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Maßweiler (dpa/lrs) Das private Halten von exotischen Tieren wird immer beliebter und zunehmend zum Problem. „Dieser Trend verursacht erhebliches Tierleid“, sagt Sandra Altherr, Projektleiterin der Organisation Pro Wildlife. In der „Tierart“-Station der Stiftung Vier Pfoten im rheinland-pfälzischen Maßweiler gibt es aktuell rund 60 Wildtiere, die beschlagnahmt, aus schlechten Haltungen gerettet oder ausgesetzt wurden. Darunter Füchse, Marderhunde, Waschbären, ein afrikanischer Serval und sogar ein Puma und zwei Tiger. Jüngster Neuzugang ist ein Polarfuchs, der in einem winzigen Käfig in einer Privatwohnung vor sich hinvegetiert habe.

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Süddeutsche Zeitung (26.11.2022; 08:36 Uhr)

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 26.11.2022
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