Zu wenig Sauerstoff und Überfischung: Bestand des Ost-Dorschs massiv bedroht

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Axel Meyer

Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) hat empfohlen, den Fang von Dorschen in der östlichen und Hering in der westlichen Ostsee im kommenden Jahr einzustellen. Dass die Perspektive für den Ost-Dorsch trotz eines Fangverbots schlecht ist, erzählt der Leiter des Thünen-Instituts für Ostseefischerei in Rostock, Christopher Zimmermann, im OZ-Interview. Das Thünen-Institut arbeitet eng mit dem ICES zusammen.

Rostock – Auf die deutschen Ostseefischer könnten im kommenden Jahr deutliche Kürzungen der Fangquoten zukommen – bis hin zu Fangstopps. Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) empfahl kürzlich, den Fang von Heringen in der westlichen und Dorsch in der östlichen Ostsee komplett einzustellen. Die OZ sprach mit dem Leiter des Thünen-Instituts für Ostseefischerei in Rostock, Christopher Zimmermann, über den Nachwuchs von Heringen und Dorschen, sofortige Fangstopps und Bestandserhebungen. …

Ostsee Zeitung – 11.06.2019; 05:00 Uhr
www.ostsee-zeitung.de/Nachrich…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 11.06.2019
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