PRESSESPIEGEL (07.12.2018)

0
11

Ferkelkastration weiter ohne Betäubung – Tierschützer sind entsetzt

Landwirte begrüßen den Aufschub

von Judith Féaux de Lacroix

Schwalm-Eder – Ferkel dürfen weiter ohne Betäubung kastriert werden. Dies sollte in Deutschland ab 1. Januar 2019 verboten werden. Nun hat die Bundesregierung eine Fristverlängerung um zwei Jahre beschlossen.

Während Schweinehalter im Schwalm-Eder-Kreis aufatmen, kritisieren Tierschützer den Aufschub.

„Das ist Tierquälerei“, sagt Erik von Lühmann, Kreisvorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz, über das Kastrieren ohne Betäubung. Die starke Agrarlobby habe erreicht, dass das Verbot hinausgezögert werde, kritisiert er. Das Kastrieren mit Betäubung sei komplizierter und teurer, „aber das sollte es uns wert sein.“ Teurer wird die Ferkelaufzucht in jedem Fall, wenn die betäubungslose Kastration verboten wird – um etwa fünf Euro pro Tier. Die Gewinnmarge werde damit oft aufgefressen, sagt Andreas Grede aus Niedenstein. Er ist Vorstand der Aktionsgemeinschaft Agrarwende Nordhessen, die die bäuerliche, ökologische Landwirtschaft stärken will. „Es wird erbarmungslos auf Masse produziert“, sagt er. …

HNA.de – 07.12.2018; 17:00 Uhr
www.hna.de/lokales/melsungen/s…

**********

Wenn Hilfe gebraucht wird … sind wir da!!!

Verein RespekTiere – Newsletter vom 07.12.2018

Jetzt sitzen wir also im Van, um endlich nach Frau Havranovra zu sehen; sie, die in den frühen 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts das erste Tierheim Bratislavas gegründet hat, war kürzlich von einem Unbekannten niedergeschlagen worden. Die Tierschützerin erlitt dabei schwere Verletzungen, ihre Hand ist bereits operiert worden und braucht noch mehrere chirurgische Nachbehandlungen. Was genau passiert ist, wir wissen es zu diesem Zeitpunkt gar nicht so genau; da Frau Havranovra kein Telefon mehr hat und es Verständigungsschwierigkeiten mit der Überbringerin der schlechten Nachricht gibt, müssen wir die derzeitige Sachlage selbst herausfinden. Jedenfalls erschallte ein lauter Hilferuf, welcher ein schnelles Handeln erfordert, und weil wir sowieso keine FreundInnen des Zögerns sind, finden wir uns nun auf der Ostautobahn wieder.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
mailchi.mp/respektiere/wenn-hi…

———-

Übersandt von:

Martina Patterson (07.12.2018; 16:38 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

**********

Pestizid-Bewertung: Behörden beim Abschreiben erwischt (Video)

Umweltinstitut München e.V. – Newsletter vom 07.12.2018

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

gleich über mehrere Seiten hinweg hatte das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bei seiner Beurteilung von Glyphosat wortwörtlich aus dem Zulassungsantrag von Monsanto abgeschrieben – ohne die Passagen entsprechend zu kennzeichnen. Als dies vor rund einem Jahr aufflog, war die öffentliche Empörung groß.

Aktuelle Recherchen des Bayerischen Rundfunks (BR) haben nun ergeben, dass dieses Vorgehen kein Einzelfall ist: Auch Behörden aus anderen EU-Mitgliedstaaten haben bei der Bewertung von Pestiziden seitenweise Texte aus den Zulassungsanträgen der Herstellerkonzerne übernommen. Besonders problematisch ist das, weil auch Passagen von der Industrie kopiert wurden, in denen die Gefahr von Pestiziden für die Gesundheit beurteilt wird. Ob die Behörden die Aussagen der Hersteller überhaupt nachgeprüft haben, ist völlig unklar. Die Rechercheergebnisse des BR stellen die Zuverlässigkeit des europäischen Zulassungssystems für Pestizide einmal mehr infrage.

Weitere Informationen zu den BR-Recherchen finden Sie in unserer aktuellen Meldung:
www.umweltinstitut.org/aktuell…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
newsletter.umweltinstitut.org/…

—–

Gesendet: Freitag, 07. Dezember 2018 um 05:34 Uhr
Von: “Newsletter Umweltinstitut München” newsletter@umweltinstitut.org
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Pestizid-Bewertung: Behörden beim Abschreiben erwischt

———-

Übersandt von:

Martina Patterson (07.12.2018; 13:47 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

**********

“Filmvorführung DOMINION” am 19.01.2019 in Mönchengladbach

Am 01.12.2018 18:00 schrieb Natascha Wenrich:

“Wer etwas bewegen will, MUSS sich selbst bewegen.”

Unter diesem Motto haben wir uns überlegt, was jeder unmittelbar tun kann. Direkt und vor Ort. Es ist sinnig, mit Veränderungen vor der eigenen Tür zu beginnen.

Mit Unterstützung des Bündnisses mensch fair tier, wird Natascha Wenrich in ihrem Heimatort in Mönchengladbach die Menschen für unsere Themen ansprechen und hoffentlich erreichen.

Wie massiv die Themen Klimawandel, Umweltzerstörung, Flüchtlingskrise, Konsumverhalten, unsere Gesundheit mit dem qualvollen Leid von Milliarden Tieren auf dieser Welt zusammenhängen, wollen wir an dem Tag aufzeigen und zur Diskussion stellen.

Hauptbestandteil der Veranstaltung wird die Filmvorführung DOMINION sein.

Der Film dokumentiert hauptsächlich die Zustände in der sogenannten ‘konventionellen Nutztierhaltung’ zum Zweck der Fleisch- und Milchproduktion. Die Aufnahmen stammen überwiegend aus Australien und Asien, könnten aber ebenso aus einem europäischen Land stammen.

DOMINION zeigt die schonungslose Realität wie es unseren Tieren ergeht und regt dazu an, sorgsam zu prüfen, wie das, was dort zu sehen ist, eigentlich zu den eigenen Werten passt. Der Film kann im besten Fall für manche Menschen der entscheidende Anstoß für eine bedeutsame Veränderung im eigenen Leben sein. Und genau das ist unsere Motivation.

Hinsehen. Hinterfragen. Verändern.

Weitere Infos zur VA:
www.facebook.com/events/257352…
Liebe Grüße,

Nash

Natascha Wenrich
Von-Galen-Str. 100
41236 Mönchengladbach
0177-8665112

———-

Übersandt von:

Martina Patterson (07.12.2018; 13:38 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

**********

Betäubungslose Ferkelkastration – Verfassungswidrige Verlängerung nach Abstimmung im Bundestag!

PROVIEH e.V. – Newsletter vom 07.12.2018

Liebe Mitglieder,

liebe PROVIEH-Freundinnen und -Freunde,

mit dem aktuellen Newsletter möchten wir Sie auf die folgenden Themen aufmerksam machen:

Betäubungslose Ferkelkastration – Verfassungswidrige Verlängerung nach Abstimmung im Bundestag

Letzte Woche wurde im Bundestag endgültig über die Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration abgestimmt. Trotz zweimaliger Ablehnung im Bundesrat hat die große Koalition in einer Fraktionsinitiative kurz vor Ablauf der Frist eine zweijährige Verlängerung herbeigeführt.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
archive.newsletter2go.com/?n2g…

—–

Gesendet: Freitag, 07. Dezember 2018 um 08:30 Uhr
Von: “PROVIEH e.V.” newsletter@provieh.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Demo-Bericht / Unser täglich Fleisch / Termine / Geschenkidee

———-

Übersandt von:

Martina Patterson (07.12.2018; 13:24 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

**********

Veganz Pizza-Aktion | Weihnachtsgeschenke | Vegan Award Gewinner

VEGANE GESELLSCHAFT ÖSTERREICH – Newsletter vom 07.12.2018

Liebe Leser_innen,

großer Andrang herrschte vergangenes Wochenende auf der Vegan Planet. Wie beliebt die größte vegane Messe Österreichs mittlerweile ist, zeigen nicht nur Besucherrekorde, sondern auch anerkennende Medienberichte. “Heute”-Moderatorin Anna Chiara war besonders mutig und hat den Bodybuilding-Weltmeister Patrick Reiser zum Kräftemessen herausgefordert ( Video: www.heute.at/community/leser/s… ).

Ich freue mich sehr über den großen Erfolg und das viele positive Feedback zur Messe!

Herzliche Grüße,

Mag. Felix Hnat
Obmann
Vegane Gesellschaft Österreich

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
newsletter.vegan.at/2018/12-07…

—–

Gesendet: Freitag, 07. Dezember 2018 um 12:14 Uhr
Von: “Vegane Gesellschaft Österreich” info@vegan.at
An: pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: Veganz Pizza-Aktion | Weihnachtsgeschenke | Vegan Award Gewinner |

———-

Übersandt von:

Martina Patterson (07.12.2018; 12:56 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

**********

Franz Wiese/Sven Schröder: “Echter Tierschutz muss auch regional erfolgen”

Potsdam (ots) – Die AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg setzt sich dafür ein, Schlachthöfe in der Region zu fördern und lange Tiertransporte in das Ausland zu vermeiden. Oft werden, um ein paar Euro bei der Schlachtung zu sparen und den Profit geringfügig zu erhöhen, Tiere unter unwürdigen Bedingungen ins Ausland geschafft und dort – jeder deutschen Kontrolle entzogen – von zum Teil Nicht-Fachpersonal geschlachtet.

Franz Wiese, der verbraucherschutzpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu: …

FinanzNachrichten.de – 07.12.2018; 12:52 Uhr
www.finanznachrichten.de/nachr…

**********

Zur Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastrationen

BMEL definierte drei praxistaugliche Alternativen und widerlegt damit die Notwendigkeit einer Fristverlängerung von zwei Jahren!

An:
detlef.seif.ma05@bundestag.de

Herr Seif,

der BMEL sowie die Verbraucherzentrale Bayern entlarven Ihre wenig glaubwürdige noch überzeugende Argumentation.

“Die Pressemitteilung des BMEL vom 27.11.2018 zum “Runden Tisch Ferkelkastration” definierte drei praxistaugliche Alternativen und widerlegt damit die Notwendigkeit einer Fristverlängerung von zwei Jahren.”

Pressemitteilung: Betäubungslose Ferkelkastration – Verfassungswidrige Verlängerung nach Abstimmung im Bundestag

“Dass die Ebermast mit und ohne Eberimpfung von den zwei umsatzstärksten Schweinefleischvermarktern in Deutschland abgelehnt wird, ist der eigentliche Grund für die Fristverlängerung”, sagt Angela Dinter, Fachreferentin für Schweine. “Diese Unternehmen fordern weiterhin die chirurgische Kastration von männlichen Ferkeln und setzen damit die Zukunft des Tierschutzes und der deutschen Schweinehaltung auf’s Spiel.”
provieh.de/pressemitteilung-fe…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

Zur Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastrationen

———-

Martina Patterson (06.12.2018; 19:41 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

**********

Ihre Herzensbotschaft an dich (Video)

Lieber Tierfreund,

ich weiß, dass von mir meistens dramatische Nachrichten kommen. Nicht so heute! Ich bin tierisch happy, dass es uns gemeinsam gelungen ist, bis zum gestrigen Mittwoch über 20.000 Futter-Pakete zu packen. ❤️ Vielen Dank von Herzen! Weil wir das geschafft haben, löst bosch Tiernahrung sein Versprechen ein und sponsert großartige 8 Paletten mit zusätzlichem Futter.

Die Hälfte der benötigten Futter-Pakete haben wir gemeinsam gepackt – ein erster wichtiger Erfolg auf dem Weg zum Ziel von 40.000 Futter-Paketen. Bis zum 21.12. – das sind nur noch 15 Tage – brauchen wir noch einmal 20.000 Futter-Pakete, damit wir unser Ziel erreichen. Für die Fellnasen müssen wir es unbedingt schaffen! Tausende heimatlose Tiere in ganz Europa zählen diesen Winter auf unsere Hilfe!

Heute sollst du es nicht von mir hören – die Tierschützer erzählen es dir persönlich!

Jetzt kannst du mit eigenen Augen sehen und mit eigenen Ohren hören, warum der Spenden-Marathon für Tiere und deine Mithilfe bei dieser gigantischen Spendenaktion so wichtig sind. Sieh dir die persönlichen Video-Botschaften der Tierschützer an, die sie extra für dich aufgenommen haben! ❤️

(…)

ac.tierschutz-shop.de/index.ph…

—–

Gesendet: Donnerstag, 06. Dezember 2018 um 16:09 Uhr
Von: “Spenden-Marathon für Tiere” hanna@tierschutz-shop.de
An: “Shawn Patterson” pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: Ihre Herzensbotschaft an dich

———-

Übersandt von:

Martina Patterson (06.12.2018; 18:39 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

**********

Verbrauerzentrale Bayern: Ferkelkastration ohne Betäubung

Unsicherheit für Verbraucher

Das Wichtigste in Kürze:

• Männliche Ferkel werden meist kastriert, um Ebergeruch bei Schweinefleisch zu verhindern, der für einen Teil der Verbraucher Ekel erregend ist.

• Der Bundestag hat am 29.11.2018 beschlossen, dass Ferkel zwei Jahre länger als geplant ohne Betäubung kastriert werden dürfen: bis Ende 2020.

• Wir kritisieren den Beschluss als nicht gerechtfertigte Verlängerung des Tierleids, da es praxistaugliche Alternativen zur Vermeidung von Ebergeruch gibt, die weniger belastend für die Tiere sind.

• Verbraucher können beim Einkauf von Fleisch aber nicht erkennen, ob und wie Ferkel kastriert wurden.

(…)

www.verbraucherzentrale-bayern…

—–

Gesendet: Donnerstag, 06. Dezember 2018 um 14:19 Uhr
Von: MaLu ma-lu-ma@gmx.net
Betreff: Verbrauerzentrale Bayern: Ferkelkastration ohne Betäubung…

In der Schweiz & Norwegen bereits seit vielen Jahren verboten. …

———-

Übersandt von:

Martina Patterson (06.12.2018; 18:21 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

**********

Über das betäubungslose Kastrieren von Ferkeln (Video)

Von der Alm in die Türkei: Österreichische Rinder auf grausamen Tiertransporten

Deutsche Schlachthäuser müssen videoüberwacht werden

Im Blog ist eine wichtige Petition mit erneuter Forderung Videoüberwachung in Schlachthöfen. Seit Jahren fordern auch wir EU-weite Videoüberwachung, bisher umsonst. Die Zustände in diesen Mordstätten wurden bisher immer schlechter für die Tiere!

Bitte unterschreiben.

Wenn Menschen Tiere ermorden für ihren vermeintlichen Vorteil, dann doch wenigstens so qualarm es irgend möglich ist. Aber zu viele Tiere werden ohne qualmindernde Betäubung oder nur unzureichend betäubt ermordet für den Fleischgenuss der Menschen.

M. Gerlach

—–

Über das betäubungslose Kastrieren von Ferkeln

Alle Politiker und Parteien, die für eine nochmalige Verlängerung hinsichtlich der tierschutzwidrigen und betäubungslosen Ferkelkastration mit Ja gestimmt haben, sind und bleiben mitverantwortlich für millionenfaches Tierleid und sollten sich deswegen in Grund und Boden schämen!

Hinsichtlich dieser schändlichen und im Bundestag befürworteten Fristverlängerung im nachfolgenden Video eine kurze Rede von Renate Künast:
Tierschutz geht uns alle an !!!

—–

Gesendet: Donnerstag, 06. Dezember 2018 um 15:55 Uhr
Von: “Martina Gerlach” martina.gerlach@googlemail.com
Betreff: Wichtige Petition drin – Tierschutz geht uns alle an !!!

———- Forwarded message ———
From: Für die Freiheit und das Leben aller Tiere! comment-reply@wordpress.com
Date: Do., 6. Dez. 2018 um 07:36 Uhr
Subject: [Neuer Eintrag] Tierschutz geht uns alle an !!!
To: martina.gerlach@googlemail.com

———-

Übersandt von:

Martina Patterson (06.12.2018; 17:27 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

**********

Schlachthof beschwert sich über Tierschützer (Video)

Die Hakenberger Fleisch GmbH (Hafleg) räumt Fehler bei der Tötung von Tieren ein. Gleichzeitig wirft sie der Tierrechtsbewegung vor, Kampagnen gegen die Landwirtschaft zu organisieren.
www.moz.de/landkreise/ostprign…

ARIWA – Animal Rights Watch e.V.

www.facebook.com/animalrightsw…

4. Dezember um 17:35 Uhr

Der Brandenburger Schlachthof, aus dem wir Fälle schlimmster Tierquälerei veröffentlicht haben, beklagt sich nun über…

Gepostet von ARIWA – Animal Rights Watch e.V. am Dienstag, 4. Dezember 2018

Der Brandenburger Schlachthof, aus dem wir Fälle schlimmster Tierquälerei veröffentlicht haben, beklagt sich nun über die „Entfremdung der Gesellschaft von der landwirtschaftlichen Produktion“ und über „emotional abstoßend wirkende Bilder“.
Übersetzung: „Liebe Leute, jetzt habt euch mal nicht so. Ein bisschen Blut und Röcheln gehört halt dazu, wenn ihr Fleisch essen wollt. Und wenn ihr’s nicht sehen wollt, schaut halt weg.“ Nein, schaut hin. Und zieht die Konsequenzen. Danke.

www.darum-vegan.de
www.schlachthaeuser-schliessen…

———-

Übersandt von:

Martina Patterson (06.12.2018; 17:13 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

**********

Bericht über eine Mahnwache in Buchloe und München

„Na und?“

Von Daniela Böhm

Eigentlich sollte Mitgefühl keine Rechtfertigung brauchen. Und doch … Vor einem Schlachthof zu stehen und gegen das Schlachten zu mahnen, bedarf ihrer. Ich weiß nicht, was am Tag unserer Mahnwache schlimmer ist: der eisige Wind oder der Zorn des Bauern, der sich wie die Glut eines feuerspuckenden Vulkans über uns ergießt. Ich weiß nur eines: wirklich schlimm ist das, was in diesem Schlachthof in Buchloe, der auch schon Vorhof zur Hölle genannt wurde, geschieht.

Das Schicksal, das die zwei ausgedienten Kühe erwartet, die der wutentbrannte Bauer soeben dort abgeliefert hat. Das ist schlimm. Nicht der tobende Bauer oder der Wind, der einem die Knochen gefrieren lässt. Aber dennoch spüre ich als Mensch in diesen Augenblicken sowohl die Eiseskälte, die mir zu schaffen macht, als auch den wutentbrannten Hass des Bauern. Ich bin mittendrin und fühle mich wie David gegen Goliath, wissend, dass ich ein hilfloser Verlierer bin. Diejenigen, die ihr Leben verlieren, kann ich nicht retten. …

„Na und?“

—–

Gesendet: Mittwoch, 05. Dezember 2018 um 21:09 Uhr
Von: “beluga49@bluewin.chbeluga49@bluewin.ch
Betreff: “NA UND”?

———-

Übersandt von:

Martina Patterson (06.12.2018; 17:13 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

**********

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

Siehe auch:

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

———-
Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 08.12.2018
twitter.com/fellbeisser

Neu für Telegram-Nutzer: Fellbeisser-Channel
HinweisDie Artikel (und deren Titel) geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Sie sind ausschließlich die unverfälschte Meinung des Verfassers der Quellenartikel. Anzeigen und PR-Beiträge stellen die Meinung der Auftraggeber dar.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!

Ich akzeptiere

Please enter your name here