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Julia Zhorzel, +49 711 860591-536, JuliaZ@peta.de

Hamburg / Stuttgart, 28. Oktober 2020 – Im Hamburger „The Dining RooM“ steht Stopfleber – auch Foie gras genannt – auf der Speisekarte ( a6505962-f79c-4473-9e15-89b49c… ). Für die Herstellung, die so grausam ist, dass sie in Deutschland verboten ist, werden Gänse und Enten massiv gequält und gezielt krank gemacht. Sie werden mehrmals täglich mit einem Schlauch oder Rohr, das ihnen gewaltsam in die Speiseröhre gestoßen wird, mit fettreichem Getreidebrei „gestopft“. Aus diesem Grund hat PETA „The Dining RooM“ Mitte dieses Monats angeschrieben und darum gebeten, das Tierqualprodukt von der Speisekarte zu streichen. Außerdem hat die Tierrechtsorganisation der Geschäftsführung ein Video ( vimeo.com/378530032/205586bb93… ) aus Frankreich weitergeleitet, das die extreme Grausamkeit der Stopfleberproduktion zeigt.

Der Geschäftsführer meldete sich daraufhin vergangene Woche telefonisch bei PETA und erklärte, dass die Gänse „Ethically raised“ wären und wollte genauere Informationen schicken, diese stehen jedoch noch aus.

„Stopfleber ist immer das kranke Organ eines gequälten Vogels. Gänse werden über einen Zeitraum von etwa 18 Tagen mehrmals täglich mit etwa einem Viertel ihres Körpergewichts gemästet. Dies ist, als würde man einem durchschnittlichen Gast etwa fünfzehn Kilogramm Spaghetti in den Rachen stoßen“, so Dr. Tanja Breining, Biologin und Fachreferentin bei PETA. …

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PETA Deutschland e.V. – 28.10.2020
www.peta.de/tierquaelerei-ist-…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 28.10.2020
twitter.com/fellbeisser

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