(ars)

Minister will sich für Ende der Vollspaltböden und Informationen zu Haltungsbedingungen einsetzen. Bauernvertreter fordern zuerst verpflichtende Herkunftsbezeichnungen.

Der VGT setzt sich seit Jahren für ein Verbot der tierquälerischen Vollspaltenböden ein, auf denen die meisten Mastschweine in Österreich leben müssen. Sie haben kein Stroh, sondern stehen auf Beton, der zudem durch die Exkremente der Tiere verschmutzt ist.

Wien – Diese Woche befasste sich ein öffentliches Expertenhearing im Gesundheitsausschuss mit den im Tierschutzvolksbegehren formulierten Anliegen. Dabei lag ein Schwerpunkt auf der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung, insbesondere auf der Schweinemast. Aber auch andere Fragen, wie Tiertransporte, Schlachtungen oder die Beendigung der Qualzucht von Heimtieren wurden angesprochen. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) betonte, dass sein Ressort bereits viele Fragen behandle und die Diskussionen, die das Volksbegehren ausgelöst habe, als Unterstützung seiner Vorhaben betrachte. …

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DerStandard – 12.06.2021; 12:35 Uhr
www.derstandard.at/story/20001…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 12.06.2021
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