Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, and

Der Rückgang in den vergangenen Jahrzehnten beträgt laut eines Reports durchschnittlich 68 Prozent. Besonders gefährdet ist etwa der Östliche Flachlandgorilla im Kongo.

Der Tierbestand weltweit ist laut einer Untersuchung über Jahrzehnte hinweg deutlich gesunken. Der Rückgang bei rund 21.000 beobachteten Populationen von Säugetieren, Vögeln, Fischen, Amphibien und Reptilien zwischen 1970 und 2016 betrage im Durchschnitt 68 Prozent. Das geht aus dem Living Planet Report 2020 ( www.wwf.de/living-planet-repor… ) der Umweltstiftung WWF ( www.zeit.de/thema/wwf ) und der Zoologischen Gesellschaft London hervor. “Wir verlieren die Vielfalt des Lebens auf der Erde”, sagte der Vorstand Naturschutz der Stiftung, Christoph Heinrich. …

Zeit – 10.09.2020; 12:10 Uhr
www.zeit.de/wissen/umwelt/2020…

Siehe auch:

WWF-Studie: “Wir verlieren die Vielfalt des Lebens”
www.tagesschau.de/wwf-artenste…

Vom Menschen zerstört: WWF: Mehr als zwei Drittel der Tierwelt seit 1970 vernichtet
www.stern.de/panorama/wissen/w…

WWF: Haupttreiber des Tiersterbens ist die Landwirtschaft
www.inforadio.de/programm/sche…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 10.09.2020
twitter.com/fellbeisser

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