Tiere sind kein Spielzeug sondern Lebewesen

Meerschweinchen-Notstation und andere Tierschützer appellieren an die Vernunft

Autor: Renate Könen

Die seit 15 Jahren erfolgreich ehrenamtlich geführte Pulheimer Meerschweinchen-Notstation rund um Heike Tschirner & Team appelliert an die Vernunft von Eltern, Großeltern & Co. „Tiere sind KEINE Gegenstände, es sind Lebewesen, für die bei Anschaffung Verantwortung vollumfänglich zu übernehmen ist.“ Deshalb VOR Anschaffung bitte Folgendes dringend beachten: …

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Meine Rheinische Anzeigenblätter – 01.05.2021; 15:04 Uhr
meine.rheinische-anzeigenblaet…

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Sonnenseite Newsletter vom 01.05.2021

Lesen Sie bitte den aktuellen Sonnenseite Newsletter von FRANZ ALT online unter:
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Ihr Sonnenseite Newsletter (01.05.2021; 14:13 Uhr)
noreply@sonnenseite.com

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Zehntausende “Streuner” werden möglicherweise zu Unrecht erschossen – das sollten Halter beachten

von Peter Carstens

Jedes Jahr werden in Deutschland zehntausende Katzen und Hunde erschossen – aufgrund “vollkommen unangemessener” Gesetze und Annahmen, wie die Deutsche Gesellschaft für Tierschutzrecht kritisiert

“Katze vermisst”, “Hund entlaufen”: Viele Heimtierbesitzer finden ihre vermissten Lieblinge niemals wieder. Sie könnten Opfer eines Verkehrsunfalls geworden sein. Oder sie wurden von einem Jäger erschossen.

Offizielle Zahlen dazu gibt es nicht. Aber der Deutsche Tierschutzbund schätzt, dass jedes Jahr in Deutschland “mehrere zehntausend Katzen” und “weit über hundert Hunde” von Jägern getötet werden. Die Tierschutzorganisation PETA geht sogar von 200.000 erschossenen Katzen und “tausenden Hunden” aus. Dass es keine verlässlichen Zahlen gibt, wie sie etwa der Deutsche Jagdverband für mehr als zwanzig verschiedene Tierarten bereitstellt, hat einen einfachen Grund: Getötete Hunde und Katzen müssen in den meisten Bundesländern nicht dokumentiert werden.

Wann und wo darf geschossen werden?

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www.geo.de/natur/tierwelt/zehn…

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Gesendet: Freitag, 30. April 2021 um 03:29 Uhr
Von: “Haustierdiebstahl in Deutschland.” webmaster@haustierdiebstahl-in…
Betreff: Zehntausende “Streuner” werden möglicherweise zu Unrecht erschossen – das sollten Halter beachten

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Übersandt von:
Barbara Dr. Wardeck-Mohr (01.05.2021; 13:04 Uhr)
dr-wardeck-mohr-hunde@web.de

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Neue SOKO Aufdeckung: Für den Labortod gerettet – NABUs Krähen Schande

In Zusammenarbeit mit dem SPIEGEL haben wir recherchiert, was mit manchen Krähen, die man dem NABU für Pflege und Schutz übergeben hat, über Jahre wirklich geschah:

Sie endeten in den Händen eines berüchtigten Tierversuchs-Experimentators an der Universität Tübingen. Ihre Köpfe wurden aufgebohrt, sie wurden eingesperrt, festgebunden und das alles um herauszufinden, wie intelligent die klugen Vögel sind.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:
shoutout.wix.com/so/36Nacmf44?…

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Gesendet: Samstag, 01. Mai 2021 um 11:01 Uhr
Von: “SOKO Tierschutz” info@soko-tierschutz.org
An: “Martina Patterson” pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Neue SOKO Aufdeckung: Versuche an NABU-Krähen

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Übersandt von:
Martina Patterson (01.05.2021; 11:09 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Spenden-Verdopplungsaktion – Bitte jetzt unsere Arbeit stärken

Ärzte gegen Tierversuche e.V. – Newsletter vom 01.05.2021

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

unsere Arbeit steht nicht still. Im Bundestagswahljahr wollen wir insbesondere erreichen, dass die neue Bundesregierung einen Ausstiegsplan aus dem Tierversuch entwickelt!

Im Mai können Sie unsere Arbeit für die Tiere und für den Forschungswandel besonders effektiv unterstützen! Denn jede Spende und jede neue (Förder-) Mitgliedschaft wird von großzügigen Sponsoren bis Erreichen des Budgets verdoppelt!

Bitte helfen Sie mit! Die zweimal jährlichen Spenden-Verdopplungsaktionen stellen für unsere personalintensive, wissenschaftlich geprägten Arbeit tragende Finanzierungssäulen dar. Ohne sie könnten wir nicht in dieser intensiven und erfolgreichen Form arbeiten.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
t98109649.emailsys1c.net/maili…

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (01.05.2021; 09:35 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Horror-Aufnahmen nach Brand – Erschütterndes Video zeigt Massensterben im Schweinestall

von Svea Eßer

Alt Tellin – Sie standen dicht an dicht, eingepfercht in ihren Ställen, ohne Chance auf ein Überleben: Tausende Mast-Schweine verbrannten bei einem Großfeuer in der GemeindeAlt Tellin in Mecklenburg-Vorpommern – und erlitten dabei wohl Höllenqualen. Jetzt gibt es neue Aufnahmen von dem Horror-Schauplatz. Drohnenaufnahmen zeigen zehntausende gekohlte Schweine-Kadaver in der niedergebrannten Anlage. Tierschützer:innen wollen mit diesen schrecklichen Bildern mehr Aufmerksamkeit auf den verheerenden Brand lenken.

Die riesige Zuchtanlage gleicht einem Massengrab – dicht an dicht liegen schwarz-verkohlte Tierkadaver in den niedergebrannten Ställen. Die Aufnahmen aus der Luft zeigen, wie grausam die letzten Minuten vor dem Tod gewesen sein müssen: Keine Chance zur Flucht, nicht einmal genug Platz, um sich umzudrehen hatten zehntausende Schweine, bevor sie verbrannten.

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www.mopo.de/im-norden/mecklenb…

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Übersandt von:
Martina Patterson (30.04.2021; 20:07 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Julia Klöckners „Geschäftsgrundlage“

McDonald’s, Haribo & Co.: Stoppt das Junkfluencer-Marketing!

foodwatch e.V. – Newsletter vom 30.04.2021

Hallo Martina Patterson,

wahrscheinlich haben Sie davon gehört: Bundesministerin Klöckner hat eine „schärfere Regulierung“ für an Kinder gerichtete Lebensmittelwerbung angekündigt – wenige Wochen nach dem Start unserer Aktion gegen Werbung für ungesunde Produkte an Kinder über Social Media. Ein Zufall? Nicht wirklich.

Wir haben in den letzten Jahren immer wieder darauf hingewiesen, dass die Ernährungsindustrie mithilfe von ausgeklügelten Marketingstrategien junge Zielgruppen anspricht – und dabei fast ausschließlich für ungesunde Produkte wie zuckrige Limo und Fastfood wirbt. Ein großes Problem, angesichts der weltweiten Ausbreitung von Adipositas und Typ-2-Diabetes. Deshalb fordern nicht nur wir, sondern auch zahlreiche medizinische Fachgesellschaften schon seit Jahren, dass sogenanntes Kindermarketing eingeschränkt wird. Nur für gesunde Produkte sollte mit Comicfiguren, Spielzeugbeigaben oder Kinder-Idolen geworben werden dürfen. Ist diese Kritik also endlich bei Bundesministerin Klöckner angekommen und hat sie mit ihrer neuen Initiative die richtigen Maßnahmen ergriffen?

(…)

> Den Newsletter mit allen vollständigen Quellen finden Sie hier:
www.foodwatch.org/de/newslette…

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Gesendet: Freitag, 30. April 2021 um 14:49 Uhr
Von: “foodwatch | Oliver Huizinga” aktuell@foodwatch.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Julia Klöckners „Geschäftsgrundlage“

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Übersandt von:
Martina Patterson (30.04.2021; 19:29 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Landwirtschaft im Dialog: Mehr Tierwohl in den Ställen und bessere Arbeitsbedingungen an den Schlachthöfen

Mehr Tierwohl in den Ställen und bessere Arbeitsbedingungen in den Schlachthöfen: Was leistet der Markt und wo braucht es den Staat? zu dieser Fragestellung findet am 5. Mai 2021 eine weitere topagrar-Veranstaltung der Reihe Landwirtschaft im Dialog per Live Stream statt. Ist Deutschland noch ein wettbewerbsfähiger Standort, wenn die Anforderungen an die Tierhaltung strenger werden, Marktzugänge begrenzt sind und die Schlachtkosten steigen? Wie kann der Spagat zwischen den Anforderungen des Weltmarktes und den steigenden Auflagen vor der Haustür dauerhaft gelingen? Ist ein staatliches Tierwohlkennzeichen notwendig oder reicht auch das privatwirtschaftliches Siegel des Lebensmittelhandels? Darüber diskutieren Matthias Schulze Steinmann (Chefredakteur top agrar) und Marcus Arden (Koordinator Fachbereich Tier top agrar) – mit den Gästen:

• Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft,
• Jan Philipp Albrecht, Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein
• Jens van Bebber, Samern, Niedersachsen
• Reinhild Benning, Referentin für Landwirtschaft und Tierhaltung der Deutschen Umwelthilfe
• Hubertus Beringmeier, Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes
• Jochen Borchert, Leiter des Kompetenznetzwerks Nutztierhaltung
• Alexander Hinrichs, Geschäftsführer Initiative Tierwohl
• David Oberhoff, Beilrode, Sachsen
• Annika Rösch, Junglandwirtin aus Ulm, Baden- Württemberg
• Clemens Tönnies, Inhaber Tönnies Lebensmittel.

Die Diskussion wird am 5. Mai ab 18.30 Uhr live über den topagrar-YouTube-Kanal ( www.youtube.com/channel/UCcdxZ… ) übertragen.

——– Originalnachricht ——–
Betreff: topagrar 5.Mai, 18:30 – Landwirtschaft im Dialog: Mehr Tierwohl in den Ställen und bessere Arbeitsbedingungen an den Schlachthöfen
Datum: 30.04.2021 um 11:07 Uhr
Von: h.stuemges

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Übersandt von:
Martina Patterson (30.04.2021; 19:04 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Recherche: Extremes Leid auf einem “qualitätsgesicherten” Schweinebetrieb in UK aufgedeckt (Video)

Tierschutzchef kündigt, nachdem Schweine in einem Schlachthof, der Lidl und Tesco beliefert, mit einem Hammer getötet wurden.

www.thetimes.co.uk/article/wel…

Animal Equality – Newsletter vom 30.04.2021

Animal Equality UK hat entsetzliches Filmmaterial über Tierleid veröffentlicht, das auf einem “P&G Sleigh”-Schweinebetrieb in Aberdeenshire, Schottland, gefilmt wurde. ‚The Times’ berichtet exklusiv ( www.thetimes.co.uk/article/wel… ) über unsere Recherche, sowohl in der Printausgabe als auch online.

Die Ermittler*innen filmten sehr beunruhigende Szenen sowie eine Reihe von schwerwiegenden Rechtsverstößen auf dem Betrieb, der sich im Besitz des hochrangigen Vorstandsmitglieds von “Quality Meat Scotland”, Philip Sleigh, befindet. Die in diesem Betrieb geborenen Schweine sind für die Schlachtung in einem nahe gelegenen Schlachthof bestimmt, der vom Fleischriesen “Pilgrim’s Pride” beauftragt wurde und wiederum Lidl, Tesco, Marks & Spencer und viele andere große Restaurants und Einzelhändler beliefert.

Sehen Sie Sich das Video an:

Die Aufnahmen der Undercover-Recherche zeigen:

● weibliche Zuchtschweine, die wiederholt künstlich besamt werden und gezwungen sind, ihre Ferkel in so kleinen Käfigen zu gebären und zu säugen, dass sie sich nicht einmal umdrehen können
● Ferkel, denen routinemäßig die Schwänze mit einer heißen Klinge und die Zähne mit einer Zange abgeschnitten werden, ohne jegliche Betäubung oder Schmerzlinderung
● Ferkel, die direkt auf dem Gelände getötet werden, weil sie als zu klein oder zu schwach eingestuft werden
● Tiere, auf die mit einem Hammer eingeschlagen wird
● Schweine, die gegen den harten, betonierten Boden geschlagen werden
● Mutterschweine, die an Verletzungen der Schamlippen und schweren Prolapsen leiden, bei denen die Gebärmutter oder innere Organe aus dem Körper herausragen
● ein Schwein mit einem extrem schweren Gebärmuttervorfall, das gezwungen wird, über eineinhalb Minuten zu stehen und zu laufen, bevor es getötet wurde
● Schweine, die unter erbärmlichen, dunklen Bedingungen gehalten werden
● Schweine, die in mit Wasser und Fäkalien überfluteten Buchten leben, ohne Zugang zu trockener Einstreu

Die Gleichgültigkeit, mit der die Arbeiter*innen agierten, ist schockierend. Ein Mitarbeiter behauptete, dass die Verwendung eines Hammers zum Töten eines Schweins “so gut wie jede Kugel” sei. Die Ermittler*innen filmten Schweine, die auch nach mehreren Schlägen auf den Kopf noch Anzeichen von Bewusstsein zeigten, wie Keuchen und Zappeln. Ein Ferkel zeigte über vier Minuten lang weitere Lebenszeichen, nachdem der erste Hammerschlag es getroffen hatte. Die Arbeiter*innen bezeichneten einen Raum, in dem kranke und untergewichtige Schweine untergebracht waren, als “schwarzes Loch”.

Nach zwei Monaten in diesem Betrieb werden die Jungschweine in einen Mastbereich gebracht, wo sie weitere drei Monate bleiben. Die Schweine werden dann zum Schlachthof “Quality Pork Limited” geschickt – dem größten Schlachthof für Schweinefleisch in Schottland –, wo sie mit Kohlendioxid vergast und anschließend geschlachtet und zerlegt werden, um schließlich unter dem Label “speziell ausgewähltes Schweinefleisch” verkauft zu werden. Der Schlachthof arbeitet im Auftrag von “Pilgrim’s Pride”, der rund ein Viertel des britischen Schweinefleischs liefert und mehrheitlich vom berüchtigten Agrarriesen JBS kontrolliert wird – dem größten Fleischkonzern der Welt.

Animal Equality hat Beschwerdebriefe an die zuständigen Behörden geschickt mit der Forderung, sofort mit der vollen Härte des Gesetzes gegen diese Einrichtung vorzugehen.

“Es ist wichtig, dass die Gesetze, die für Nutztiere existieren, eingehalten werden. Die vielen schwerwiegenden Vorfälle, die Animal Equality bei seiner Undercover-Recherche aufgedeckt hat, müssen gründlich untersucht und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.”
– Edie Bowles, Anwältin bei Advocates for Animals

Als Ergebnis dieser Undercover-Recherche wurde der Betrieb aus dem Qualitätssicherungssystem „Quality Meat Scotland“ (QMS) gestrichen, und Philip Sleigh – der noch vor wenigen Wochen die Rolle des Vorsitzenden des Ausschusses zur Festlegung von Standards für Schweine innehatte – ist nach sieben Jahren im Amt nun kein Vorstandsmitglied der Initiative mehr.

Ein größeres Problem der Industrie

Traurigerweise ist die Grausamkeit, die auf dem “P&G Sleigh”-Schweinebetrieb gefilmt wurde, bezeichnend für eine Industrie, die wenig Rücksicht auf die Tiere in ihrer Obhut nimmt.

Animal Equality setzt sich für einen besseren gesetzlichen Schutz von Schweinen und eine bessere Durchsetzung der bestehenden Tierschutzgesetze ein.

Das Beste, was wir als Einzelpersonen tun können, um Schweinen wie denen, die auf diesem Betrieb gefilmt wurden, zu helfen, ist, Schweinefleisch von unseren Speisekarten zu streichen und andere zu ermutigen, ebenfalls pflanzliche Alternativen zu tierischen Produkten zu wählen.

Machen Sie mit!

Für die Tiere

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info@animalequality.de
Hasenbergsteige 15 / 70178 Stuttgart
Gounodstr. 1-3 / 13088 Berlin
Telefon: (+49) – (0)30 92142075

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Übersandt von:
Martina Patterson (30.04.2021; 18:49 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan:
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 01.05.2021
twitter.com/fellbeisser

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