“Soko Tierschutz” erstattet Anzeige / Veterinäramt untersucht tote Kuh

Autor: Tom Kreib

tk. Fredenbeck – Erneut ist die “Soko Tierschutz” im Landkreis Stade aktiv gewesen: Die Tierschützer bekamen am Wochenende einen Hinweis auf einen Fall von Tierquälerei in Fredenbeck. Nach Angaben der “Soko” lag eine kranke und verletzte Milchkuh, die offenbar Schmerzen hatte, ohne Futter in Kälte und Regen. “Soko”-Sprecher Friedrich Mülln vermutet, dass dieses Tier illegal abtransportiert werden sollte, um das Fleisch noch zu verwerten. Was verboten ist.

Genau diese Praxis der illegalen Transporte kranker Tiere hatten die Tierschützer beim Schlachthof in Düdenbüttel aufgedeckt. Der wurde daraufhin geschlossen und hatte danach nicht mehr die erneute EU-Zulassung beantragt.

Im aktuellen Fall hat die “Soko Tierschutz” Polizei und das Veterinäramt verständigt. Ein herbeigerufener Tierarzt hat die Kuh erlöst. Das Veterinäramt hat das Tier beschlagnahmt und wird es obduzieren. Die “Soko Tierschutz” hat Anzeige erstattet. …

Kreiszeitung Wochenblatt – 25.02.2020; 16:00 Uhr
www.kreiszeitung-wochenblatt.d…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 25.02.2020
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