Jörg Spreemann

Die Waffe von PETA ist die scharf kalkulierte öffentliche Aufregung. Gerade sind die Angler im Visier der Tierschützer. Wie die Organisation tickt.

Neubrandenburg – Pelzträger, Jäger, Landwirte oder Angler: Die Tierrechtsorganisation PETA hat mit ihren Kampagnen bereits zahlreiche „Missetäter” ins Visier genommen. Selbst erklärtes Ziel: Durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen ( www.nordkurier.de/mecklenburg-… ).

Die Waffe von PETA ist die scharf kalkulierte öffentliche Aufregung. Bevor eine Aktion an den Start gehe, müssten vier oder fünf „Freigabehierarchien” durchlaufen werden, erklärt Edmund Haferbeck, Chef der Rechtsabteilung des in Stuttgart registrierten Vereins, das übliche Verfahren. Der Krach um Tierrechte kommt an: Erstmals sei 2018 bei Spenden die Zehn-Millionen-Grenze überschritten worden, sagt Haferbeck. Darunter befänden sich auch viele Nachlässe. …

Nordkurier – 17.08.2019; 10:24 Uhr
www.nordkurier.de/mecklenburg-…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 17.08.2019
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