Von Sven Raschke

Kiel. Jedes Jahr sterben an der Kieler Christian-Albrechts-Universität Tausende Tiere im Dienste der Forschung. Allerdings werden knapp die Hälfte dieser Tiere getötet, ohne sie für Experimente zu verwenden. Sie sind entweder zu alt, haben nicht das passende Geschlecht oder die falsche genetische Zusammensetzung.

Die Tötung dieser ungeeigneten Tiere ist gängige Praxis in Laboren in Deutschland und der ganzen Welt. Die Käfige, heißt es von der Kieler Uni, wären schnell voll, würde man die ungeeigneten Tiere am Leben lassen. Neue geeignete Tiere fänden keinen Platz, die Forschung an Tieren müsste komplett eingestellt werden, so die Argumentation.

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www.kn-online.de/lokales/kiel/…

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Kieler Nachrichten (24.06.2022: 07:00 Uhr)

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 24.06.2022
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