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Bremen / Stuttgart, 27. Juli 2020 – Im Restaurant „Chapeau la Vache“ in Bremen steht Stopfleber – auch Foie gras genannt – auf der Speisekarte ( chapeau-la-vache.de/media/Chap… ). Für die Herstellung, die so grausam ist, dass sie in Deutschland verboten ist, werden Gänse und Enten massiv gequält und bewusst krank gemacht. Sie werden zwei- bis dreimal täglich mit einem Schlauch oder Rohr, das ihnen gewaltsam in die Speiseröhre gestoßen wird, mit fettreichem Getreidebrei „gestopft“. Aus diesem Grund hat PETA nun das „Chapeau la Vache“ angeschrieben und darum gebeten, das Produkt von der Speisekarte zu streichen. Außerdem hat die Tierrechtsorganisation dem Restaurant ein Video ( vimeo.com/378530032/205586bb93… ) aus Frankreich weitergeleitet, das die tierquälerische Stopfleberproduktion zeigt.

„Stopfleber ist das kranke Organ eines gequälten Vogels. Die Tiere werden innerhalb kurzer Zeit mehrmals täglich mit einem Viertel ihres Körpergewichts gemästet. Dies ist, als würde man einem Mann von durchschnittlicher Statur etwa zwanzig Kilogramm Spaghetti in den Rachen stoßen“, so Dr. Tanja Breining, Biologin und Fachreferentin bei PETA. „Wir bitten die Geschäftsführung des ‚Chapeau la Vache‘, dem Beispiel der Potsdamer ‚Villa Kellermann‘ zu folgen und das Qualprodukt von der Karte zu streichen.“ …

PETA Deutschland e.V. – 27.07.2020
www.peta.de/peta-fordert-resta…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 27.07.2020
twitter.com/fellbeisser

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