„Wal-Gefängnis“ in Russland: Kreml schaltet sich ein – Wann kommen die Tiere frei?

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(dpa)

Wladiwostok – Platz zum Schwimmen haben die rund 100 Wale im Osten Russlands kaum. Ihre Becken sind viel zu klein. „Es sind bereits mindestens drei Belugas und ein Orca wegen der schlechten Bedingungen gestorben“, sagt Delfinarienexperte David Pfender von der Wal- und Delfinschutzorganisation WDC der Deutschen Presse-Agentur.

„Wal-Gefängnis“ nennen Tierschützer die Anlage nahe Wladiwostok, immer mehr Menschen nicht nur in Russland nehmen Anteil am Schicksal der seit Herbst eingesperrten Wale. Selbst Präsident Wladimir Putin hat sich eingeschaltet. Doch auch der mächtigste Mann des Landes hat bisher nicht dafür sorgen können, dass die Tiere wieder in Freiheit leben. …

Berliner Zeitung – 13.03.2019; 16:22 Uhr
www.berliner-zeitung.de/panora…

Siehe auch:

Winzige Becken für riesige Wale
www.fr.de/panorama/winzige-bec…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 13.03.2019
twitter.com/fellbeisser

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