Rückfragehinweis:
DDr. Martin Balluch, 01/929 14 98, medien@vgt.at

Die Aufdeckungsarbeit des VGT beweist, dass Kontrollen nur dann effektiv sind, wenn sie von Expert:innen durchgeführt werden, die kein persönliches Interesse an der Tiernutzung haben.

Die Johannes-Kepler-Uni (JKU) Linz will in ihrer Med Fakultät in naher Zukunft mit Tierversuchen beginnen, die es bisher dort nicht gegeben hat. Dafür, so erklärt man der Öffentlichkeit, werde ein Tierethikrat an der Uni eingeführt, der zur Hälfte aus Laien und zur anderen Hälfte aus Expert:innen besteht, wobei unter letzteren auch ein „Tierschützer“ sei. Der VGT fürchtet nun, dass es sich bei diesem Tierschützer bzw. dieser Tierschützerin um ein Feigenblatt handeln könnte, weil diese Person in Wahrheit überhaupt nicht aus dem Tierschutz stammt. Der VGT fordert daher, wie beim Bundestierschutzrat und der Bundestierversuchskommission, dass der Dachverband der Tierschutzorganisationen pro-tier diese:n Expert:in aus dem Tierschutz im Tierethikrat der JKU nominieren können muss.

Zur Petition:
vgt.at/actionalert/jku/index.p…

(…)

vgt.at/presse/news/2022/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (29.09.2022; 09:31 Uhr)
medien@vgt.at

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 29.09.2022
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