Von Sascha Maier

Nachdem 50.000 Fische im Max-Eyth-See verendet sind, nachdem dieser umgekippt war, fordert die Tierschutzorganisation PETA Konsequenzen: ein Mahnmal für die toten Fische. Derweil wird auch über die Schuldfrage diskutiert.

Stuttgart – Das große Fischsterben ( www.stuttgarter-zeitung.de/the… ) am Max-Eyth-See ( www.stuttgarter-zeitung.de/the… ) war nicht nur für Umweltschützer ein Schock. 50.000 Fische mussten in den vergangenen Wochen ihr Leben lassen ( www.stuttgarter-zeitung.de/inh… ), nachdem der See gekippt war. Grund dafür waren wuchernde Blaualgen, die den Fischen den Sauerstoff zum Atmen raubten. Die Tierrechtsorganisation PETA erwägt, den toten Tieren ein Mahnmal zu errichten. „Ein Mahnmal könnte an die bisherigen Todesopfer erinnern und zum Umdenken anregen“, sagt Tanja Breining, Meeresbiologin und Fachreferentin für Fische und Meerestiere. …

Stuttgarter Zeitung – 09.09.2019; 15:12 Uhr
www.stuttgarter-zeitung.de/inh…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 09.09.2019
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