Forscher: Haustiere ökologisch ähnlich problematisch wie Massentierhaltung

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„Weltweit rechnet man damit, dass es ungefähr eine halbe Milliarde Haushunde gibt.“ (imago)

Nach Ansicht des Forschers Thomas Macho ist die Haltung von Hunden, Katzen und anderen Heimtieren ähnlich problematisch wie die Massentierhaltung.

Es gebe gegen beides gute Gründe, sagte der österreichische Kulturwissenschaftler und Philosoph im Deutschlandfunk Kultur ( www.deutschlandfunkkultur.de/h… ). Als Beispiel nannte er Umweltgesichtspunkte. Wenn man die ökologischen Fußabdrücke der Heimtierhaltung analysiere, könne man durchaus Zweifel bekommen, ob das eine sinnvolle Praxis sei. Man müsse allein an die Produktion von Hundefutter und ähnlichem denken. …

Deutschlandfunk – 17.06.2019
www.deutschlandfunk.de/umwelt-…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 17.06.2019
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