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Die Tiere sollen „aus wirtschaftlichen Gründen“ eingeschläfert worden sein, so der Vorwurf.

Göttingen – Die Staatsanwaltschaft Göttingen ermittelt gegen das Deutsche Primatenzentrum. Hier sollen zehn Weißbüschelaffen grundlos getötet worden sein. Das bestätigte der Sprecher der Staatsanwaltschaft ( www.ndr.de/nachrichten/nieders… ), Andreas Buick, gegenüber dem NDR Niedersachsen. Es werde wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

Sechs Mitarbeiter, darunter auch eine Tierärztin, sollen die zehn Versuchstiere nach einem behördlich genehmigten Experiment „aus wirtschaftlichen Gründen“ eingeschläfert haben. Es habe kein wie vom Gesetz geforderter „vernünftiger Grund“ wie etwa ein schlechter Gesundheitszustand der Tiere vorgelegen, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft weiter. …

Berliner Zeitung – 27.07.2020; 09:19 Uhr
www.berliner-zeitung.de/news/s…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 27.07.2020
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