Kennzeichnen und Registrieren von Hunden muss eine Pflicht werden

Deutscher Tierschutzbund e.V.
verbaende.com/adressen/index.p…
(dvf, cl)

(Bonn) – Zwar ist ein großer Teil der Hunde hierzulande bereits in einem Haustierregister registriert und kann damit im Ernstfall einem Halter zugeordnet werden, doch bislang obliegt die Entscheidung zur Registrierung oft allein dem Hundehalter. Nur in wenigen Bundesländern besteht eine Pflicht. Doch diese Regelungen sind nicht einheitlich und reichen auch nicht immer weit genug, da sie ihren Fokus nicht auf die Rückvermittlung entlaufener Tiere legen, sondern auf die Erfüllung ordnungspolitischer Maßnahmen.

Dies ist nur einer der Gründe, warum das vor mehr als zwei Jahren gegründete Expertennetzwerk “Kennzeichnung und Registrierung”, ein Arbeitskreis bestehend aus den Tierschutzbeauftragten der Länder sowie Experten aus den Bereichen der Tiermedizin, der Transpondertechnologie, der Haustierregister und des Tierschutzes eine einheitliche Regelung für ganz Deutschland fordert. …

Verbände Forum – 08.10.2018; 11:19 Uhr
verbaende.com/news.php/Experte…

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Kieler Studie: Schlechte Noten für EU-Meeresschutz

Von Ulrich Metschies

Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) stellt der Europäischen Union in Sachen Meeresschutz ein vernichtendes Zeugnis aus: „Bei der nachhaltigen Nutzung der Meere haben die EU-Küstenstaaten in den vergangenen Jahren eher Rück- als Fortschritte gemacht“, heißt es in einer aktuellen Studie.

Kiel – Darin werfen die Kieler Forscher insbesondere der EU-Fischereipolitik erhebliche Versäumnisse vor. Die Folge: Fast alle EU-Küstenstaaten stünden 2018 in Bezug auf eine nachhaltige Entwicklung ihrer Meere schlechter da als noch vor sechs Jahren. …

Kieler Nachrichten – 08.10.2018; 10:00 Uhr
www.kn-online.de/Nachrichten/W…

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Wähler in Bayern stimmen für Gams & Co.! / EMNID-Umfrage belegt: Mehrheit ist gegen die wildtierfeindliche Landespolitik

Deutsche Wildtier Stiftung
www.presseportal.de/nr/37587

Hamburg (ots) – In kaum einem Bundesland ist die Waldpolitik so wildtierfeindlich wie in Bayern. Dass der gesetzliche Grundsatz “Wald vor Wild”, der Rothirsch, Reh und Gämse ausschließlich einen negativen Einfluss auf Forstpflanzen zuschreibt, am Wählerwillen vorbei geht, zeigt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts EMNID im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung: Eine große Mehrheit der bayerischen Wähler lehnt die derzeit geltenden Regelungen ab, die im Bergwald die Jagd auf Rothirsch, Gams und Reh über das ganze Jahr zulässt. 70 Prozent der Befragten halten eine Schonzeit für wichtig, selbst wenn durch ganzjährige Jagd der Wald besser wachsen könnte. Die bayerischen Wähler erteilen damit der gegenwärtigen Jagdpraxis in den bayerischen Alpen eine klare Absage! …

Presseportal.de – 08.10.2018; 09:30 Uhr
www.presseportal.de/pm/37587/4…

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News von der Streunerhilfe: “Kastrationsmobil”

In den letzten Wochen haben wir 90 Hunde und Katzen kastrieren lassen, auch 10 unserer Hunde.

Liebe Hundefreunde und Streunereltern!

Viele von Ihnen wissen bereits, dass wir schon seit Jahren immer wieder Kastrationsaktionen finanzieren und organisieren. Hierbei geht es meist um “Besitzerhunde” (auch Katzen) in den umliegenden Dörfern unseres Projektes in Babana/Rumänien. Seit ein paar Jahren legen wir bei jeder Hundevermittlung 25 Euro von der Vermittlungsgebühr auf die Seite und immer wenn sich hier wieder ein paar hundert Euro angesammelt haben, organisieren wir erneut eine Kastrationsaktion. Wir haben in der Vergangenheit auch schon wiederholt um Spenden bei Ihnen gebeten um solche Projekte finanzieren zu können.

Das ist deshalb so wichtig, weil das Problem der Straßen- bzw. Streunerhunde nur dadurch, also durch Kastrationen, langfristig gelöst werden kann. Je weniger unkastrierte Hunde (und Katzen) unterwegs sind, desto weniger ungewünschter Welpennachwuchs entsteht.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:

News von der Streunerhilfe: “Kastrationsmobil”

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Übersandt von:

Martina Patterson (07.10.2018; 22:10 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Hintergründe Bauernverband (Video)

Liebe Freunde,

man kann auch brisante Dinge in lustiger Form darstellen. Wichtig sind die übermittelten Hintergründe, und diese wurden hier genau recherchiert. Logisch, weil die Redakteure wissen, dass nicht alle einverstanden sind, wenn dieser „Verrat“ aufgedeckt wird. Das Grundübel, warum sich nichts ändert und in der Landwirtschaft immer schlechter wird, ebenso die Qualität der Lebensmittel (Jede Woche ein anderer Rückruf). Es gibt angeblich Bauern, die dafür sogar noch Mitgliedsbeiträge zahlen und deren landwirtschaftliche „Fachzeitschriften“ lesen und die abgedruckten konzerngesteuerten Berichte glauben. Vielleicht verstehen dann manche, wie Verbände und angebliche Gütesiegel zusammenhängen und warum man dies zur „Abhängigkeitspflicht“ macht. Wir haben das alles längst abgelegt.

Lach mal wieder und denke genau mit:
www.zdf.de/comedy/mann-sieber/…

Viele Grüße,

Feilmeier Josef

www.feilmeier.info

Internationale Arbeitsgruppe Futtermittel

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Gesendet: Sonntag, 07. Oktober 2018 um 10:19 Uhr
Von: “Josef Feilmeier” info@feilmeier.info
Betreff: Hintergründe Bauernverband

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Übersandt von:

Martina Patterson (07.10.2018; 21:24 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Heftige Kritik an Kastration von Ferkeln ohne Betäubung

Saarbrücken – Die Saar-Grünen haben die Pläne der Bundesregierung, das für 2019 geplante Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration kurzfristig wieder abzuschaffen (wir berichteten), scharf kritisiert. Wer es wieder zulasse, dass Ferkeln bei vollem Bewusstsein die Hoden herausgeschnitten werden, der trete das im Grundgesetz verankerte Staatsziel Tierschutz mit Füßen, so die Landeschefs der Saar-Grünen, Tina Schöpfer und Markus Tressel. …

saarbruecker-zeitung.de – 07.10.2018; 20:46 Uhr
www.saarbruecker-zeitung.de/sa…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

Siehe auch:

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/
www.akt-mitweltethik.de/aktivi…

Petition: Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation:
www.petitionen24.com/europawei…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 08.10.2018
twitter.com/fellbeisser

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