Hinweis auf einen Bericht bei Wild beim Wild:
Tierschutz und religiöse Schlachtpraktiken im Mittelpunkt der Tagung der Europäischen Union – siehe: wildbeimwild.com/tierrechte/ti…

Interessant, wie frech, auf welch schlicht unverschämte Weise hier das archaische, unbetäubte Abmetzeln von Tieren (Schächten) auf europäischer Ebene eingefordert wird, bei dem die Tiere an ihrem eigenen Erbrochenem und Blut ersticken.

Reiten die Befürworter dieser anachronistischen, ekelerregenden Tierquälerei HEUTE auch immer noch auf einem Esel zur Arbeit und lassen sich ohne Betäubung/Narkose operieren?

Besonders wird auch auf die abgedruckten Kommentare verwiesen. Ein deutscher „Tierschützer“ (E. Wendt) erdreistet sich sogar, mit sophistischem Geschwätz sich an die Seite der Schächtjuden und Schächtmuslime zu stellen. Das ist letztlich auch ekelerregend.

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Ulrich Dittmann (25.10.2022; 20:17 Uhr)
ulrich.dittmann@web.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 26.10.2022
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1 Kommentar

  1. schämen sich die Schächt-Juden-Moslems eigentlich nicht ? das sollten sie aber, denn es gibt viele Juden-Moslems die ebenfalls das grauenvolle Schächten der armen Tieren ablehnen ! Außerdem ist die barbarische Tierquälerei absolut überflüssig. Die Befürworter dieser abscheulichen Tötung müssten die Schmerzen und Angst am eigenen Leibe verspüren. Und die Politiker die dieses dulden ja sogar noch für gut befinden und schwadronieren : „wir wünschen Ihnen ein gutes und frohes Opferfest“ sollten sich vor Scham nicht mehr im Spiegel ansehen“.

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