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BOLIVIEN: Video zeigt Hundemord beim Militär! 

Yahoo NewsVideo zeigt Hundemord beim Militär!

PETA Deutschland e.V. hat erschreckende und scheinbar geheime Videos erhalten, die zeigen, wie lebendige Hunde unvorstellbare Schmerzen durchleiden, wenn sie zu kriegsvorbereitenden Übungen durch Soldaten des bolivianischen Militärs fixiert, erstochen und getötet werden.

action.peta.de/ea-campaign/cli…

Jugendschutzwarnung: Das Video ist aufgrund seines Inhalts und seiner bildlichen Darstellungen für Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet!

Klicken Sie hier, um das Video anzusehen:

www.petatv.com/tvpopup/Prefs.a…

Auf dem ersten Video ist der Ausbilder zu sehen, wie er einem lebendigen Hund immer wieder in den Kopf und die Brust sticht. Der Hund, der mit einem Seil auf einer Holzpritsche befestigt ist, schreit vor Schmerzen. Anschließend schneidet der Ausbilder dem Tier das Herz heraus und schmiert es den Soldaten ins Gesicht; einige zwingt er, das rohe, blutige Fleisch zu essen.

Das zweite Video zeigt Soldaten, die nachts die Gliedmaßen und den Mund eines Hundes fixieren, während ein anderer Soldat dem Hund in die Brust sticht. Der Hund kämpft verzweifelt vor Schmerzen und Blut strömt aus seinem Körper. Ein Soldat wirft sich mit seinem Gesicht in die offene Brust des Hundes und steht danach mit hochgerissenen Armen auf. In der darauf folgenden Szene schneiden Soldaten bei Tageslicht in die Brust eines Hundes und reißen ihm den zusammengepressten Mund auf.

Tiere führen keinen Krieg und doch werden sie wie Feinde behandelt. Lesen Sie den Brief, den PETA Deutschland e.V. an den bolivianischen Präsidenten Evo Morales geschickt hat:

special.peta.de/doc/Morales_De…

Sie können helfen!

Bitte senden Sie eine höfliche E-Mail an die bolivianische Regierung und fordern Sie sie auf, die Verwendung von Tieren im Militär zu beenden.

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Diana Hartig (03.03.2009; 17:11 Uhr)
dhartig@arcor.de

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Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 3.März, 2009 geschrieben und ist unter Ext. Newsletter, Petition und Protest eingestellt. Sie können Kommentare zu diesem Beitrag über den RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar, oder einen Trackback hinterlassen.

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