„Schlupfloch für Transportunternehmen“

von Sebastian Grauvogl

Die per Gericht erzwungene Erlaubnis eines Viehtransports von Miesbach nach Kasachstan ruft auch die Tierschützer auf den Plan. Sie kritisieren die Entscheidung scharf.

Miesbach – Die Aktualität hat Johanna Ecker-Schotte überholt – und das gleich drei Mal in Folge. Erst musste die Vorsitzende des Tierschutzvereins Tegernseer Tal die für Mai 2020 in Kooperation mit der Animal Welfare Foundation (AWF) und dem Bayerischen Bauernverband (BBV) geplante Veranstaltung zum Thema Tiertransporte wegen Corona absagen, dann platzte pandemiebedingt auch der Nachholtermin im November.

Am Donnerstag folgte dann ein weiterer Tiefschlag: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof zwang das Miesbacher Veterinäramt, den Transport von 31 trächtigen Kalbinnen von Miesbach über Ungarn nach Kasachstan freizugeben – trotz Zweifel an der Einhaltung des Tierwohls ( wir berichteten – www.merkur.de/lokales/region-m… ). …

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Merkur Online – 22.01.2021; 18:57 Uhr
www.merkur.de/lokales/region-m…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 23.01.2021
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