Immer mehr große US-Universitäten ( www.peta.org/blog/coronavirus-… ) ordnen angesichts der Coronavirus-Pandemie das Töten unzähliger Tiere an, die für die jeweiligen Versuche nicht als „absolut notwendig“ gelten. Einem Whistleblower zufolge drohen auch an deutschen Universitäten Massentötungen von Tieren, da Labore aufgrund der Corona-Krise geschlossen werden sollen.

Die aktuellen Entwicklungen verdeutlichen: Tierversuche sind vielfach unnötig

Noch immer fließen jedes Jahr Milliarden Euro – großteils aus Steuergeldern ( www.peta.de/dfg-foerdert-tierv… ) – in Tierversuche, die offensichtlich problemlos eingestellt werden können und in denen Tiere missbraucht werden, die für die Forschung „nicht notwendig“ sind.

PETA fordert alle Universitäten und Forschungsinstitute, die Tierversuche ( www.peta.de/hintergrundwissen-… ) durchführen, zu folgenden Schritten auf:

• Einstellung aller Tierversuche und Sicherstellung der Versorgung der Tiere

• Überprüfung laufender und geplanter Experimente in Bezug auf den Nutzen für die menschliche Gesundheit unter Berücksichtigung des Schadens, der den Tieren zugefügt wird sowie der hohen Misserfolgsquote

• Umstieg auf tierfreie Forschungsmethoden, die für den Menschen relevante Ergebnisse hervorbringen

(…)

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 23.03.2020
www.peta.de/corona-massentoetu…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 23.03.2020
twitter.com/fellbeisser

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