PRESSESPIEGEL (04.12.2018)

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Agrarausschuss fordert Stopp der betäubungslosen Ferkelkastration schon zu 2019 I VIER PFOTEN unterstützt Einberufung des Vermittlungsausschusses

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 04.12.2018

Berlin / Hamburg, 5. Dezember 2018 – Der Bundesratsausschuss für Agrarpolitik und Verbraucherschutz hat wegen verfassungsrechtlicher Bedenken dem Bundesrat empfohlen, zur geplanten Verlängerung des Ausstiegs aus der betäubungslosen Ferkelkastration den Vermittlungsausschuss einzuberufen.

VIER PFOTEN begrüßt die Äußerungen des Ausschusses. Die Stiftung setzt sich intensiv für ein Ende der betäubungslosen Ferkelkastration ein.

Rüdiger Jürgensen, Country Director VIER PFOTEN Deutschland:
„Die Länder sollten gegen den Regierungsplan Einspruch erheben und millionenfaches Tierleid verhindern. Besonders der durch den Bundesratsausschuss festgestellte Verstoß gegen den verfassungsrechtlichen Schutzauftrag für jedes einzelne Tier sollte die Bundesregierung zur Umkehr bewegen.“

Quelle: www.bundesrat.de/SharedDocs/dr…

Weitere Informationen finden Sie auf: www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:
www.fellbeisser.net/news/wp-ad…

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Melitta Töller (04.12.2018; 16:51 Uhr)
melitta.toeller@vier-pfoten.or…

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Zentrum sucht Alternativen zu Tierversuchen

hil/aerzteblatt.de

Berlin – Ein neues Zentrum der Charité – Universitätsmedizin Berlin soll Alternativen zu Tierversuchen in der Forschung entwickeln und ihre Umsetzung vorantreiben. „Charité 3R – Replace, Reduce, Refine“ ( charite3r.charite.de/ ) soll dafür sorgen, dass Tierversuche – wo immer möglich – ersetzt, die Anzahl der Versuchstiere reduziert und ihre Belastungen verringert werden. Ziel ist es, die größtmögliche Wirksamkeit bei der Entwicklung von Therapien mit einem Maximum an Tierschutz zu verbinden.

Deutsches Ärzteblatt – 04.12.2018
www.aerzteblatt.de/nachrichten…

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NRW: Übergabe von über 70.000 Unterschriften für den Erhalt der Tierschutz-Verbandsklage

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. – Pressemitteilung vom 04.12.2018

Hoffnung auf den Umweltausschuss dieser Woche

Vor fünf Jahren führte Nordrhein-Westfalen (NRW) als zweites Bundesland die Tierschutz-Verbandsklage ein. Ein Meilenstein für den Tierschutz, denn seither ist es anerkannten Tierschutzorganisationen möglich, den Schutz von Tieren vor Gericht einzuklagen. Ein Klagerecht, was auch im Naturschutz schon lange besteht. Das Gesetz über das Verbandsklagerecht und Mitwirkungsrechte in NRW tritt jedoch mit Ablauf des 31.12.2018 außer Kraft, wenn es nicht von der Landesregierung aktiv verlängert wird.

Am Mittwoch, den 05.12.2018 steht das Thema nun zur Diskussion auf der Tagesordnung des Ausschusses für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz. Die besorgten Verbände hoffen auf diesen Termin.

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Online-Version der Pressemitteilung:

4. Dezember 2018: NRW: Über 70.000 Unterschriften für den Erhalt der Tierschutz-Verbandsklage

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Pressestelle Menschen für Tierrechte (04.12.2018; 11:45 Uhr)
ledermann@tierrechte.de

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Sensation in der Modebranche // Chanel steigt aus Produktion mit Pelz, Krokoleder und anderen exotischen Häuten aus

VIER PFOTEN: Unternehmen macht mit „No more Croco for Coco“ gewaltigen Schritt

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 04.12.2018

New York/Paris/Hamburg, 4. Dezember 2018 – Für eine wahre Sensation in der Modewelt hat Chanel gesorgt: „No more Croco for Coco“ hieß es am Vorabend der Präsentation der “Métiers d’art”-Kollektion des Modehauses im Metropolitan Museum of Art in New York. In einem Interview kündigte Bruno Pavlovsky, President of Fashion von Chanel, an, dass das Unternehmen künftig auf Pelz und exotische Häute wie Krokodilleder verzichten wird.

VIER PFOTEN sieht das als Meilenstein: „Chanel geht hier wirklich einen gewaltigen Schritt. Immer mehr Luxus-Modehäuser steigen aus dem Pelzgeschäft aus. Dass auch auf exotische Häute verzichtet wird, vor allem auf Krokodilleder, ist aus Tierschutzsicht ein Grund zu feiern“, sagt Thomas Pietsch, Wildtierexperte bei VIER PFOTEN.

Laut Pietsch trifft die Begründung von Pavlovsky die generelle Situation auf den Punkt: „Pavlovsky erklärte, es werde zunehmend schwieriger, Häute und Leder zu beziehen, die den ethischen und qualitativen Standards von Chanel entsprechen. Forschung und Entwicklung im Hause Chanel werden sich daher künftig auf Textilien und Leder konzentrieren, die Nebenprodukte der Lebensmittelindustrie sind. Das heißt also, dass keine Tiere mehr extra für die Mode getötet werden müssen – was wir als Tierschutzorganisation natürlich sehr begrüßen.”

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Sensation in der Modebranche // Chanel steigt aus Produktion mit Pelz, Krokoleder und anderen exotischen Häuten aus

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Susanne von Pölnitz (04.12.2018; 11:41 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

Siehe auch:

«No more croco for Coco»
Der französische Modekonzern Chanel verzichtet auf Exotenleder in seinen Kollektionen

www.presseportal.ch/de/pm/1000…

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NEIN zum SCHÄCHTEN – dem grauenvollsten aller Tode!

Schächtverbot jetzt! – Es geht um viel mehr als nur den Tierschutz …

Schächtverbot jetzt! – Es geht um viel mehr als nur den Tierschutz

Petition · SOFORTIGES SCHÄCHTVERBOT · Change.org
www.change.org/p/sofortiges-sc…

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Gesendet: Montag, 03. Dezember 2018 um 20:39 Uhr
Von: beluga49@bluewin.ch
Betreff: NEIN zum SCHÄCHTEN – dem grauenvollsten aller Tode! Völlige Abkehr v. Aufklärung, Zivilisation, Ethik, Tierschutz, Volkes Willen! 4. AZ: Erneute Beschwerde: Sämtliche Petitionen geg. das Schächten weiter ignoriert. Petitionsausschuss AZ 3-19-05-04-013765

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Übersandt von:

Martina Patterson (04.12.2018; 11:25 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Gar nicht nobel – Tierquäler wurden für den Medizin-Nobelpreis nominiert. Wir fordern: Kein Nobelpreis für Tierquäler!

Guten Tag Martina Patterson,

Tierquäler wurden für den Medizin-Nobelpreis nominiert.

Wir fordern: Kein Nobelpreis für Tierquäler!

Nur Wissenschaftler, die ethisch einwandfreie Methoden durchführen. sollten nominiert werden.
Bitte unterschreiben Sie diese wichtige Petition.

ZUR PETITION:

Gar nicht nobel: Tierquäler für Nobelpreis nominiert

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Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

Gar nicht nobel – Tierquäler wurden für den Medizin-Nobelpreis nominiert. Wir fordern: Kein Nobelpreis für Tierquäler!

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Übersandt von:

Martina Patterson (04.12.2018; 10:58 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Tiere sind keine Geschenke // VIER PFOTEN warnt: Wer ein Tier verschenkt, verschenkt ein Leben

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 04.12.2018

Hamburg, 4. Dezember 2018 – VIER PFOTEN warnt auch dieses Jahr davor, lebende Tiere zu Weihnachten zu schenken. So groß die Freude über den Familienzuwachs vor allem bei Kindern anfangs sein mag: Viele Tiere fallen leider ihren neuen Besitzern schnell zur Last.

Oft stellt sich erst im Nachhinein heraus, dass die lebendigen Geschenke mit der eigenen Lebenssituation nicht kompatibel sind. Da sie vom Umtausch ausgeschlossen sind, landen jedes Jahr Tausende Vierbeiner in Tierheimen oder sogar auf der Straße. VIER PFOTEN Heimtierexpertin Sarah Ross appelliert daher an die Verantwortung jedes Einzelnen: „Es muss uns allen klar sein: Man kann ein Lebewesen nicht einfach weglegen, wenn man keinen Spaß mehr damit hat. Tiere sind keine Spielsachen.“

Sarah Ross warnt deshalb vor unüberlegten Käufen: „Die Anschaffung eines Haustiers will gründlich geplant sein. Ich muss mir überlegen, ob es zu meiner Familiensituation und zum Lebensstil passt, ob ich die Kosten für Tierarzt, Futter und Pflege langfristig aufbringen kann. Außerdem ist es längerfristig auch wichtig, ob ich das Tier in den Urlaub mitnehmen oder eine Betreuung in dieser Zeit organisieren kann. Außerdem sollte vorher abgeklärt werden, ob es in der Familie eine Allergie gegen Tierhaare gibt. Es muss klar sein: Entscheide ich mich schließlich für die Anschaffung, bin ich für das Tier für dessen ganze Lebensdauer verantwortlich, und das können bei vielen Tierarten bis zu 15 Jahre oder sogar länger sein.“

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Tiere sind keine Geschenke // VIER PFOTEN warnt: Wer ein Tier verschenkt, verschenkt ein Leben

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Susanne von Pölnitz (04.12.2018; 10:42 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Illegale Jagd auf Zugvögel: “Sie nehmen am Wochenende ihre Gewehre und schießen auf Vögel”

Interview von Thomas Hummel

Jährlich werden rund ums Mittelmeer etwa 25 Millionen Zugvögel illegal gefangen oder geschossen. Vogelschützer Andreas von Lindeiner über die Gründe und warum es so schwer ist, dagegen etwas zu unternehmen.

Einer Studie der internationalen Vogelschutz-Organisation BirdLife international zufolge werden rund um das Mittelmehr jährlich etwa 25 Millionen Zugvögel illegal von Menschen geschossen oder gefangen. Vor allem Italien und Ägypten sind für die Tiere auf dem Weg ins Winterquartier oder im Frühling zurück in den Norden ein gefährliches Terrain, die Länder führen mit jeweils mehr als 5,5 Millionen Vögeln die Abschussliste an. Andreas von Lindeiner, Artenschutzreferent beim Landesbund für Vogelschutz in Bayern, über Delikatessen, besonders gefährdete Arten und wieso in Nordafrika und im Nahen Osten der Kampf dagegen fast aussichtslos ist. …

Süddeutsche.de – 04.12.2018; 07:32 Uhr
www.sueddeutsche.de/wissen/voe…

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Diese Raupe wird nicht satt

Campact e.V. – Newsletter vom 03.12.2018

Hallo Martina Patterson,

unsere tote Riesenbiene geht wieder auf Tour – und dieses Mal ist sie nicht alleine: Eine bunte Riesenraupe fliegt neben ihr durch die Luft. Schon am 19. Januar ist es wieder soweit. Die jährliche „Wir haben es satt“-Demo steht an. Richtig, schon wieder! Solange Bienen und andere Insekten sterben, lassen wir nicht locker.

Mit Monokulturen und Pestiziden zerstören Agrarbarone den Lebensraum heimischer Arten. Doch bald könnte sich das ändern: Die EU verhandelt gerade über die Zukunft der Landwirtschaft. Sie entscheidet, wie viel Geld in den nächsten sieben Jahren in umweltfreundliche Betriebe fließt. Und: Ob die Agrarriesen noch mehr Geld bekommen. Deswegen tragen wir die Agrarwende im Januar in Berlin auf die Straße.

Auch in 2019 wollen wir wieder richtig viele sein. Dafür brauchen wir schon jetzt ganz viele Unterstützer/innen, die die „Wir haben es satt“-Demo bekannt machen. Bitte bestellen Sie gleich hier ein kostenloses Mobilisierungs-Paket: ein Plakat am schwarzen Brett, Flyer beim Bäcker um die Ecke oder ein Sticker am Briefkasten – mit Ihrer Hilfe wird die Demo richtig groß!

Hier kostenlos Flyer bestellen:
www.wir-haben-es-satt.de/unter…

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:

Diese Raupe wird nicht satt

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Übersandt von:

Martina Patterson (03.12.2018; 17:28 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Aktion gegen Pferde in Karnevalsumzügen – bitte an Tierschützer in der Kölner Gegend weiterleiten. Danke!

NTK Netzwerk für Tiere Köln – Newsletter vom 03.12.2018

Pferde schützen – Du kannst helfen!

Das Netzwerk für Tiere Köln tritt seit 2016 dafür ein, dass Pferde im Rosenmontagszug nicht mehr mitlaufen müssen. Pferde im Karneval sind eine Gefahr für sich, die Zuschauer und Zugteilnehmer.

Wir haben schon in den vergangenen Jahren mit unserer Dokumentation über das Leid der Pferde zur Debatte um den Pferdeschutz beigetragen und das werden wir auch in der kommenden Session machen. Nur, wenn wir die Diskussion mit Beweisen weiter vorantreiben, können wir den Pferden in Zukunft helfen.

Darum suchen wir Unterstützer, die uns helfen, auf dem Rosenmontagszug die Pferde und Reiter zu filmen.

Wenn Du uns tatkräftig unterstützen möchtest, dann melde Dich unter:
info@netzwerk-für-tiere-koeln.de

Alles was Du brauchst, ist eine Videokamera (bspw. Smartphone) und Zeit am Rosenmontag (04.03.2019).

Wer wir sind und was wir bisher gemacht haben, kannst Du auf unserer Webseite nachlesen:
www.netzwerk-fuer-tiere-koeln….

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Gesendet: Montag, 03. Dezember 2018 um 11:04 Uhr
Von: ang.wohlfarth@t-online.de
An: “A Angelika Wohlfarth” Ang.Wohlfarth@t-online.de
Cc: “Christine Müller” ag-muenchen@aerzte-gegen-tierv…
Betreff: Gegen Pferde in Karnevalsumzügen – bitte an Tierschützer in der Kölner Gegend weiterleiten. Danke!

From: ag-muenchen@aerzte-gegen-tierv…
Sent: Sunday, December 2, 2018 12:31 PM

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Übersandt von:

Martina Patterson (03.12.2018; 17:17 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Warum Tierschützer die ´Alternative für Deutschland´ nicht verteufeln sollten

Von Ulrich Dittmann

Unsere System-Altparteien treten den Tierschutz seit JAHRZEHNTEN in den Dreck. Das ist Fakt. Nun hat sich die ´Alternative für Deutschland´ neu in dieser illustren Runde dazugesellt.

Die AfD ist natürlich keine ausgewiesene „Tierschutzpartei“. Aber die AfD hat eine sehr wichtige Funktion als „Deutschlandschutzpartei“. Denn neben dem Tierelend sollte jeder Bürger in „diesem unseren (?!) Lande“ (Altkanzler Kohl-Sprech) zwingend auch noch die „große Politik“ im Hinterkopf haben. Da entscheidet sich nämlich, ob das heutige Deutsch-Michl-Land zu einer Kolonie des Islams degeneriert, oder nicht. Dank Merkel & Co. sind wir bereits auf gutem Wege dahin – mit Scharia-Vorgaben, (Kinderehe, Frauenmissachtung, etc.) einschließlich der Ansichten über die Unwertigkeit von Tieren (z.B. unreine Hunde) und der nach hier eingeschleppten Tierquälerei des betäubungslosen Schächtens.

Gegen letztere Tierschinderei engagiert sich allein mit Verve die AfD – wobei es den betroffenen Tieren wahrlich gleichgültig ist, ob dies aus reiner Edelhaftigkeit geschieht, oder weil man gegen den Zuzug von weiteren (Wirtschafts-)Asylanten ist, die eben diese Tierschinderei im Kulturgepäck tragen. Analog es den Tieren total egal ist, ob Mensch sie aus selbstsüchtigen Gesundheitsgründen nicht verzehrt – oder aufgrund einer ethischen Gesinnung. Für die betroffenen Tierkreaturen zählt nur das Resultat.

Hetztiraden gegen die demokratisch legitimierte, wertkonservativ-rechts orientierte AfD sind daher überflüssig wie ein Kropf.

Nachdem die CSU/CDU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKE-Fraktion über JAHRZEHNTE hinweg versagt hat, sind der AfD zumindest einige Jahre zuzugestehen, sich auch in den verschiedensten Tierschutzbelangen positiv zu entwickeln. Das Grundsatzprogramm ist nicht schlecht. Es hapert nur an der Umsetzung, wie bei den anderen Parteien auch. Man sollte dieser Partei Zeit geben, zu wachsen – auch was den Tierschutz betrifft.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:
Warum Tierschützer die ´Alternative für Deutschland´ nicht verteufeln sollten

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AK Dittmann (03.12.2018; 16:17 Uhr)
ulrich.dittmann-arbeitskreis-t…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

Siehe auch:

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 05.12.2018
twitter.com/fellbeisser

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