Athen verbietet Tiere in Zirkussen 

Griechenland verbietet Tiere in Zirkussen. Wie griechische Medien am Freitag berichteten, ist das Land damit Vorreiter in Europa. Das vollständige Tierverbot in Zirkusunternehmen sei in einem neuen griechischen Tierschutzgesetz verankert …
suedostschweiz.ch – 03.02.2012, 20:30 Uhr
www.suedostschweiz.ch/boulevar…
Siehe auch:
Großer Erfolg für den Tierschutz in Griechenland: VIER PFOTEN begrüßt europaweit erstes umfassendes Tierverbot für Zirkusse
www.ptext.de/nachrichten/gross…
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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.02.2012…

Griechenland verbietet Tiere in Zirkussen 

Griechenland verbietet Tiere in Zirkussen. Wie griechische Medien am Freitag berichteten, ist das Land damit Vorreiter in Europa. Das vollständige Tierverbot in Zirkusunternehmen sei in einem neuen griechischen Tierschutzgesetz verankert. Die deutsche Tierschutzorganisation Vier Pfoten wertete den Schritt als «großen Erfolg für den Tierschutz». Der Verein fordert von der Bundesregierung ein zügiges Verbot für Wildtiere im Zirkus. Vor allem Wildtiere litten in Zirkussen unter Bewegungsmangel, ständigem Ortswechsel und langen Transportzeiten.
Hit Radio FFH – 03.02.2012
www.ffh.de/news-service/ffh-na…
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Nach wie vor Hundetötungen in der Ukraine 

Thorsten Schmitt
Trotz europaweiter Proteste gegen das massenhafte Vergiften und Erschlagen von Streunerhunden in der Ukraine werden weiterhin tausende Tiere getötet. Helmut Dungler, Stiftungspräsident der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN, hat heute nach langen Verhandlungen mit dem für Tierschutz verantwortlichen ukrainischen Umweltminister Mykola Zlochevskiy eine schriftliche Vereinbarung getroffen, die eine humane Lösung zur Regulation der Hundepopulation vorsieht …
ExtremNews – 03.02.2012; 16:42 Uhr
www.extremnews.com/nachrichten…
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Stierhatz („correbous“) in Spanien 

Volker Arndt
Die Bürgerinitiative TIERRECHT EU21 missbilligt die Entscheidung der katalanischen Regierung, weiterhin Tierquälerei mit Ausnahmeregelungen in ihrem Land zuzulassen.

In einem kurzen Zeitungsbericht ist zu lesen, dass die spanische Region Katalonien, die zum 1. Januar alle Stierkämpfe verboten hat, „correbous“ – eine Stierhatz, bei der den Tieren brennende Fackeln an den Hörnern befestigt werden – vom Tierschutzgesetz ausgenommen werden soll. Angeblich sei es eine schützenswerte „historische Tradition“. Unter Berufung auf die größte und international bekannteste Tageszeitung Spaniens, „El Pais“, habe die katalanische Regierungspartei Convergència…

Spanien: Neuer Kulturminister will Stierkampf zum Kulturerbe machen 

Die spanische Regierung will Stierkampf als Kulturerbe einsetzen. Dies verkündete der neue Kulturminister José Ignacio Wert gestern bei der Vorstellung seiner neuen Kulturrichtlinien, schreibt die spanische Zeitung Público …
Berliner Umschau – 03.02.2012; 14:44 Uhr
www.berlinerumschau.com/news.p…
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China lässt die Jäger fliegen (Video) 

Jagd als Kulturgut: Jedes Jahr trainieren die Bewohner von Jiagou ihre Vögel, um im Winter mit ihnen auf Beizjagd zu gehen. Die Tradition reicht über 500 Jahre zurück …
20 Minuten Online – 03.02.2012; 14:25 Uhr
www.20min.ch/news/ausland/stor…
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Tiergarten Schönbrunn: Giraffentod wirft viele Fragen auf 

Österreichischer Tierschutzverein fordert Offenlegung des Obduktionsberichtes

Wien (OTS) – Den plötzlichen Tod des Giraffenbabys Arusha sieht der Österreichische Tierschutzverein mit gemischten Gefühlen. Nach aktueller Auffassung des Vereins sollten jetzt die beengten und veralteten Haltungsbedingungen der Giraffen gerade in der kalten Jahreszeit überprüft, kritisch hinterfragt und als mögliche Krankheits- und Todesursache ausgeschlossen werden. Auch fordern die Tierschützer eine Offenlegung des Obduktionsergebnisses um auszuschließen, dass die verstorbene Giraffe nicht auch der vom Welt-Zooverband (WAZA) erlaubten Tötung von überschüssigem Nachwuchs zum Opfer fiel. Immerhin war Arusha nicht reinrassig…

Achtung bei Internetbetrug mit Tieren 

Kurios: Welpe aus Afrika kam nie an

Junge Welpen, kranke oder von der Ermordung bedrohte Tiere werden im Internet zum Kauf angeboten. Doch es ist große Vorsicht angebracht.

Wien – Eine neue Form des Internetbetruges kursiert derzeit verstärkt in Österreich. Im Mittelpunkt stehen Tierliebhaber oder Tierschützer, die Geld ins Ausland überweisen, um so ein angeblich krankes, oder vom Tod bedrohtes Tier zu retten …
Wiener Zeitung – 03.02.2012; 12:44 Uhr
www.wienerzeitung.at/themen_ch…
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antiSpe-TV-Tipps 

(von Samstag, 4. Februar 2012 bis Freitag, 10. Februar 2012)
Kommentare, vollständige Inhaltsangaben, Sendedaten usw. unter antispe.de/tv.html bzw. maqi.de/tv
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TV-Tipps (03.02.2012; 12:24 Uhr)
tv@maqi.de
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Symposium zur Vermeidung von Tierversuchen 

Sonja von Brethorst
Experten diskutieren neue Forschungsmethoden

Am 19. und 20. März 2012 findet das zweite Symposium zum Thema „Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch“ an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) statt. Im Jahr 2010 wurden in Deutschland knapp 2,86 Millionen Versuchstiere eingesetzt. Die meisten dieser Tiere sind Ratten und Mäuse. Über die Verwertbarkeit der Ergebnisse, die im Tierversuch erzielt werden, und über das Recht des Menschen, Tiere für Versuche heranzuziehen, wird seit vielen Jahren intensiv diskutiert. Um die Zahl der Versuchstiere zu reduzieren, suchen…


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