Tier(quäler)schutz

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Das Schwein, das in einer Ecke des knatschengen Massenstalls verendet, angeknabbert von seinen Artgenossen. Hühner und Puten mit klaffenden Wunden. Schweine, die von Eiterbeulen übersät durch ihren eigenen Kot waten. Kühe, die nach ihren Kälbern brüllen, von denen man sie gerade getrennt hat. Sie alle kennen die Bilder. Heimlich aufgenommen in deutschen Tierfabriken. Alle paar Monate stellen radikale Tierschützer ihre Aufnahmen aus der Dunkelwelt der Milch- und Fleischproduktion für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Und wer auch nur einen Funken Mitgefühl hat, möchte solche Bilder nie wieder sehen.

Tierschützer reißen sich nicht darum, leidende Tiere zu filmen.

Julia Klöckner, unsere Landwirtschaftsministerin, möchte das auch nicht. Geht es nach ihr, wird es solche schrecklichen Filme über die ganz alltägliche Tierquälerei künftig nicht mehr geben. Ihr Ministerium arbeitet gerade an neuen Gesetzen mit härteren Strafen – für jene, die solche Filme drehen. „Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert“, wütet Frau Klöckner gegen die „Stalleinbrecher“. …

schrotundkorn.de/lebenumwelt/l…

——– Weitergeleitete Nachricht ——–
Betreff: Tier(quäler)schutz
Datum: 10.08.2018 um 13:27 Uhr
Von: hans.b.d@email.de
An: Rolf Brinkmann ecovillage@gmx.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (11.08.2018; 16:01 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 11.08.2018
twitter.com/fellbeisser

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