PRESSESPIEGEL (13.09.2017)

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Endlich frei – Wie geht es Heidi nach ihrer Rettung?

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Newsletter vom 13.09.2017

Vor einigen Wochen haben wir Ihnen über unseren neuen Schützling, die kleine Heidi, berichtet. Das kleinwüchsige Kalb haben wir Anfang Juli aus einer Rindermast für die Fleischproduktion gerettet, wo Heidi an der Kette gehalten worden ist.
Da Heidi kleinwüchsig ist und somit wirtschaftlich unrentabel für den Landwirt war, wäre sie vorzeitig geschlachtet worden und irgendwo als Kalbsfleisch oder Kalbschnitzel im Supermarkt gelandet.

Zum Glück konnten wir sie vor diesem traurigen und schrecklichen Schicksal bewahren und ihr nun ein neues Leben fernab der Kette und der Rindermast in Freiheit und Sicherheit schenken.
Unsere kleine Heidi lebt nun auf einem befreundeten Lebenshof in der Nähe von Brandenburg, wo sie ihr neues Leben in unserer kleinen Herde mit den Kühen Denise, Marla und Zwergi verbringen darf.
Anfangs waren die drei anderen Rinderdamen noch sehr skeptisch, mittlerweile verstehen sie sich schon sehr gut und laufen zusammen über die Wiesen. Inzwischen hat sich jedoch leider herausgestellt, dass unsere kleine Heidi an einem Herzfehler leidet und somit ihr leider keine allzu lange Lebenserwartung prophezeit wurde.
Noch geht es ihr aber sehr gut und wir setzten alles daran, dass Heidi gut versorgt und tiermedizinisch betreut wird, damit es ihr die nächsten Jahre an nichts fehlen wird und sie so wenigstens ein paar schöne Jahre voller Liebe und Fürsorge erfahren darf.

Um alle anfallenden Kosten für die Unterbringung, den Unterhalt, aber eben auch die tiermedizinische Versorgung decken zu können, braucht Heidi Ihre Unterstützung!
Werden Sie jetzt Tierpate von Heidi und lernen Sie dieses kleine und doch so bezaubernde Wesen persönlich kennen ( www.tier-patenschaft.de/portfo… ). Schon ab 10€ im Monat können Sie Heidi unterstützen und sich für ihre Gesundheit einsetzen. Natürlich haben Sie dann auch die Gelegenheit, Heidi an den Besuchertagen kennenzulernen.

Ja, ich möchte Tierpate von Heidi werden!
www.tier-patenschaft.de/portfo…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.tierschutzbuero.de/newslet…

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. (13.09.2017; 15:06 Uhr)
keine-antwort@tierschutzbuero….

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SureFlap gibt Namenswechsel bekannt

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir unseren Firmennamen von SureFlap in Sure Petcare geändert haben. Der Namenswechsel reflektiert den Bedarf der Heimtierindustrie nach neuen und innovativen Produkten, welche Tierhalter mit wertvollen Informationen zum Verhalten, den Gewohnheiten und Aktivtäten ihrer Tiere versorgen und somit eine proaktive Tierhaltung ermöglichen.

Unser Produktsortiment umfasst neben preisgekrönten mikrochipgesteuerten Haustierklappen und Futterautomaten erstmals auch ein verbundenes Produkt: die Mikrochip Haustierklappe Connect, die weltweit erste Haustierklappe mit App-Steuerung. Mit weiteren Produkten in der Pipeline, werden wir Tierhaltern in Zukunft eine ganze Familie von verbundenen Geräten und damit einen ganzheitlichen Einblick in das Verhalten und Wohlbefinden ihrer Haustiere bieten können.

Sollten Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, können Sie sich gern an mich wenden.

Freundliche Grüße aus Cambridge,

Kathleen Speichert

European Marketing & PR Executive
Tel.: +44 (0)1954 266 059
E-Mail: k.speichert@surepetcare.com
Web: www.surepetcare.com

+++++ Beginn der Pressemitteilung +++++

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung unter:

SureFlap gibt Namenswechsel bekannt

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Kathleen Speichert (13.09.2017; 14:52 Uhr)
presse@surepetcare.com

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Amazonas-Indianer bitten nach „Massaker“ um Hilfe

SURVIVAL INTERNATIONAL – Pressemeldung vom 13.09.2017

Brasilianische Indigene rufen nach den Berichten eines Massakers ( www.survivalinternational.de/n… ) an einem unkontaktierten Volk zu globaler Unterstützung auf, um weitere Morde zu verhindern. Sie verurteilen die Budgetkürzungen der Regierung ( www.survivalinternational.de/n… ), die ihre Gebiete schutzlos gemacht haben.

Paulo Marubo, ein Marubo-Anführer aus dem Westen Brasiliens, erklärte: „Weitere Angriffe und Morde sind wahrscheinlich. Die Kürzungen des Budgets der FUNAI www.survivalinternational.de/u… [Indianerschutzbehörde] schaden dem Leben der Indigenen, besonders den unkontaktierten Völkern, die am stärksten bedroht sind.“

Paulo Marubo ist der Anführer von Univaja, einer Organisation für indigene Rechte im Unkontaktierten Grenzland ( www.survivalinternational.de/i… ), das Gebiet mit der weltweit größten Zahl unkontaktierter Völker.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemeldung online unter:
mailchi.mp/survivalinternation…

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Survival International (13.09.2017; 14:37 Uhr)
presse@survivalinternational.d…

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Präfekturen in Japan wollen das Interesse an der Jagd wecken

Erheblicher Schaden durch Wildtiere

Von Micha

In einigen Präfekturen haben Bauern mit erheblichen Problemen zu kämpfen, Wildtiere zerstören immer öfters große Teile der landwirtschaftlichen Erzeugnisse.

In einigen Präfekturen werden daher nun Workshops angeboten, um bei den Menschen ein Interesse an der Jagd zu wecken.

Die Workshops werden in Zusammenarbeit mit lokalen Jägerverbänden angeboten, Jäger aus diesen Verbänden erklären den Teilnehmern, wie eine Jagd abläuft und wie man mit Jagdgewehren umgehen muss. …

Sumikai – 13.09.2017

Präfekturen in Japan wollen das Interesse an der Jagd wecken

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Berlin will Klage gegen Schweinehaltung einreichen

Stefanie Awater-Esper

Der Berliner Verbraucherschutzsenator Dirk Berendt will gegen die rechtlich zugelassenen Haltungsbedingungen ( www.topagrar.com/themen/Haltun… ) für Schweine klagen. Er sieht darin einen Verstoß gegen artspezifische Grundbedürfnisse von Schweinen. Das Bundesverfassungsgericht soll die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung ( www.topagrar.com/themen/Nutzti… ) prüfen. …

top agrar online – 13.09.2017
www.topagrar.com/news/Schwein-…

Siehe auch:

Berlins Justizsenator will vor Verfassungsgericht
www.moz.de/nachrichten/berlin/…

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Invasion der Murmeltiere vom Matterhorn

Von swissinfo.ch und Radio SRF

„So süß!“, freuen sich die Touristen. „Abschießen“, sagt der Kanton Wallis. Die Murmeltiere im Ferienort Zermatt sind zur Plage geworden. Den Einheimischen bescheren die pelzigen Touristensujets Schäden an Wiesen und Häusern. …

swissinfo.ch – 13.09.2017; 14:00 Uhr
www.swissinfo.ch/ger/freche-ti…

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15.000 Schweine gekeult: Afrikanische Schweinepest in Russland

Von Felix Baumeister, agrarheute
Mit Material von pig progress

In einer russischen Farm nahe der ukrainischen Grenze mussten über 15.000 Schweine nach dem Ausbruch der afrikanischen Schweinepest gekeult werden.

In der Region Belgorod nahe der ukrainischen Grenze kam es zu einem schweren Ausbruch der afrikanischen Schweinepest. Auf einem Betrieb des russischen Agrarkonzerns Rusagro mussten deshalb über 15.000 Scheine gekeult werden. …

agrarheute.com – 13.09.2017; 13:24 Uhr
www.agrarheute.com/tier/schwei…

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Tropen in Not

KONTAKT: Immo Fischer

Tag der Tropenwälder (14.9.): 20 Fußballfelder Wald gehen weltweit pro Minute verloren / Abholzung in Brasilien steigt um 27 Prozent

Berlin: Alle drei Sekunden verschwindet auf der Erde Wald der Größe eines Fußballfeldes – das macht 20 Fußballfelder pro Minute oder 76.000 Quadratkilometer pro Jahr. Der größte Verlust fällt in den Tropen an – sowohl in den tropischen Trocken- als auch Regenwäldern. Darauf macht der WWF anlässlich des Tages der Tropenwälder am Donnerstag aufmerksam. …

World Wide Fund For Nature – 13.09.2017
www.wwf.de/2017/september/trop…

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Auf den Hund gekommen: Lässt sich Gassi gehen steuerlich absetzen?

Quelle: n-tv.de , awi/dpa

Gassi gehen von einem Tierbetreuer erledigen lassen und dann die Kosten von der Steuer absetzen – geht das? Das Finanzgericht Hessen sagt Ja. Das oberste deutsche Steuergericht muss aber auch noch entscheiden.

Wer seinen Hund von einem Tierbetreuer ausführen lässt, kann die Kosten als haushaltsnahe Dienstleistung in der Einkommensteuererklärung absetzen. Dies geht aus einem Urteil des Finanzgerichts Hessen hervor.

Bisher akzeptierten die Finanzämter lediglich Kosten für die Fütterung, Fellpflege oder Betreuung, wenn diese innerhalb der Wohnung oder im Haus des Tierbesitzers erfolgten. „Nach dem Urteil sollten Tierfreunde nun aber auch die Kosten für das Gassi gehen geltend machen“, rät Isabel Klocke vom Bund der Steuerzahler. …

n-tv.de NACHRICHTEN – 13.09.2017
www.n-tv.de/ratgeber/Laesst-si…

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Gesundheitsgefahr: Rohes Geflügel niemals waschen

(ad)

Waschen von rohem Geflügelfleisch kann gefährlich werden

Es ist bekannt, dass Geflügelfleisch oftmals mit Keimen belastet ( www.heilpraxisnet.de/naturheil… ) ist. Um die Krankheitserreger abzutöten, muss das Fleisch ausreichend erhitzt werden. Abwaschen sollte man es aber keinesfalls, denn dadurch werden die gefährlichen Bakterien weiter verbreitet. Darauf weist die britische Gesundheitsbehörde hin. …

Heilpraxisnet.de – 13.09.2017
www.heilpraxisnet.de/naturheil…

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Deutschland: Problematische Keime in Hühner- und Putenfleisch

(red, APA)

Rund 50 Prozent der Hühnerfleischproben und 39 Prozent der Putenfleischproben waren 2016 mit potenziell gesundheitsschädigenden Keimen belastet.

Berlin – In Hühner- und Putenfleisch aus deutschen Supermärkten finden sich laut amtlichen Untersuchungen vielfach immer noch antibiotika-resistente Keime. Wie das deutsche Agrarministerium auf eine Frage der Grünen antwortete, wurden im vergangenen Jahr bei 208 von 418 Hühnchen-Proben ESBL-Keime nachgewiesen – also bei fast der Hälfte (49,7 Prozent). …

derStandard.at – 13.09.2017; 11:34 Uhr
derstandard.at/2000064002069/D…

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Züchter verzweifelt: Terror auf Schafweide geht weiter

Lämmer verschwunden und Ziege geköpft – Unterstützerin des Schäfers bedroht

Alex Blinten

SCHWARZENBRUCK/GRÜNSBERG – Schäfer Frank Zöcklein und seine Herde kommen nicht zur Ruhe: Schon wieder wurden sie Opfer einer Attacke. Die Tierquäler machen scheinbar auch nicht vor den Kleinsten und Schwächsten Halt. …

Nordbayern.de – 13.09.2017
www.nordbayern.de/region/altdo…

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BUND veröffentlicht Chronik der Güllehavarien

bund

Berlin – Dass es bei Gülletransporten sehr häufig zu Unfällen kommt, zeigt eine heute vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) veröffentlichte „Chronik der Güllehavarien“ für den Zeitraum von Juli 2016 bis Juni 2017. …

Proplanta – Das Informationszentrum für die Landwirtschaft – 13.09.2017; 08:02 Uhr
www.proplanta.de/Agrar-Nachric…

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Circus Krone im Visier von Tierschützern und Rechten

Von Frank Harnack

Zwickau – Noch nicht eine Vorstellung ist gespielt. Und doch ist man beim Circus Krone in Sorge. Am Dienstag schlug einer der größten Zirkusse Europas auf dem Platz der Völkerfreundschaft auf. Ab Mittwoch heißt es „Manege frei“. Doch schon vorher sieht sich das Unternehmen Angriffen ausgesetzt. …

TAG24 – 13.09.2017; 06:02 Uhr
www.tag24.de/nachrichten/zwick…

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Themencheck Bundestagswahl 2017: Höhere Preise für mehr Tierwohl

von Torsten Roth

Daran führt kein Weg vorbei: Wer höhere Auflagen fordert, muss bereit sein, dafür mehr zu bezahlen, meint Landwirt Rüdiger Thee aus Grebs.

Er kann es nicht lassen: Kein Quiecken mehr im Stall, keine schmatzenden Ferkel, keine Sauen – „da fehlte auf einmal etwas“, erinnert sich Rüdiger Thee an die Zeit vor zwei Jahren, als der Landwirt in Krisenzeiten am Fleischmarkt seine Schweine abschaffen musste. „Eine meiner schwersten Entscheidungen“, meint der Chef der Landerzeugergesellschaft in Grebs im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Zu sehen, wie die Tiere vom Hof gebracht werden – das möchte er nicht noch einmal erleben. Und doch blieb ihm kaum eine andere Wahl. Schweinepreise von nur wenig mehr als einem Euro je Kilogramm, dazu ein nicht gerade guter Gesundheitszustand seiner Tiere: „Die Krisenzeiten auf dem Fleischmarkt werden immer länger, die guten Phasen kürzer“, begründet er den Ausstieg. Mehr als 100 Jahre standen in Thees Region Borstenviecher im Stall. 2015 für wenige Monate nicht mehr. „Die Misere war zu groß.“ Inzwischen haben die Preise wieder angezogen. Und Thee hat seine Schweine zurück – 700 Sauen und die Nachzucht. „Wir hatten die Ställe und gute Mitarbeiter, da haben wir wieder angefangen“, sagt er. …

svz.de – 13.09.2017; 05:00 Uhr
www.svz.de/deutschland-welt/bu…

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Schwere Vorwürfe gegen Angler

von Holger Glaner

Marco Kern, der Ex-Chef vom Gadebuscher Sportfischerverein e.V., bezichtigt Vereinsmitglieder des sogenannten Trophäenfischens.

Mit der Ruhe beim Angeln ist es in der Münzstadt wohl erst einmal vorbei. Nach dem Ende des zweijährigen Vorsitzes im Gadebuscher Sportfischerverein e.V. erhebt Marco Kern nun schwere Vorwürfe gegen Vereinskollegen. Mehrere Vereinsmitglieder sollen sogenanntes Trophäenfischen betreiben. Dabei werden möglichst große Fische nach dem Drillen lebend aus dem Wasser gezogen, ohne Betäubung oder Tötung vom Angelhaken gelöst, gewogen und gemessen, vor einer Kamera präsentiert und anschließend wieder in das Gewässer gesetzt. Ein klarer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. …

svz.de – 13.09.2017; 05:00 Uhr
www.svz.de/lokales/gadebusch-r…

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Dürfen die Problem-Wölfe geschossen werden?

Das Landratsamt sieht alle Voraussetzungen gegeben. Das letzte Wort aber hat das Umweltministerium.

Von Jana Ulbrich

Vom Schaf ist nicht mehr viel übrig: Nur der Kopf und ein paar Fellreste hängen noch am Rückgrat. Kein schöner Anblick für den Rissgutachter vom Landratsamt. Zum zweiten Mal innerhalb einer knappen Woche ist er an diesem Montagmorgen in den Ralbitz-Rosenthaler Ortsteil Schönau gerufen worden. „Ein Wolfsangriff ist nicht auszuschließen“, so wird seine erste Einschätzung auch diesmal wieder lauten. Erst letzten Dienstag war in Schönau ein Schaf gerissen worden, in der Woche davor waren es drei im benachbarten Cunnewitz. …

sz-online – 13.09.2017
www.sz-online.de/nachrichten/d…

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Kino: „The End of Meat“ – Koteletts sind böse (Video)

Von Ernst Corinth / RND

Fleisch essen ist schlimm für die betroffenen Tiere, die Umwelt und die eigene Gesundheit. In der Dokumentation „The End of Meat“ (Kinostart: 14. September) versucht Regisseur Regisseur Marc Pierschel, sein Publikum auf vegane Lebensweise einzuschwören. Zwischentöne fehlen dabei. …

Märkische Allgemeine Zeitung – 13.09.2017; 00:00 Uhr
www.maz-online.de/Nachrichten/…

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Schlachthof von Izegem wegen Tierquälerei geschlossen (Video)

(sc)

In Flandern ist erneut ein Schlachthof in die Schlagzeilen geraten, weil dort Tiere misshandelt werden. Der zuständige Regionalminister Ben Weyts hat die betroffene Einrichtung im westflämischen Izegem schließen lassen. …

GrenzEcho.net – 12.09.2017

Schlachthof von Izegem wegen Tierquälerei geschlossen

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Tierschutz vor Profit: Industrielle Intensiv-Tierhaltung beenden!

Agrarsubventionen an Tier-, Umwelt- und Klimaschutz koppeln

ECO-News – die grüne Presseagentur
Presse-Stelle: Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP), Pablo Ziller, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) verfolgt beim Tierschutz einen konsequenten Weg. Es gebe, so die Bundesvorsitzende und Spitzenkandidatin der bayerischen Landesliste, Gabriela Schimmer-Göresz, keine ethische Rechtfertigung, Tiere als Mitgeschöpfe zu verbrauchen, zu produzieren, gentechnisch zu verändern oder gar zu misshandeln. Die ÖDP billige Tieren einen eigenen Rechtsstatus als Lebewesen zu und leite daraus das Verbot aller physisch oder psychisch quälerischen und leidvollen Experimente an und mit Tieren ab. Als Konsequenz hieraus müssten Tierquälerei und Tierdiebstahl schärfer bestraft werden. …

ECO-News – 12.09.2017
www.eco-world.de/scripts/basic…

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Küken retten – machen Sie jetzt mit!

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) – Newsletter vom 12.09.2017

Jetzt gegen Massentierhaltung protestieren!

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

ihr Geburtstag ist auch ihr Todestag: In der industriellen Legehennen-Produktion werden männliche Küken noch am Tag ihrer Geburt erstickt oder in den Schredder geworfen. Und das ist genauso grauenvoll, wie es sich anhört. Männliche Küken legen keine Eier und setzen nicht genug Fleisch an. Also werden sie weggeworfen wie Müll.

Allein in Deutschland kommen wir auf 50 Millionen getötete Küken – jedes Jahr! Das sind fast 140.000 am Tag!

So sieht der Alltag in der Massentierhaltung aus: Tiere werden zusammengepfercht, mit Medikamenten vollgepumpt oder sinnlos getötet. Und wir Verbraucherinnen und Verbraucher werden über all das im Dunkeln gelassen. Darum brauchen wir sofort eine nachhaltige Landwirtschaft, die das Leben und die Kreisläufe der Natur achtet.

Die Bundestagswahl gibt uns die großartige Chance, endlich aus der Massentierhaltung auszusteigen. Dazu müssen wir den Parteivorsitzenden jetzt zeigen, dass uns das Thema wichtig ist.

Senden Sie jetzt eine deutliche Botschaft an die Politiker*innen: Ihre Stimme gibt es nur für eine tierfreundliche und nachhaltige Agrarpolitik!

www.klasse-statt-masse.net
aktion.bund.net/raus-aus-der-m…

Jetzt Protest-Mail an die Parteivorsitzenden schicken!:
aktion.bund.net/raus-aus-der-m…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
newsletter.bund.net/ov?mailing…

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Gesendet: Dienstag, 12. September 2017 um 15:21 Uhr
Von: „Jasmina Matera, BUND e.V.“ Kampagne@bund.net
Betreff: Küken retten – machen Sie jetzt mit!

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Übersandt von:

Martina Patterson (12.09.2017; 17:47 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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ARD-Bericht zu Keimen in der Massentierhaltung

Prof. Dr. Klaus Buchner MdEP (ÖDP) hat gerade ein Update zur Petition „Wir fordern ein Ende der Industriellen Massentierhaltung!” ( www.change.org/p/wir-fordern-e… ) veröffentlicht.:

Prof. Dr. Klaus Buchner MdEP (ÖDP)
Munich, Deutschland

12. Sep. 2017 — Liebe Aktivistinnen und Aktivisten,

vielen Dank für Ihre Stimme gegen multiresistente Keime in der Massentierhaltung!
Obwohl es Fortschritte gibt, werden in Deutschland noch immer großflächig Antibiotika in der Massentierhaltung eingesetzt.

Ich möchte Ihnen daher diese kürzlich im ARD erschienene Dokumentation empfehlen.

www.ardmediathek.de/tv/Panoram…

Teilen Sie das Video gerne mit Ihren Bekannten.
Darin wird die steigende Gefahr thematisiert, die von der Verwendung von Reserveantibiotika in der Massentierhaltung ausgeht. …

www.change.org/p/wir-fordern-e…

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Gesendet: Dienstag, 12. September 2017 um 16:28 Uhr
Von: „Prof. Dr. Klaus Buchner MdEP (ÖDP) über Change.orgchange@mail.change.org
An: pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: ARD-Bericht zu Keimen in der Massentierhaltung

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Übersandt von:

Martina Patterson (12.09.2017; 17:33 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Forscher entsetzt: In Australien müssen Wale Surfern weichen

(fee)

Um Surfern perfekte Wellen zu bieten, werden vor dem australischen Gold Coast Sandbänke aufgeschüttet. Die Leidtragenden sind die Wale.

… schlecht für Wale

Für den Meeresbiologen Jan-Olaf Meynecke von der Griffith University ( www.griffith.edu.au/engineerin… ) steht fest, dass es der Lärm ist, der die Tiere von ihren angestammten Plätzen vertreibt: Schon mehrere Studien hätten gezeigt, dass Wale schon «bei geringstem Lärm ausweichen» und ruhigere Gefilde aufsuchten. …

20 Minuten – 12.09.2017; 08:11 Uhr
www.20min.ch/wissen/news/story…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 13.09.2017
twitter.com/fellbeisser

HinweisDie Artikel (und deren Titel) geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Sie sind ausschließlich die unverfälschte Meinung des Verfassers der Quellenartikel. Anzeigen und PR-Beiträge stellen die Meinung der Auftraggeber dar.

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