Von Detlef Drewes

Keine Impfungen, keine funktionierenden Datenbanken: Wie der illegale Handel mit zu jungen Welpen von Gesetzeslücken profitiert – und wie er gestoppt werden soll.

Bei Ebay hat man schon gelernt. Wer dort in den Kleinanzeigen nach einem Hund oder einer Katze sucht, erhält bereits den Hinweis: „Schütze dich vor unseriösem Tierhandel“ – ergänzt durch einige Tipps, die Tierschützer zusammengestellt haben.

Doch das ist den Abgeordneten des Europäischen Parlamentes in Straßburg zu wenig. Am Mittwoch werden sie die EU-Kommission auffordern, „entschiedene und wirksame Maßnahmen“ zur Bekämpfung des illegalen Handels mit Heimtieren zu ergreifen – ausdrücklich sollen auch zu Hause gehaltene Wildtiere wie Großkatzen oder Schlangen einbezogen werden.

Bis zu einer halben Million Hunde werden pro Monat in der EU gehandelt

Augsburger Allgemeine – 12.02.2020; 07:34 Uhr
www.augsburger-allgemeine.de/p…

Siehe auch:

Illegaler Tierhandel: Skrupelloses Geschäft mit Tieren in Europa
www.pfaelzischer-merkur.de/skr…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 12.02.2020
twitter.com/fellbeisser

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